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Samstag, 24. November 2018

Schreckliches Forschungsprojekt aufgedeckt: Hunderte Mensch-Tier-Hybriden heimlich gezüchtet!

Das Experimentieren an Menschen und Tieren hat eine lange Tradition. Erich Traub war ein führender Eugeniker, der vor dem Zweiten Weltkrieg ein Stipendium des Rockefeller Institute in Princeton erhielt. In den 1930er Jahren war er Mitglied des Camp Siegfried und des NSKK. Ab 1942 war er Laborchef in einem Geheimlabor der Nationalsozialisten auf der Insel Riems in der Ostsee.





1949 floh Traub mit seiner Familie aus dem Ostsektor Berlins nach West-Berlin und erhielt bald darauf eine Stelle beim Paperclip Program und später eine Einladung nach Fort Detrick, wo der militärisch-industrielle Komplex sein Hauptquartier für biologische Kriegsführung hatte. Er arbeitete danach auf Plum Island, eine US-amerikanische Insel im Atlantik, wo er bis in die 1950er Jahre an biologischen Waffen forschte und mit mehr als 40 tödlichen Keimen arbeitete. Seinen Aktivitäten auf Plum Island wurde unter anderem die Verbreitung der Lyme-Borreliose angelastet.



Seit Jahrzehnten werden an der Küste von Long Island (NY) mysteriöse Kreaturen aufgefunden. Viele vermuten, dass die Hybriden im geheimen Labor von Plum Island gezüchtet werden. Als 2011 nach dem zerstörerischen Hurrikan Irene ein skuriles Mischwesen, angeschwemmt wurde, berichteten sogar die Bilderberger Medien darüber.



Die Kreatur war, wie gesagt, nicht die erste merkwürdige Entdeckung auf Long Island. Der berühmteste Fund stammt aus dem Jahr 2008. Damals tauchte am Strand der Ortschaft "Montauk" ein bisher unbekanntes, totes Wesen auf.



Wie die Daily Mail 2011 bestätigte, werden solche Experimente nicht nur in den USA durchgeführt: "In britischen Laboratorien haben Wissenschaftler mehr als 150 Hybrid-Embryonen von Mensch und Tier geschaffen. Die Hybriden wurden in den letzten drei Jahren von Forschern, die nach möglichen Heilmitteln für eine Vielzahl von Krankheiten suchten, heimlich hergestellt."

(Symbolfoto)

Doch dieser Skandal hielt die Psychopathen nicht auf. Nur zwei Jahre später züchteten britische Forscher Mäuse mit menschlichen Chromosomen, um die ethisch bedenkliche Gentherapie voranzutreiben und der Wahnsinn hört nicht auf. 2017 vermischten die Genetik-Narren tatsächlich menschliche Zellen mit Schweine-Embryonen, um eine Organfabrik zu schaffen. Es klingt so krank: Man nehme den Embryo eines Tieres, gebe dazu ein paar Menschenzellen, pflanze ihn einer Leihmutter ein. Heraus kommt ein Mischwesen. Halb Mensch, halb Tier. Es scheint, als liesse sich das Leben beliebig formen, hört man dem Molekularbiologen Juan Carlos Izpisua Belmonte vom Salk Institute in La Jolla, Kalifornien, zu. In seinen Labors passieren die abartigsten Dinge. Eine Chimäre aus Mensch und Schwein ist wohl das bizarrste der Geschöpfe, die in Belmontes Petrischalen entstanden sind.



Und was sagt die Regierung dazu? Es ist kaum zu fassen, aber die Obama-Admistration hob 2016 das Finanzierungsverbot für die Kreuzung von Tieren und Menschen auf. Eigentlich spielt das ja keine Rolle, da der tiefe Staat seine abartigen Forschungsprojekte bekanntlich mit Steuergeldern finanziert und für Gesetze offensichtlich nicht viel übrig hat. Wenn man die kranke "Kunstsammlung" von John David Podesta, ein US-amerikanischer Politikberater, der von 1998 bis 2001 unter Bill Clinton der 23. Stabschef des Weissen Hauses war, gesehen hat, sollte einem eigentlich nichts mehr überraschen. Derzeit hat Podesta den Vorsitz des Center for American Progress, einer "progressiven" Denkfabrik, inne.

Kein Wunder, dass die Spenden der Clinton Foundation um 90% zurückgingen! Die globale "Wohltätigkeitsorganisation" wird derzeit auch vom DOJ, dem FBI und der IRS wegen einer Reihe von Anschuldigungen untersucht - einschliesslich der Frage, ob unlautere Zuwendungen "pay for play" ausgehändigt wurden, während Hillary Clinton Aussenministerin war.

Fazit: Die Praxen haben sich nicht geändert und die Agenda blieb die Gleiche. Früher gingen diese Schandtaten unter dem Namen Rassenhygiene oder Eugenik und heute nennt man es einfach Genetik, Medizin oder Naturschutz. Sir Julian Sorell Huxley war ein bekannter Vordenker der Eugenik, erster Generalsekretär der UNESCO und ein wesentlicher Mitgründer des WWF. Sein Bruder Aldous, der dieselbe Nazi-Ideologie vertrat, schrieb 1932 den weltbekannten dystopischen Roman "Schöne neue Welt", dessen unsägliches Szenario Tag für Tag deutlicher wird. Dieser Genetikwahn lässt übrigens auch Charles Darwin und seine Evoltions-Wischiwaschi-Anhänger alt aussehen.

Quelle: https://www.legitim.ch/

1 Kommentar:

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Wenn der Mensch anfängt Gott (Schöpfer) zu spielen dann, dauert es nicht mehr lange.