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Freitag, 20. April 2018

Neue Blockchain-Generation versetzt Banken und Establishment in Panik!

Durch die Abschaffung des Bargeldes zu Gunsten des Buchgeldes versucht die herrschende Klasse ihre Macht bzw. die Kontrolle über die dienende Klasse auszubauen. Die dezentral und autonom organisierten Blockchain-Währungen scheinen diesem machiavellischen Vorhaben einen gewaltigen Strich durch die Rechnung zu ziehen.



In der Kryptowelt steht DAO für dezentrale, autonome Organisation oder etwas genauer für (blockchain-basierte) autonome, dezentral strukturierte nicht-natürliche Organisationseinheit, die ohne jegliche zentrale Weisung selbständig Entscheidungen auf der Basis unveränderlichen Computercodes trifft. Das der DAO zugrundeliegende Regelset wird durch Mehrheitsentscheidungen der involvierten Teilnehmer aufgestellt und stetig weiterentwickelt. Bislang wurden die ursprünglichen Regelsets meistens noch von denjenigen Individuen bzw. Organisationen definiert, die DAO's aufsetzen. Seit neustem wird nun vermehrt die Fähigkeit zu einer dezentralen Entscheidungsfindung implemetiert. Eine DAO ist i. d. R. auch anonym, selbst die Transaktionen sind so verschlüsselt, dass sie von nichts und niemandem eingesehen werden können. (Soviel versprechen die Krypto-Nerds.)



Das folgende Video der NZZ erläutert, wie eine Blockchain funktioniert; mit dem einzigen Fehler, dass das Umwelt-/Energieproblem in den neusten Blockchains bereits gelöst wurde:



Das Konzept ist revolutionär, urdemokratisch und frei von unlauteren Steuerelementen. Besonders interessant ist, dass es auch auf andere Bereiche übertragbar ist. Michael Tellinger implemetierte in der Ubuntu-Bewegung bereits vor Jahren ähnliche Strukturen um eine intelligente Gesellschaftsform aufzugleisen, einfach ohne Computer-Algorithmen. Damit bietet er eine interessante Alternative zum aktuellen zentral organisierten System. Zentralisierung bedeutet nämlich immer eine Konzentration der Macht, damit immer weniger Menschen über immer mehr Menschen bestimmen können. Das ist beispielsweise auch das geheime Ziel der brüsseler EU und der neoliberalen Globalisierung, die mit komplizierten Vertragspaketen wie EWR, TTIP oder NAFTA das Mitspracherecht der Menschen immer mehr einschränkt. Wir leben in einem zentralisierten System, in dem jeder Bereich pyramidal strukturiert ist.



Das pyramidale Muster lässt sich am Beispiel der "Leitmedien" sehr gut beschreiben: Die herrschende Klasse besitzt ein paar börsennotierte Nachrichtenagentueren, welche die vermeintlich breitere Medienlandschaft mit Informationen beliefern, um den Anschein von Pluralismus und Unabhängigkeit zu wahren und gleichzeitig die Information zu kontrollieren.



Die Information entsteht zentral aufgrund von Weisungen der Geheimdienste und elitären Think Tanks, bevor sie dann über diverse Kanäle an die breite Masse getragen wird. Alternative Medien sind hingegen dezentral organisiert und i. d. R. unabhängig. Sie sind nach urliberalem Prinzip dem Wettbewerb ausgesetzt und können nur überleben, wenn die Qualität stimmt und sie ein entsprechend grosses bzw. engagiertes Publikum haben. (Ohne Zensurmassnahmen wäre der Wettbewerb etwas fairer und liberaler. Da wir unserem Beruf aber aus Überzeugung nachgehen, würden wir auch ehrenamtlich weitermachen.)

Die Blockchaintechnologie macht die Banken voll und ganz überflüssig und genau deswegen ist sowohl der Bundesrat als auch die Schweizerische Nationalbank gegen einen Kryptofranken. Es geht aber nicht nur um den Schutz des Schweizerischen Finanzplatzes, sondern auch um Kontrolle. Wer die Hoheit über die Geldflüsse hat, kontrolliert das System und entscheidet über Konjunktur oder Rezession, Wohlstand oder Armut, Krieg oder Frieden usw ...

Kein Wunder, dass sich selbst die BIS (Bank for International Settlements - Basel), welche auch als mächtigste und zugleich geheimnisvollste Bank der Welt bekannt ist, dezidiert gegen Kryptowährungen positioniert.

Ganz schön arrogant, wenn man bedenkt, dass ihr "Geld" (aka Fiatgeld) nichts mehr Wert. Erstens ist das, was die meisten Menschen als Geld betrachten nicht Geld, sondern Buchgeld und zweitens ist Buchgled nur ein legales Zahlungsmittel, das mit Geld aber definitiv nichts zu tun hat. Buchgled ist bloss ein Schuldschein sprich ein Versprechen der Bank, dass sie für einen Betrag X bürgen kann. Durch die masslose Geldvermehrung entstand eine riesige Blase, was zur Folge hat, dass das Buchgeld auf deinem Bankkonkto heute zu weniger als 10% gedeckt ist. Genau genommen sind deine Ersparnisse inkl. Altersvorsorge bloss ein ungedeckter Scheck. Lange Rede kurzer Sinn: Wir bezahlen mit Klopapier.



Die unlautere Geldvermehrung war kein Versehen, denn sie diente einem bestimmten Zweck: Geldvermehrung heisst Vermehrung von Schulden, denn die Geldmasse wächst bekanntlich durch Kreditvergaben.



Beim genauen hinschauen stellen wir fest, dass nur der Fianzadel vom Schuldenwachstum profitiert. Der Rest der Menschheit, besonders die Mittelschicht, verarmt gnadenlos und das obwohl sie immer produktiver wird und sogar immer mehr arbeitet. Über Schuldzinsen wird das Vermögen offensichtlich von fleissig nach reich verteilt.



Dank Zinseszinsen verdoppelt sich ein Vermögen bei einem Zinssatz von 5% in weniger als 15 Jahren. Nicht schlecht, das gilt aber nur für die reichsten, denn jemand muss ja die Zinsen bezahlen und dass sind wir, die 99,9%. (Wenn du mit einer Milliarde zur Welt kommst, hast du bei Erreichung der Volljährigkeit bereits über eine Milliarde "verdient".) Ob dieses System legal ist, lässt sich nicht eindeutig beurteilen, legitim ist es aber mit Sicherheit nicht. (lat. Rechtsmaxime: Mundus vult decipi ergo decipitur. / dt. Die Welt will betrogen sein, also betrügen wir sie.) Wenn du Beispielsweise für 2.- ein Brot kaufst, fliessen davon bis zu 1.- direkt in die Tasche der Finanzelite. Warum? Weil sie mit ihrer unlauteren bzw. ungedeckten Kreditvergaben, den Bäcker, den Müller, den Bauer und sogar noch den Staat finanziert. In jedem Brot stecken entsprechend bis zu 50% Schuldzinsen. Ziemlich gerissen, oder? (Da können wir noch lange die Produktivität hochschrauben, solange die Preise mitsteigen und die Kapitalgewinne der Finanzelite kaum bis gar nicht versteuert werden, hat die breite Masse nichts davon - schade eigentlich.)



Am Anfang der 60er Jahre reichte eine 100%-Anstellung aus um eine Familie durchzubringen, meistens besass man noch ein Auto und ein Haus. Dann setzte eine massive Produktivitätssteigerung ein, die übrigens bis heute anhält und es wäre entsprechend zu erwarten gewesen, dass die nächste Generation nur noch 25% arbeiten muss. Da die wachsenden Profite aber nicht ansatzweise fair verteilt wurden, reicht heute nicht einmal mehr eine Arbeitsleistung von 170%.


Die ganze Luft bzw. die ganze Kohle zwischen dem blauen und dem roten Graphen, wird wie oben beschrieben über die Schuldzinsen vom Finanzadel abgesaugt. Der Gipfel ist zudem noch, dass die Kapitalgewinne kaum bis gar nicht versteurt werden müssen.

Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind: Die neuen Blockchain-Währungen haben das Potenzial die Banken zu ersetzen und dadurch wird das Problems an der Wurzel behandelt. Unsere Zeit ist viel zu kostbar um sie auf der Politbühne zu verschwenden. Wenn wir tatsächlich etwas verändern wollen, müssen wir mit effektiven und alltagstauglichen Systemen trumpfen. Bitcoin hat uns den Weg geebnet. Inzwischen gibt es über 4000 verschiedene Kryptowährungen, über 800 Tauschbörsen, Bitcoin-Debitcards, in Arizona können bereits Steuern mit Bitcoins bezahlt werden und neue Generationen wie Infinity-Economics (XIN) bieten Möglichkeiten an, die sämtliche Banken alt aussehen lassen. Mit Smart-Contracts können Verträge direkt über die Blockchain besiegelt werden, Transaktionen werden in 60 Sekunden abgewickelt, ein sicheres E-Voting sorgt für eine transparente E-Governance und weitere Funktionen wie Escrow, Aliases, Crowdfunding oder Assets runden das Dienstleistungspaket ab. Tja - meine lieben Bankster, somit könnten eure Tage gezählt sein.



Das Highlight kommt zum Schluss: Ein neuer Investment-Coin bietet sogar Arbitrage für den Kryptomarkt. Arbitrage ist eine ziemliche alte Handelsmethode, bei der man immer gleichzeitig auf zwei verschiedenen Märkten dasselbe Produkt zu einem unterschiedlichen Preis ein- und verkauft. Der Preisunterschied wird risikofrei, eingestrichen. Wer das mit Nahrungsmitteln tut, hat kein Gewissen. Wenn man die Strategie aber auf dem Kryptomarkt anwendet, kurbelt man den Markt an und schafft zugleich finanzielle Freiheit für alle Menschen, die es wünschen. Das wird die Welt nachhaltig verändern, denn jeder Mensch, der nicht mehr für Geld arbeiten muss, hat nun die Freiheit sich selbst zu verwirklichen und die Welt auf seine eigene Art zu bereichern ...



Fazit: Die Welt ist im Wandel. Es findet zurzeit branchenübergreifend eine Renaissance statt. Die Mainstream Medien, die Geschichtsforschung, die pharmazeutische Medizin, das Finanzsystem, die Regierungen usw. befinden sich in einer tiefen Vertrauenskrise. Unsere alten Institutionen haben langsam aber sicher ausgedient. Ein grosser Teil der Menschheit ist gerade dabei sich von ihnen zu verabschieden. Bei manchen ist die Trennung etwas hartnäckiger und bei anderen gleicht sie eher einer Befreieung. Je mehr auf den Zug aufspringen, desto schneller erschaffen wir eine meschliche Zivilisation.

Quelle: https://www.legitim.ch/

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