Sonntag, 26. Februar 2017

Finanzmärkte Teil I: Einsichten und Aussichten............

Geld regiert die Welt?
Gastbeitrag von Atash Bibi
Die wohl derzeit meistgestellte Frage ist die, nach der Weiterentwicklung unseres Finanzsystems.

Unstrittig ist hier die Tatsache, dass die masslose Geldmengenpolitik der führenden Wirtschaftsnationen bzw. genauer gesagt der regierenden elitären Strukturen zum Zusammenbruch dieses aktuellen Systems geführt hat. Ein Zusammenbruch, welcher von Anfang an geplant war. Sozusagen der krönende Abschluss einer grandiosen Umverteilung der wirklichen Werte auf ein paar wenige Einzelne.



Ja, der Zusammenbruch, also der große Crash, ist bereits eingetreten. Vergleichbar mit einer Schwangerschaft befindet er sich sozusagen in den Geburtswehen und wie in dieser Situationen völlig normal, weiss keiner, was letztendlich genau dabei heraus kommen oder wie die Geburt ablaufen wird. Auch die genaue Geburtszeit ist ungewiss. Lediglich einzelne Rahmenbedingungen sind offensichtlich:


Das kontrollierende Netz aus den verschiedenen Organisationen, wie z.B. dem IWF, der FED oder der EZB, die bislang dieses Szenario beherrschten ist zerbrochen und in seine Einzelteile versprengt. Aus dem elitegesteuerten engmaschigen Kontrollsystem ist ein Scherbenhaufen geworden ohne klare Führung (Kampf der elitären Strukturen untereinander). Vergleichbar mit einem Langstreckenrennen, bei dem alle gemeinsam mit dem gleichen Ziel friedlich starten, es aber auf den letzten Metern um den Sieg gekämpft wird.




So sagt der IWF, immerhin die Organisation, welche man bislang im weitesten Sinne als die sogenannte Weltbank verstehen konnte, dass sie nicht nur führungslos sondern auch orientierungslos ist. Also weitestgehend handlungsunfähig und ohne Perspektive. Bereits im Frühjahr 2015 fielen hier Aussagen, dass spätestens 2018 die totale Handlungsunfähigkeit eintreten wird. Aber auch die Zentralbanken reagieren nur noch hilflos, statt klar den Ton anzugeben und zu führen. Gegenseitiges Misstrauen und emotional reaktionäre Handlungen bestimmen den Marktalltag. Jeder Schritt der anderen ehemaligen Mitstreiter wird nun kritisch beäugt. Gleichzeitig versucht man diese Schritte zu torpedieren und eventuelle Optionen im Keim zu ersticken. Keiner will dem anderen einen Vorsprung gönnen. Die einstige Verbundenheit hat einem allgemeinen Angstzustand Platz gemacht, einem Kampf jeder gegen jeden, bis aufs Blut.

Unter diesem Umstand sind auch die derzeit immer wieder auftauchenden Meldungen zu betrachten. Die vielen Zukunftsoptionen, Prognosen, Gesetzesentwürfe, Ideen und teilweise sehr unerfreulichen Testballons, die sich aktuell zeigen, sind Optionen, jedoch keineswegs Tatsachen.

Zu dieser Kategorie zählen vor allem folgende Themen:





- Bargeldabschaffung: Stammt noch aus der Feder der geschlossen agierenden Eliten auf ihrem Weg zur NWO. Der Testballon Indien war sozusagen das letzte offensichtliche Ergebnis einer geschlossenen und klar geführten Handlungsebene der Systemeliten. Insgesamt kann man jedoch davon ausgehen, dass es hierzu bestenfalls Nachbeben geben wird und einzelne Trittbrettfahrer. Eine weltweite Bargeldabschaffung innerhalb eines überschaubar kurzen Zeitraumes ist jedoch mehr als unwahrscheinlich. Dieser Zug ist sozusagen abgefahren. Längerfristig, also über einen Zeitraum von 10 bis 25 Jahren kann dies aber durchaus zu einer Option werden, jedoch unter anderen Gesichtspunkten und Parametern als von den Verfechtern der NWO vorgesehen.

- bedingungsloses Grundeinkommen: Eine im ersten Augenblick verführerisch wirkende Rund um sorglos Lösung mit vielen Facetten. Zunächst könnte sie sicherlich den Alltag erleichtern, Sicherheit geben und den bürokratischen Apparat positiv verschlanken. Aber zu welchem Preis? Ein auf Grundversorgung basierendes, die Opferhaltung der Massen verstärkendes Abhängigkeitsmodell. Ein hoher Preis für die vermeintliche Sicherheit. Jedoch nicht die ersehnte Fülle, die sich viele dadurch erhoffen. Hier besteht in meinen Augen jedoch eine hohe Wahrscheinlichkeit der Einführung, zumindest in einem Großteil der Länder und/oder für bestimmte Teile der jeweiligen Bevölkerung. Nach einem Systemcrash ist es das wichtigste, dass die Eliten, um ihre Führungsposition zu halten oder auch neu zu erringen, das Vertrauen der Masse neu gewinnen müssen. Einen besseren Weg, um als neuer Heilsbringer gefeiert zu werden und parallel dazu dass alte Modell der Abhängigkeit in einem neuen „Licht“ aufrecht zu erhalten, gibt es aktuell nicht.

- Weitere reaktionäre Randerscheinungen sind die zum Teil bereits gesetzlich limitierte Zwangsabgabe auf Immobilienbesitz sowie Grundbesitz, Enteignungsmöglichkeiten anderer Besitz- als auch Eigentümer (z.B. PKW), Pfändungen der Sichteinlagen (Abtretung der Guthaben aus Lebens- und Rentenversicherungen an die Banken zu deren Rettung, Pfändung von Sparguthaben, Pfändungsansprüche über die gesamte Liquidität der Person, etc.), Umsetzung des territorial geprägten Goldbesitzverbotes (siehe auch Testballon Indien), etc.
Hier ist sozusagen alles offen, auch wenn schon teilweise mittels dementsprechender Gesetze vorbereitet kann aber muss es letztendlich nicht dazu kommen.



Fakten:
- Herausforderungen im nationalen und internationalen Geldverkehr: Der oben benannte Angstzustand der Eliten führt zu einem immer stärker werdenden Kontrollbedürfnis. Dies äussert sich derzeit bereits sehr anfassbar im Bereich des Geldverkehrs. Immer geringere Obergrenzen, Verweigerung von Auslandsüberweisungen durch erste Kreditinstitute und/oder der jeweiligen Zentralbanken bis hin zum einfrieren der transferierten Gelder aus verschiedenen fadenscheinigen Gründen (hier gerne genommen: die übliche Terrorismusgeschichte). Die Gelder sollen am besten als Sichteinlagen bei den Kreditinstituten verbleiben, um eine umfangreiche Pfändung sowie Kontrolle zu ermöglichen und einen eventuellen Abfluss in „sichere Häfen“ oder andere Kontrollhoheitsgebiete (also Sachwerte, Kryptowährungen, ausländische Haftungs- und damit Hoheitsgebiete, etc.) zu verhindern.

- (Hyper-)Inflation: Crash bedeutet letztendlich nichts anderes als den Zusammenbruch des Vertrauens in unser derzeit führendes Währungs- und Handelssystem. Hiervon werden vor allem die führenden Wirtschaftsnationen, also die Zugtiere des Kapitalismus- betroffen sein. Durch die dann allen offensichtlich vorliegende Tatsache, dass vor allem die führenden Währungen keinen inhaltlichen Wert besitzen, da in unendlicher Menge vorhanden, werden die wirklichen Werte im Preis stark steigen. Ein Szenario, das schon mehrfach in der Geschichte stattgefunden hat. Allerdings diesmal mit dem entscheidenden Zusatz einer inzwischen eingetretenen Globalisierung und somit weltweiten Verstrickung. Es wird sicherlich ein paar wenige Währungen geben, welche hiervon positiv profitieren. Allerdings sind diese der Masse nicht nur weitestgehend unbekannt, sondern auch für den Ottonormalverbraucher letztendlich keine Komplettlösung.
- Sachwerte als Wertsicherung und Wertschöpfung: Klassische mobile Sachwerte (also nicht „immobil“), auch gerne als barbarische Relikte bezeichnet, sind mit Sicherheit die geeignetste Variante, um durch diese stürmischen Zeiten hindurch Werte zu schöpfen und Kaufkraft zu erhalten. Hierzu gehören neben physischem Gold und Silber z.B. auch seltene Erden, strategische Metalle, Edelsteine, Zukunftstechnologien (speziell im Bereich der erneuerbaren oder auch „freien Energien“), Wasserquellen, sowie verschiedene direkte Eigentumsverhältnisse an speziellen Firmen- oder Minenkonstrukten. Jedoch ist hier ein gewisses Ausmass an Wissen und Informationen notwendig, denn auch den Eliten ist bewusst, dass ein zunehmender Trend hierhin stattfindet bzw. noch stattfinden wird. So ist dieses Marktsegment bereits zu weit über 90% unterwandert von „scheinheiligen“ Lösungen und Angeboten, die neben Sicherheit vor allem enorme Renditen versprechen; letztendlich aber das erhoffte Ergebnis, die Sicherung, nicht gegeben ist. Es gibt sehr vieles zu beachten, um den Weg durch diesen Irrgarten gehen zu können. Die wichtigsten Parameter, Hinweise sowie einfache und direkte Zugangsmöglichkeiten in Verbindung mit dementsprechendem Hintergrundwissen könnt Ihr dem Newsletter des FFT entnehmen.

- Kryptowährungen: können grundsätzlich auch als Sachwerte bezeichnet werden. Inzwischen in verschiedenen Eigenschaften auch juristisch dem physischen Gold gleichgestellt bieten sie mehr als nur interessante Perspektiven und Optionen. Grundsätzlich befinden wir uns im Übergang in das sogenannte Informationszeitalter. Informationen sind bereits jetzt schon das wertvollste Handelsgut. Die den Kryptowährungen zu Grunde liegende Blockchaintechnologie steht genau hierfür: Für jedermann transparente, unveränderbare, dezentralisierte Informationen. Nicht kontrollierbar oder manipulierbar und dadurch fälschungssicher und wahrhaftig. Diese Technologie wird zukünftig unseren Umgang mit Daten und Informationen nicht nur revolutionär verändern sondern auch bestimmen. So flossen allein im Januar Milliardenbeträge aus allen denkbaren Bereichen der Wirtschaft und auch der offensichtlichen Finanzeliten in diese Technologie und deren Weiterentwicklung, Tendenz stark steigend. Die Frage, ob sich die Blockchain und das dementsprechende Währungskonzept durchsetzen wird, stellt sich also nicht mehr. Zumal bereits jetzt schon enorm viele Währungstransaktionen, Käufe und Verkäufe vor allem im internationalen Bereich nur noch so abgewickelt werden. Vor allem bedingt durch die oben benannten Herausforderungen im Geldverkehr und die verschwindend geringen Gebühren sowie der Transparenz und Schnelligkeit der Transaktionen. Die Nachfrage steigt täglich, was neben der Eigenschaft als sicherer Hafen in Krisenzeiten (Kaufkraftsicherung) auch zu einem Preisanstieg führt (Kaufkraftsteigerung/Gewinne).

Hier einmal die wichtigsten Eigenschaften der Kryptowährungen in der Übersicht:
Dezentral: Niemand kann eine Kryptowährung kontrollieren oder manipulieren. Jeder hat die gleichen Zugriffsrechte und Möglichkeiten. Dies kann nur durchbrochen werden, wenn eine Stelle mehr als 50% des gesamten Netzes innehat. Allerdings würde auch dann eine Manipulation sofort auffallen und könnte unterbunden werden.

Schnelligkeit: Keine tagelangen Überweisungswege. Transaktionen können je nach aktuellem Handelsaufkommen (also Datenverarbeitungsmenge) fast immer innerhalb weniger Minuten durchgeführt werden.

Anonymität: Die Transaktionen können anonym ausgeführt werden. Eine Identifikation ist nicht notwendig.

Transparenz: Bedingt durch die Blockchain (dementsprechendes Journal oder auch Datenbank), für alle Beteiligten zugänglich.

Zinsfreiheit: Die Coinmengen sind klar definiert und können nicht vermehrt werden. Es gibt also ein klar festgelegtes Angebot. Zinsen und das damit einhergehende unkontrollierte wertlose Wachstum sind damit ausgeschlossen.

Kostenneutral: Es fallen nur minimale Transaktionsgebühren an. Es gibt keine Banken oder Kreditinstitute, welche hier Kosten produzieren und Gewinne generieren.

für jedermann zugänglich und nutzbar: Jeder kann Kryptowährungen nutzen. Die dem System eigenen Parameter wie Bonität, Staatsangehörigkeit, Schufa, etc. sind hier absolut unerheblich. Alle sind gleichgestellt!

Allerdings gibt es auch hier einiges zu beachten. So wird derzeit die breite und zumeist uninformierte Masse mit Fakecoins in die Falle gelockt aber auch die Technologie muss noch weiter entwickelt werden (Datenverarbeitungsmenge).

Für viele ist dieser doch sehr neue und zunächst einmal undurchsichtige Markt jedoch nicht greifbar. Er wird immer mehr von dubiosen Anbietern und deren Angeboten überschüttet. Viele von der Elite gesteuert und ins Leben gerufen, um hier Misstrauen zu säen. Dem kann durch ein simples Prüfverfahren Abhilfe geschaffen werden. Sowohl zur Prüfung der Echtheit des jeweiligen angebotenen Coins als auch zu den Angeboten der Mienenanteile. Hierzu die Orientierungshilfe und Hinweise im Freundeskreises des FFts.

Letztendlich wird uns nichts anderes übrig bleiben, als uns den Gegebenheiten zu stellen und die daraus resultierenden Chancen zu nutzen, siehe auch Fazit. Achtsamkeit, Aufmerksamkeit und eine große Bereitschaft zur Flexibilität sind ebenso hilfreich wie das Denken in Werten und nicht in Fiatmoney. Solange man im Geld denkt und agiert befindet man sich in der Matrix, also genau jenem System, aus welchem man sich ja eigentlich befreien will.

Hier geht es zum Freundeskreis des FFTs : klick



Fazit:
Grundsätzlich beginnt (finanzielle) Freiheit im Innen. Die beste und erfolgreichste Anlagestrategie kann hier nicht helfen und auch das spektakulärste Insiderwissen ist letztendlich nutzlos. Denn selbst wenn diese Informationen und Wege greifen, schöpft man sich ein ausgleichendes Gegenteil hierzu, so man im Innen noch nicht bereit ist. Letztendlich hängt unser innerer und damit auch äusserer Reichtum mit unserem Mangel- bzw. Füllbewusstsein zusammen.

Wir kennen die neuen Herausforderungen dieser Crashsituation noch nicht, geschweige denn den Umgang mit Ihnen. Daher ist es wichtiger denn je, sich auf seine innere Führung und die damit verbundenen Impulse aus dem Seelenbewusstsein zu verlassen. Jenes Bewusstsein, welches frei von irdischen Programmen und vor allem frei von Emotionen oder Gefühlen klare Impulse sendet. Impulse, die wir oft daran erkennen, dass sowohl der Verstand als auch das Gefühl rebellieren. Bislang reagieren die meisten auf diese Impulse noch mit der inneren Antwort: „Das geht aber nicht.“ , „Das kann ich nicht.“ oder „Das fühlt sich nicht gut an.“

Unser Verstand und auch unser Gefühl (ja, dazu gehört auch das gerne zitierte Bauchgefühl) werden und können uns hier nicht weiterhelfen. Sie basieren auf dem in der Vergangenheit erlebten und programmierten. Mit dieser neuen Situation jedoch können sie nicht fertig werden, da es hierzu noch keine Erfahrungswerte gibt. Wir sind also auch von dieser äusseren Entwicklung gezwungen, bewusst zu werden. Da die finanzielle Situation in unserer aktuellen Gruppenseeleprogrammierung gleichgesetzt ist mit der Basis von Leben auf diesem Planeten geht mit ihr natürlich auch die Angst vor dem Tod einher. Daher sprechen alle von Existenzangst. Diese Koppelung ist es, die die Massen grundlegend leitet und sich als Basisprogramm der von vielen gerne zitieren Sklaverei etabliert hat. Eingebrannt im Überlebensinstinkt ist es die massgebliche Triebfeder unseres bewussten und vor allem auch unbewussten Handelns.

Aus der übergeordneten Perspektive des Seelenbewusstseins betrachtet, also jenseits der Polarität des Denkens und vermeintlichen Verstehens, ist dieser materielle Umstand des Zusammenbruchs eine, wenn nicht die großartigste Chance dieser Zeit. Sozusagen das Geschenk an uns, um den Bewusstseinsprung umfangreich herbeizuführen und zu manifestieren. Die Basis der kontraproduktiven Programme -also die Geld- und Handelsmatrix - zerreisst für eine gewisse Zeit und es bleibt eine große Leere:

unendliches Potential für die kreative Neugestaltung.

Wir werden also, um hier weiter klar zu kommen, förmlich gezwungen sein, sich des Seelenbewusstseins zu bedienen. Alle alten Strukturen und Handlungsmuster machen keinen Sinn mehr. Die gesammelten Erfahrungen sind hier nutzlos. Die ersehnte Fülle kann endlich Einzug halten. Sie entspringt genau dieser Leere (5.Herzkammer).

- Sind wir dazu bereit, dieses Zeitfeister zu nutzen?

- Auf Meinungen, Glaubenssätze und Überzeugungen gänzlich zu verzichten?

- Uns dem Hier und Jetzt anzuvertrauen?

- Unsere so reizvollen Dramen und Ängste loszulassen?

Dann ist der Weg frei für die neue Form der Alltagsschöpfung aus der Ebene jenseits der Polarität. Eine neue Grundstruktur auf Basis von Liebe, Verständnis und somit Frieden kann der neue Teppich unserer irdischen Reisezeit werden. Eine völlig neue Grundlage für Wachstum und Selbsterfüllung.

Wir werden sehen, ob wir dieses Zeitfenster kollektiv nutzen, oder ob es nur ein Teil schaffen wird.

Dementsprechend wird sich das für alle offensichtliche Ergebnis dieses Crash gestalten.

Quelle: http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/

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