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Mittwoch, 6. Februar 2019

Mythos Weltformel: E=mc², Einstein und die Relativität

Eine ausgewogene Kritik an Einstein, der Relativitätstheorie und der allgemeinen Über-Interpretation der "Weltformel" E=mc².Warum weder die Relativitätstheorie noch der Mythos der Weltformel E=mc² in dieser Form haltbar sind. Was sagt die Formel wirklich aus in allen ihren Bestandteilen, was sagt sie nicht aus? Empirische Widerlegung Einsteins: die Lichtgeschwindigkeit ist nicht konstant. Schulen der Einstein-Kritik.


Zusammenfassung:
1. Aussage: Die berühmteste Formel der Physikgeschichte E = mc² wird zumeist überinterpretiert. Sie beschreibt lediglich näherungsweise einen Zusammenhang von träger Masse (als Eigenschaft der Materie) und vor Allem kinetischer Energie. Materie wurde bisher nicht in Energie aufgelöst oder umgewandelt. Die Lichtgeschwindigkeit ist nicht absolut.
2. Wissenschaftsgeschichte: Die Formel lag nach Scheitern des mechanistischen Äthers mit Beginn der Strahlungszeit förmlich in der Luft. Einstein hat bereits vorhandene Ansätze gebündelt und pointiert zusammengeführt.
3. Verifizierung und Experimente: Die beschleunigten Elektronenexperimente können durchaus auch durch elektromagnetische Induktion erklärt werden. Kritische Darstellung des Wissenschaftsbetriebes.
4. Technische Anwendungen: Die Kernenergie funktioniert auf Grundlage der Bindungsenergie von Atomen, die Anzahl der Teilchen mit Masse bleibt unverändert. Mathematische Modell „beweisen“ keine Theorie, können aber dennoch mehr oder weniger gut funktionieren. GPS-Korrekturen sind notwendig nicht aufgrund von Raumkrümmung, sondern aufgrund von Radialfeldkrümmung.
5. Die Schulen der Einsteinkritik / Einstein als politisch hochbrisanter Fall / Einsteinkritik mitunter unter schwerem und pauschalem Antisemitismusverdacht
6. E = mc² als mythisch-archetypisch aufgeladener Weltformel-Ersatz, der zusammen mit den Relativitätstheorien einer kollektiven Bewusstseinsverfassung entspricht, die in unserer heutigen Zeit überall anzutreffen und manifest ist. Massensuggestion. Ein Abrücken kann nur einer geänderten Bewusstseinsverfassung folgen.
7. Gegenentwurf Radialfeldhypothese als neuer, alternativer Erklärungsansatz vorgestellt.



Jochen Kirchhoff: Räume, Dimensionen, Weltmodelle. Impulse für eine andere Naturwissenschaft.
http://www.drachenverlag.de/buch/Raeu...

Georg Galeczki, Peter Marquard: Requiem für die Spezielle Relativität
https://tinyurl.com/y9vaklgo

Gustave Le Bon, L´évolution de la matière, 1905

Philosophische Gespräche mit Jochen Kirchhoff Episode 14, 22.April 2018 (5778).

Thumbnail: Albert Einstein, 1921.
#jochenkirchhoff #einstein #relativität #Kirchhoff #AlbertEinstein #Philosophie

Hier ein paar echt prägnante Zitate aus dem Interview:

"Es gibt empirische Naturwissenschaft, auf Erfahrungen basiert. Das ist so! Das kann keiner abstreiten.
2. Fraktion: Hypothetische Naturwissenschaft. Das ist Naturwissenschaft, die auf Hypothesen beruht, die aber im Prinzip, bis zu einer gewissen Grenze, verifiziert oder falsifiziert werden kann. Kann stimmen, kann nicht stimmen.
Und dann gibt es eine Physik, die ein rein fiktiv ist. Die nur mit Fiktionen arbeitet. Ich sag ja, der Urknall ist eine Fiktion. Wie auch in der traditionellen Physik, wird auch nur mit Fiktionen gearbeitet."

"Man kann dann auch sagen, was Einstein zum Teil gemacht hat
Das Beschreibungssystem im Geozentrischen Weltbild, ist identisch mit dem Heliozentrischen Weltbild
Man kann mit den Formeln zum gleichen Ergebnis kommen
Dann ist die Physik ausgeklammert
Dann ist es nur noch Mathematik, die da, auf ne, wie soll ich sagen, auf eine merkwürdige Weise ontologisiert wird, plötzlich soll das alles Physik sein.
Das haben mir Kritiker immer wieder gesagt. Das ist eigentlich keine Physik, das ist eine Philosophie, auf die man dann eine Physik anwenden kann. Aber die dann nur stimmt, wenn man die Voraussetzungen teilt."

"Messergebnisse, die einer herrschenden Theorie widersprechen, werden sehr gerne als Messungenauigkeit deklariert, oder ganz verschwiegen. Oder der betreffende, der das sagt, wird diffamiert,der wird wie ausgeschlossen."

"Es gibt auch berühmte Kongresse über Einstein. Beispiel 1990, da wurde ganz klar gesagt, ich habe den Text gelesen, was da gesagt wurde, dieses Symposion, dient nur dazu, die Implikationen der Relativitätstheorie nochmal neu zu verstehen. Einstein Kritik ist nicht nur oppertou, es ist perse unmöglich. Einstein Kritik wird nicht zugelassen und so ist es bis heute."

Jochen Kirchhoff über selbst kritische Aussagen Einsteins :

"Was macht es mit einem Menschen, der zum Halbgott der Physik erklärt wird? Das kann einem Menschen auch nicht gut bekommen!

Es gibt einen berühmten Brief an Arnold Sommerfeld,von 1908. Da schreibt er an den berühmten Physiker Arnold Sommerfeld.
Nun folgen zwei Zitate von Einstein: "infolge meines glücklichen Einfalls, das Relativitätsprinzip in die Physik einzuführen (hat er gar nicht, daß gab's schon vorher. Relativitätsprinzip der klassischen Mechanik. Aber davon mal abgesehen, so Kirchhoff) überschätzen Sie und andere meine wissenschaftlichen Fähigkeiten außerordentlich, so daß mir fast unheimlich dabei wird. Wenn uns nicht das Michelson-Morleysche Experiment in die größte Verlegenheit gebracht hätte, hätte niemand die Relativitätstheorie als eine - halbe Erlösung empfunden. Ich glaube übrigens, daß wir noch weit davon entfernt sind, befriedigende- elementare Grundlagen für die elektrischen und mechanischen Vorgänge zu besitzen."

Oder 1949, auch ein Brief, der gerne zitiert wird: "Sie stellen es sich so vor, daß ich mit stiller Befriedigung auf mein Lebenswerk zurückschaue (der 70 jährige Einstein) aber es ist ganz anders, aus der Nähe gesehen. Da ist kein einzelner Begriff, von dem ich überzeugt bin, daß er stand halten wird und ich fühle mich unsicher, ob ich überhaupt auf dem rechten Weg bin"

"also soviel Selbstkritik hatte Einstein. Die hat er nicht immer gehabt, aber es gibt solche Aussagen. Ich würde auch sagen, er war nicht auf dem rechten Wege. Das ganze ist tatsächlich, daß hält so nicht stand. Aber die"Einstein Fans", sind so "unfassbar festgelegt". Wie man es auch ja bei den Gravitationswellen gesehen hat, haben wir ja auch in dem Video "das Wesen des Raums" dargestellt und über andern, daß man sofort darauf springt und absolut sicher ist, daß es sich so verhält, weil man Harald Lesch im Fernsehen gesehen hat!"



Sehr interessanter Text....

"Seit der Anerkennung des kopernikanischen Weltbildes durch die offizielle Wissenschaft haben viele Geistesgrößen wie J. W. von Goethe, A. und W. von Humboldt, Franz von Baader, Hegel und nicht zuletzt C. F. Gauß, der große Mathematiker und Astronom mehr oder weniger deutlich die FRAGE nach einem neuen Weltbild gestellt und teils sogar sehr offen ihre BEDENKEN gegenüber dem heliozentrischen System laut werden lassen.

Zitat:"Die Sache mag sein, wie sie will, so muß geschrieben stehen: daß ich diese vermaledeite Polterkammer der neuen Weltschöpfung verfluche, und es wird gewiß irgendein junger geistreicher Mann aufstehen, der sich diesem allgemeinen verrückten Consens zu widersetzen den Mut hat."
Goethes sämtliche Werke in 40 Bänden, Cottascher Verlag, 1858, Bad. 40, S. 296

Sie alle spürten die geistige und seelische Leere, die von diesem auf mechanischen Grundsätzen aufgebauten Paradigma ausgestrahlt wurde, und es erging ihnen wie Nietzsche, der in seiner "Genealogie der Moral" sagt: "Seit Kopernikus scheint der Mensch auf eine schiefe Ebene geraten zu sein; er rollt immer schneller aus dem Mittelpunkt weg - und wohin? Ins Nichts, in das durchbohrende Gefühl seines Nichts."
Unabhängig von diesen Äußerungen und ungeachtet der fortwährend zum Teil sehr lautstark vorgebrachten Proteste wurde das vorerst als Rechenmodell konzipierte heliozentrische System mit der kosmischen Wirklichkeit gleichgesetzt. Diese Gleichsetzung führte dazu, daß die Stellung der Erde im Raum und damit die Stellung des Menschen im Universum neu festgelegt, Gott als nicht aufzufindende Unbekannte aus der großen Gleichung eliminiert und der Glaube an die Unfehlbarkeit der Wissenschaft als Religion eines neuen Zeitalters einer autoritätsgläubigen Menschheit apodiktisch offeriert wurde.
Wohin dies alles geführt hat und uns noch führt, können wir heute mühelos erkennen."

- Walter Wavruschka ("Brauchen wir ein neues Weltbild?")

Auch sehr interessant...

Dr. Carl Schöpfer berichtet in seinem Buch „Die Widersprüche in der Astronomie“ Berlin 1869 von seinen Begegnungen mit den berühmten Gelehrten seiner Zeit.

„Ich begab ich mich zu Alexander von Humboldt, der niemand abwies, sogar jeden Brief gewissenhaft beantwortete. Er empfing mich sehr freundlich und sagte die denkwürdigen Worte. 'Das habe ich auch längst gewusst, dass wir noch keinen Beweis Für das kopernikanische System haben, aber als erster es anzugreifen, würde ich nie wagen. Stoßen Sie nicht in dieses Wespennest; Sie werden sich nur den Hohn der urteilslosen Menge zuziehen. Erhebt sich einmal ein Astronom von Namen gegen die heutige Anschauung, so werde auch ich meine Beobachtungen mitteilen, aber als erster gegen Ansichten aufzutreten, die der Welt lieb geworden sind, verspüre ich nicht den Mut.“ Dr. Schöpffer schreibt weiter:

„Ich teilte Prof. Dr. Friedrich Gauß (weltberühmter Mathematiker, Direktor der Göttinger Sternwarte *1777- 1855) den bisherigen Gang meiner Forschungen mit; ich erzählte ihm, wie ich gefunden, dass alle großen Denker, ein Franz von Baader, Schelling, ein Hegel , gegen die überschwänglichen Annahmen der Kopernikaner sich aufgelehnt hätten, während nur die kleinen Geister und die Ungebildeten sich das Recht anmaßten.' Den, der nicht in den Chorus der Tagesannahmen einstimmte, nicht nur als Narren zu verhöhnen, sondern selbst mit wildern Fanatismus zu verfolgen.

Gegen alle diese Bemerkungen wandte Gauß, der berühmteste und größte der damals lebenden Astronomen nichts ein, gab mir im Gegenteil seinen vollkommenen Beifall zu erkennen. Er gestand mir sogar, dass jede neue Entdeckung in der Astronomie ihn mit neuen Zweifeln an dem herrschenden System erfülle. Als ich ihm aber sagte, Alexander von Humboldt habe erklärt, dass er sich ebenfalls sofort gegen die heutigen Anschauungen erheben werde, wenn ein Astronom von Namen, sich gegen diese erklären würde, antwortete er:’ Wenn ich zwanzig Jahre jünger wäre.“

Zitiert aus den „Blättern der Wahrheit“, Göttingen 1854.
Dort schrieb Dr. Carl Schöpffer (1. Band, 7. Heft, Seite 354 - 356) :

„Ich bin, um der Sache auf den Grund zu kommen, bei verschiedenen namhaften berühmten Astronomen gewesen. Ich wollte einem Astronomen zeigen, dass die Berechnungen auf falschen Annahmen beruhten, jedoch er entgegnete, was ich da als Ansichten der Astronomen anführe, seien gar keine Ansichten der Astronomen. Ich fragte, auf welche Weise ich die Ansichten der Astronomen kennen lernen könne. Die Antwort lautete:" Sie machen sich vergebliche Mühe. Jeder Astronom erkennt an, dass das Kopernikanische astronomische System nur eine Annahme ist; wir denken nicht daran, die Wahrheit desselben zu beweisen und betrachten es mit Gleichgültigkeit, wenn jemand es für unwahr ausgibt".

Noch einen Versuch wollte ich machen und begab mich zu einem hoch gefeierten Astronomen und dieser sagte dann: „Es kann mir gar nicht darauf ankommen, ob die Kopernikanische Theorie wahr oder falsch sei, wie denn auch kein wirklicher Astronom je ihre Untrüglichkeit behauptet hat, sondern nur, ob sich die Himmelserscheinungen nach ihr berechnen lassen. Das ist nach ihr so gut, wie nach jeder anderen Hypothese möglich. Alle astronomischen Formeln sind nun einmal für sie eingerichtet, und es wird sich die Astronomie daher nimmer entschließen, die mühsamen Arbeiten von Jahrhunderten fallen zu lassen, um abermals von neuem zu beginnen." Nach einigen weiteren Einwendungen des Fragenden sagte der Astronom : "Arbeiten Sie Ihr System aus und Sie werden unter den Astronomen keinen Widerstand finden."

Diese sachliche Meinung gilt auch noch heute und es wäre ungeschickt, wollte jemand versuchen, offene Türen mit Ungestüm einzurennen. Es bleibt eine wichtige Aufgabe, die inneren Zusammenhänge aufzuzeigen und zu beweisen, dass das kopernikanische System die Transformation der Wirklichkeit ist.


Nachwort: Ich hoffe euch hat der Einblick in die Vergangenheit etwas mehr Aufschluss über unsere heutige Welt verschaffen können. Das Heliozentrische Weltbild bleibt bis heute unbewiesen. Es ist ein rein Mathematisches Produkt, das auf einer Fiktiven Physikalischen- und auch Philosophischen Ebene Konstruiert worden ist!

Abschließend möchte ich nur noch eines Anmerken:

 "truth is stranger than fiction"


-ZzA

Der Michelson-Morley-Versuch: Einstein oder Äther?
https://zeit-zum-aufwachen.blogspot.com/2019/01/der-michelson-morley-versuch-einstein.html




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