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Donnerstag, 15. Februar 2018

Skandal: Prominenter GEZ-Kritiker aus Talkshow ausgeladen

Der Widerstand gegen den Rundfunkbeitrag wächst zunehmend, da immer mehr Menschen die Propaganda der öffentlich-rechtlichen Sender durchschauen daraufhin den Zwangsbeitrag verweigern.



Trotz alledem wird gebetsmühlenartig von den Verantwortlichen die Meinung propagiert, dass die Zwangsabgabe unabdingbar für die Meinungsbildung in unserer „Demokratie“ sei. Daher lief vor kurzem eine Imagekampagne an, um mehr Akzeptanz für den Rundfunkbeitrag zu schaffen. So lud der ARD-Sender SWR zu einem „Bürgertalk“ ein, um „offen“ und „objektiv“ mit Kritikern über den Rundfunkbeitrag zu diskutieren.

Eingeladen war nicht nur die ganze Elite der Rundfunkfunktionäre, sondern erstaunlicherweise auch der Star der Verweigererszene Olaf Kretschmann. Er gilt als der bedeutendste Kenner der historischen und juristischen Zusammenhänge hinter dem Zwangsbeitrag. Er hatte maßgeblichen Anteil an dem Bestseller „Die GEZ-Lüge“, das für mehrere 100.000 Anträge auf Befreiung aus Gewissensgründen sorgte. Was die wenigsten wissen ist, dass durch diese Anträge ungeheuer viel Sand ins Getriebe des GEZ-Systems kam. Als dann jedoch die Sendung lief, war von Olaf Kretschmann weit und breit nichts zu sehen.

Nach der Sendung kam man zu dem Ergebnis: Die Mehrheit der Deutschen sei sehr zufrieden mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und ernsthafte Gegenargumente wegen des Rundfunkbeitrags gibt es nicht. Interessant ist nur, dass auf der Seite der ARD, die absolute Mehrheit der Kommentatoren zur Sendung, es komplett anders sah. Die Frage bleibt aber, warum war Olaf Kretschmann nicht dabei? Im brisanten Interview bei SchrangTV Talk erläutert er die Hintergründe, weswegen er kurzfristig aus der Sendung ausgeladen wurde.

Erstmalig spricht er über ungeheuerliche Fakten, die bislang nicht in der Öffentlichkeit kommuniziert wurden, aber alle Beitragsverweigerer unbedingt kennen sollten. Mehr in der neuen Sendung SchrangTV Talk: Weitere Themen der Sendung: Warum wurde Olaf Kretschmann überraschend aus der Talkshow ausgeladen? Weshalb fordert Ulrich Wilhelm, Ex-Regierungssprecher und neuer ARD-Chef, eine drastische Beitragserhöhrung? Wie reagiert das System auf mehrere 100.000 Anträge auf Befreiung aus Gewissensgründen jährlich? Wird auf den internen Vollstreckungsbescheiden von Beitragsgegnern das Wort „Reichsbürger“ vermerkt ist? Warum das GEZ-System ein Staat im Staat ist? Wie tausende Beitragszahler die Pension eines Intendanten finanzieren. Erkennen – erwachen – verändern Euer Heiko Schrang

1 Kommentar:

-A. hat gesagt…

Habe schon ein paar Videos von SchrangTV gesehen.

Was mit der GEZ (heute korrekt "ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice") in Deutschland abläuft ist eine unfassbare Unverschämtheit.

Selbst laut Ihrer eigenen Website sind eine "öffentlich-rechtliche, nicht rechtsfähige Gemeinschaftseinrichtung". Die euch bei sich anmeldet und eine Gebühren fordert ohne dass Recht oder eure Einverständnis Erklärung dazu zu haben.

Nach den Infos die mir vorliegen (Stand Dez. 2017) müsst Ihr den Rundfunkbeitrag nicht bezahlen. Sämtliche schreiben der Rundfunkanstalt können ignoriert werden, nur die gerichtlichen Schreiben die irgendwann kommen werden müssen beantwortet werden.

Obwohl das treiben der GEZ rechtswidrig ist, wird man als normaler Bürger so lange terrorisiert und belästigt werden, Kontopfändungen und ein langer Rechtsstreit werden auf einen zukommen, bis man entweder zahlt oder sich seine Gesundheit kaputt gemacht hat.

Alleine dass Konzept, für etwas zu bezahlen, dass ich nicht nur nicht nutze, sondern bewusst nicht nutzen will, ist für mich absolut unverständlich.

In der heutigen Zeit bezahlt Ihr für etwas, dass Ihr nutzen wollt, und dass funktioniert auch bei z.B. Amazon, Spotify und Netflix. Die Leute bezahlen gerne für etwas dass Sie unterstützen und gut finden.

Natürlich bezahlt keiner gerne für dritt klassige Filme, Talkshows mit Moderatoren die eine ganz klare politische Richtung beziehen und jeden Abend um 20 Uhr angelogen zu werden.

Es wird Zeit, dass dieses treiben ein Ende findet, leider können wir momentan auch nicht auf die Hilfe von unserem Staat hoffen.

Gruß

-A.