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Montag, 2. Dezember 2019

Mega-Patzer: London Bridge Täter steht nach dem Dreh wieder auf!


False Flag, gestellt, inszeniert oder Ähnliches bedeutet nicht, dass niemand verletzt oder getötet wurde, sondern dass der oder die Täter im Auftrag des Tiefen Staates Terror verbreiten, um ein bestimmtes politisches Ziel zu erreichen oder ganz einfach um die Allgemeinheit von einem anderen Thema abzulenken. Oft werden auch gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen. In diesem Fall wird vermutlich versucht den Pädo-Skandal um Prinz Andrew zu überschatten und möglicherweise auch die Stellung des aktuellen Premiers Boris Johnson, der es mit dem Brexit ernst zu meinen scheint, zu schwächen.


Seit 9/11 und dem endlosen Krieg gegen den Terror werden Terroranschläge unter falscher Flagge immer wieder benutzt, um militärische Einsätze und den Ausbau der staatlichen Überwachung zu rechtfertigen. Ironischerweise werden gleichzeitig haufenweise Migranten aus heiklen Regionen quasi unkontrolliert über die Grenze gewunken; von wegen innere Sicherheit.

Offizielle Version des London Bridge Anschlags

Zwei Tote, mehrere Verletzte. Usman Khan (28) brachte den Terror an die London Bridge. Mit Messern bewaffnet und einer Sprengstoffwesten-Attrappe war er im Herzen der Stadt unterwegs und mordete. Bis Passanten halfen, ihn zu stoppen.

Laut Neil Basu, Chef der britischen Anti-Terror-Polizei, soll Usman Khan Freitag erst an einer Veranstaltung teilgenommen haben. Offenbar einem Resozialisierungsprogramm für Ex-Häftlinge in der nahe gelegenen Fishmongers’ Hall. Basu:
„Wir gehen davon aus, dass der Angriff innen begann, bevor er das Gebäude verliess und auf der London Bridge weitermachte, wo er festgehalten und schliesslich von bewaffneten Polizisten gestellt und erschossen wurde.“

Bei dem Messer-Angriff kamen ein Mann und eine Frau ums Leben. Zwei weitere Frauen und ein weiterer Mann sind noch immer verletzt in der Klinik. Ihr Zustand, so der Nationale Gesundheitsdienst, sei kritisch aber stabil. Erwartungsgemäss ist der mediale Fokus massiv auf den Anschlag gerichtet. Einige Mainstream Medien geben sich etwas verwundert, dass der Täter wieder einmal vorbestraft war, jedoch ohne zu erwähnen, dass er offensichtlich im Knast angeheuert wurde. Alter Hut, so holt sich die Mafia ihre Schergen.


Ein peinlicher Patzer entlarvt den Betrug

Das folgende Video zeigt, wie der Täter, nachdem er erschossen wurde, plötzlich wieder aufsteht. Die skurile Szene wurde vermutlich bei der Hauptprobe aufgezeichnet. Daraus lässt sich schliessen, dass Kahn tatsächlich tot sein könnte, aber eben auch, dass der Anschlag erst einstudiert und dann inszeniert wurde:

Die Aufzeichnung wurde auf Twitter über 3000-mal geteilt und über 150'000-mal angeschaut. Für den Fall, dass das Video gelöscht werden sollte, hat es Jerry, der aufmerksame Internaut, mit zusätzlichem Bildmaterial und Kommentar nochmals auf Bitchute gespiegelt. Dort wird dann auch noch ersichtlich, dass das Messer, mit welchem zuvor die Opfer erstochen wurden, keine Blutspuren aufweist.

Fazit: Man muss sich schon fast fragen, ob die absichtlich so krasse Patzer einbauen. In Anbetracht der vielen ahnungslosen Menschen, die den Betrug immer noch glauben, kann man davon ausgehen, dass diese Operationen immer noch ernst gemeint sind; ihre Wirkung aber zunehmend abnimmt. Wir haben aktuell quasi zwei Gesellschaften: Während die Einen weitgehend aufgewacht sind und solchen Attrappen kaum mehr Aufmerksamkeit schenken, würden es die Anderen wahrscheinlich selbst dann noch glauben, wenn der Täter ein Banner mit der Aufschrift „Achtung False Flag“ in die Kamera halten würde.

Quelle:  https://www.legitim.ch/

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