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Freitag, 2. November 2018

Unfassbar: Migranten-Karawane wird mit Charter-Bussen an die US-Grenze transportiert!

Dass die Migrationswellen nicht zufällig entstehen, sondern von den fragwürdigen NGO's des milliardenschweren Soros-Netzwerks organisiert und finanziert werden, ist inzwischen bekannt und einschlägig dokumentiert. Mit einem Tempo von 10 Meilen pro Tag würde die Karawane wahrscheinlich erst im Februar am nächsten US-amerikanischen Grenzübergang in McAllen (Texas) ankommen. Um sicherzustellen, dass in den Tagen und Stunden, bevor die Midterm-Wahlen beginnen, Bilder von Grenzschutzbeamten, die Familien verhaften und kleine Kinder von ihren Eltern trennen, über die Mainstream-Propaganda verbreitet werden, setzen diese Gruppen neu auch Charter-Busse ein.





Wie ein Bericht von Fox News am Dienstag zeigte, werden Migranten, die mit der Karawane reisen, in gecharterte Busse verladen und zum nächsten Halt auf dem Weg in die USA gebracht und das, nachdem sie in Mexiko Asyl, Unterkünfte und Arbeitsplätze ablehnten. Fox News-Reporter Griff Jenkins enthüllte anhand von unfassbarem Bildmaterial, wie ein organisierter Busbetrieb auf die Migranten wartete, um das Marschtempo der Karawane zu beschleunigen.



Während mehr als 5000 Soldaten an der Grenze stationiert sind und eine zweite Karawane von Guatemala nach Mexiko in Richtung USA strömt, zählte Jenkins über 11 Busse, die einige der im Staat Oaxaca mobilisierten Migranten beförderten. Weil die Busse nicht die ganze Karawane transportieren können, was gemäss Fox mehr als 80 Busse erfordern würde, wird der Transport gestaffelt organisiert.

"Das ist neu, was sich hier abspielt", sagte Jenkins, als er die Busladezone durchwanderte. "Wir haben gesehen, wie die 5.000 Mann starke Karawane in Richtung Grenze marschierte, aber jetzt warten sie auf einen Transport zur Grenze. Dies ist das erste Mal, dass ich eine organisierte Busoperation aus dem Bundesstaat Oaxaca gesehen habe, die tatsächlich freiwillige Busse holte, um die Menschen an ihren nächsten Ort zu transportieren."



Die Busse sind nur ein Teil der Unterstützung, die die Migranten von lokalen Organisationen aus Mexiko erhalten haben. Gleichzeitig unternahm weder die mexikanische Polizei noch das Militär etwas um die Karawane aufzuhalten.

Gemäss Daily Mail sollen sich in der zweiten Karawane auch mit Bomben und Feuerwaffen bewaffnete Migranten befinden. Auf der anderen Seite behauptete CNN neulich, dass die Karawane imaginär sei und weitere Fake News Medien, wie die Washington Post behaupten, dass die Verwicklung der Open Society mit den Migrationsströmen eine antisemitische Verschwörungstheorie sei.



Doch ausgerechnet Trump, der von denselben Medien für die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt von Israel scharf kritisiert wurde, war einer der ersten, die die Entstehung der Karawane hinterfragten: "Aber es wurde viel Geld an die Menschen weitergegeben, um am Wahltag an die Grenze zu kommen und zu versuchen, an die Grenze zu kommen, weil sie denken, dass dies für uns negativ ist. … Sie haben eine miese Politik. ... aber sie wollten diese Karawane und es gibt welche, die sagen, dass die Karawane nicht einfach so entstand. Es ist nicht einfach so passiert. Es gibt viele Gründe, warum 4.000 Menschen eine Karawane bilden."

Fazit: Die Strategie des tiefen Staates ist pervers. Sie manipulieren und finanzieren weltweit Millionen in eine aussichtslose Situation, um sie als Waffe für ihre politische Agenda zu instrumentalisieren. Dabei arbeiten zweifelhafte NGO's Hand in Hand mit kriminellen Schlepperbanden und das ganze findet unter dem Deckmantel der humanitären Hilfe und der Wohltätigkeit statt. Die wahren Verbrecher sind nicht diejenigen, die diese Schande verhindern wollen, sondern diejenigen, die sie anzetteln. Am 6. November werden wir sehen, ob die drakonischen Zensurmassnahmen und die Propaganda des tiefen Staates Wirkung zeigte.

Das Perfide an der Sache ist, dass sich der Grossteil der Menschen eigentlich ein friedliches Zusammenleben in Freiheit wünschen würde. Doch dies scheint in der aktuellen Lage bei bestem Willen nicht möglich zu sein. So lange der tiefe Staat mit solchen Umtrieben für Chaos sorgt, brauchen wir sichere Grenzen.

Quelle: https://www.legitim.ch/

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