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Sonntag, 18. Februar 2018

AKTUELL! Vermisster Skifahrer 2900 Meilen entfernt wieder aufgetaucht!

Offensichtlich gibt es eine Menge, die wir über die Natur von Zeit und Raum nicht verstehen. Es scheint als ob wir gelegentlich so eine Art Schluckauf oder Wellen in der Zeit erleben.



Wenn man sich aber die Bücher von Budd Hopkins mal anschaut, gibt es dort sehr viele Berichte über Fehlende Zeit und das auftauchen an einem anderen Ort. Ich persönlich habe eine Reihe von Leuten kennen gelernt, die mir ähnliches berichtet haben, wie sie lange Strecken in einer unglaublich kurzen Zeit zurückgelegt haben und wie sie sich plötzlich woanders wiedergefunden haben, ohne sich daran zu erinnern wie sie dorthin gekommen sind.





Ein verschwundener Skifahrer hat im Osten der USA eine groß angelegte Suchaktion ausgelöst und ist sechs Tage später in Kalifornien im Westen des Landes wieder aufgetaucht. Dort trug der 49-jährige Constantinos „Danny“ Filippidis noch immer seine Skikleidung und war verwirrt.
4000 Kilometer entfernt taucht er wieder auf

Der Feuerwehrmann sagte der Polizei, er wisse nicht, was passiert sei, nachdem er am 7. Februar als vermisst gemeldet wurde. An diesem Tag hatte er mit Kollegen in Whiteface Mountain im Bundesstaat New York Skiurlaub gemacht. Die Suche nach dem Mann aus Toronto endete am Dienstag, als er 4000 Kilometer weiter westlich in Sacramento auftauchte.
Polizei nimmt sich der Angelegenheit an

John Tibbitts von der Polizei des Staats New York sagte am Mittwoch: „Wir wollen Danny helfen, die vergangenen sechs Tage seines Lebens zu rekonstruieren.“
Filippidis befand sich zu dem Zeitpunkt auf dem Rückweg zum Osten der USA. Laut Tibbitts hatte er eingewilligt, von der Polizei befragt zu werden. Doch es sei nicht bekannt, dass der Feuerwehrmann irgendein Gesetz gebrochen habe.
Mann wirkt verwirrt

Frank Ramagnano, Präsident des Verbandes der Berufsfeuerwehrleute von Toronto, sagte nach Filippidis' Auftauchen, er habe verwirrt gewirkt und sei nicht in der Lage gewesen, direkte Antworten zu geben.

„Er hatte (seine Frau) angerufen und nannte sie mit einem Spitznamen. Sie erkannte schnell seine Stimme und dass er es war“, berichtete Ramagnano. „Dann brach der Kontakt ab und er kontaktierte sie erneut und sie behielten ihn am Telefon und baten ihn, (die Notrufnummer) 911 anzurufen, damit er so schnell wie möglich Hilfe erhält.“
Kopfverletzung und keine Erinnerungen

Filippidis sagte Polizisten, dass er sich an kaum etwas erinnere, aber denke, dass er eine Kopfverletzung erlitten habe, in einem großen Lastwagen mitgefahren sei und viel geschlafen habe, wie Shaun Hampton vom Büro des Bezirkssheriffs von Sacramento dem „Post-Standard“ aus Syracuse sagte.
Nach Rückkehr geht er zum Friseur

Den weiteren Ausführungen zufolge kaufte sich Filippidis ein iPhone gekauft, um seine Frau anzurufen. Ein Lastwagen habe ihn im Zentrum von Sacramento abgesetzt. Dort habe er sich die Haare schneiden lassen.
140 Menschen an Suche beteiligt

Tibbitts sagte, es sei zu früh, um sich zu möglichen Hinweisen von anderen zu äußern. Er wollte auch nicht die Kosten abschätzen, die die sechstägige Suche nach Filippidis verursacht hat, an der ein Hubschrauber und bis zu 140 Personen pro Tag beteiligt waren, von denen manche den Schnee mit ihren Händen durchwühlten.
„Er will herausfinden, wo er war“

Die Polizei stellte ein Foto von Filippidis zur Verfügung, das nach seiner Ankunft in Kalifornien aufgenommen worden war, in der Hoffnung, dass Menschen ihn erkennen und bei der Lösung des Rätsels helfen können. „Er will genau so sehr wie wir herausfinden, wo er war“, sagte Tibbitts.

Quelle:  https://weather.com/de-DE/wissen/mensch/news/2018-02-16-vermisster-skifahrer-taucht-nach-mysterioser-odyssee-wieder-auf-4000/

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