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Sonntag, 13. Januar 2019

Chemotherapie versagt in 97% der Fälle! Doch Ärzte empfehlen es immernoch – warum?

Chemotherapie versagt in 97% der Fälle! Doch Ärzte empfehlen es immernoch – warum?
Der einzige Grund, warum Chemotherapie ist immer noch in der heutigen Zeit verwendet wird, ist, weil es ein riesiger Profitbringer ist. Ihr Leben ist nicht so wichtig wie Geld, wenn es um die Big Pharma geht.





Krebs ist die zweithäufigste Todesursache hier in den Vereinigten Staaten. Nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention (etwas das Selbe wie das Paul Ehrlich Institut in Deutschland) wird etwa jeder vierte Todesfall durch Krebs verursacht. Allein im Jahr 2014 starben 591.686 Menschen an Krebs.

Die konventionelle Krebsbehandlung ist nichts anderes als Bestrahlung, Chemotherapie und Operationen. Jedoch wenn Sie an die (Neben) Haupt-wirkungen der Chemotherapie denken und wie wirkungslos sie wirklich für die meisten ist, scheint sie nichts wert sie zu sein. Besonders, wenn man die verschiedenen Formen der alternativen Medizin betrachtet, die sich als sehr viel effizienter erwiesen haben.

Wie Sie weiter unten sehen werden, gibt es eine ganze Reihe von Ärzten, die schon seit geraumer Zeit über die Gefahren und Ineffektivität der Chemotherapie sprechen. Während die meisten versuchen werden, ihr Bestes zu tun, um diese Ärzte zu diskreditieren, sprechen sie nichts anderes als die Wahrheit. Peter Glidden, wie Sie unten sehen werden, ist gut gerundet und weiß genau, wovon er spricht.

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Der einzige Grund, warum eine Chemotherapie eingesetzt wird, ist, dass Ärzte Geld damit verdienen – Zeitraum. Es funktioniert nicht in 97 Prozent der Fälle. Wenn die Ford Motor Company ein Automobil herstellte, das 97 Prozent der Zeit explodierte, wären sie dann noch im Geschäft?” -Peter Glidden

Chemotherapie ist extrem teuer und die meisten der Zeit die Familien derjenigen, die passieren, sind links, um sich mit den medizinischen Rechnungen, die sich auftürmen. Eine Studie mit dem Titel: “Neoadjuvante Chemotherapie induziert Brustkrebsmetastasen durch einen TMEM-vermittelten Mechanismus” hat tatsächlich bewiesen, dass Krebsbehandlung tödliche Tumore verursachen kann.

Diese Forschung kam von der Albert Einstein College of Medicine und suggeriert, dass die Chemotherapie zwar in der Lage sein kann, einen Krebsgeschwulst zu schrumpfen, aber nicht loszuwerden. Sie schickt lediglich die Krebszellen ab und verbreitet sie auseinander. Dadurch werden sie an andere Körperteile geschickt und nicht entfernt. Diese Zellen kommen langsam wieder zusammen und bilden mit der Zeit einen neuen Tumor.

Die Krebsindustrie ist Milliarden wert, die von der Chemotherapie profitieren, wird niemals enden. Die Menschen müssen wissen, dass es alternative Behandlungsmethoden gibt, die funktionieren. Chemotherapie ist nicht die einzige Möglichkeit. Wir verdienen etwas Besseres, wir verdienen es zu leben.

Quelle: http://www.krebspatientenadvokatfoundation.com/

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Guten Tag!

Ich möchte an dieser Stelle mal was prizipielles dazu sagen:
Ein Arzt verdient nicht an der Chemo-Therapie! Ich will mich auch entschieden dagenen verwahren, dass Ärzte lieber an Patienten verdienen, als Ihnen zu helfen! Da ich selbst Arzt bin weiß ich zufällig wovon ich spreche!
Chemo, Bestrahlung und OP sind aber die wenigen konventionellen Tools der Schulmedizin mit denen Patienten mitunter auch geheilt werden. Das Chemotherapie eine relativ ineffektive Methode ist und viele Patienten auch darunter sterben ist bekannt. Es ist aber für alle Beteiligten der letzte Strohhalm der Hoffnung!
Patienten kommen alle mit dem Wunsch nach Hoffnung zum Arzt, dass er ihnen aus der Not helfe, z.B. gegen den Krebs ein Mittel zu finden.
Daraufhin tut der Arzt was er kann um dem Menschen zu helfen.
Wenn er eine bessere Alternative wüsste, würde er sie anbieten, aber auch Ärzte sind Menschen und haben naturgemäß keinen kompletten Überblick über alle Therapien der Welt.
Big Pharma hat einen überwältigenden Einfluss auf unsere westliche Medizin. Wir haben das alle so gewollt!
Es zeigt sich daran, dass milliarden Patienten diese Pillen schlucken wollen, auch wenn die Nebenwirkungen bekannt sind. Insgesamt ist die Medizin bei dem Großteil der Patien erfolgreich, aber selbstverständlich macht ein Baum der fällt mehr Krach als ein Wald der wächst! In Zeiten von Internet kann sich jeder eine Behandlung suchen, die zu ihm passt und ich plädiere dafür dies auch zu tun, anstatt zum Arzt zu gehen, die Therapie zu akzeptieren und danach den Arzt zu beschuldigen, dass sie nicht den gewünschten Effekt hatte! Es wurde niemals in der Geschichte der Medizin Heilungserfolg garantiert!
Ich bitte darum, hier differenziert zu betrachten! Ärzte für den Misserfolg der Behandlung allein verantwortlich zu machen heiß nur, sich weiterhin der Verantwortung für die eigene Gesundheit zu entziehen!
Mit freundlichen Grüßen!

Anonym hat gesagt…

Nachtrag: Ich bitte den Autor des Blogs, hier nach Möglichkeit alle Meinungen zu Wort kommen zu lassen um eine freie Debattenkultur zu fördern! Es lesen hier evtl. auch Fachleute und darum hilft es nichts, wenn hier eine Wahrheit fabriziert werden soll, die am Ende der Meinung des Blogautors entspricht! Das würde alle guten und sinnvollen Themen und Beiträge ebenfalls diskreditieren.

Maja hat gesagt…

Danke für die differenzierten
und persönlichen Meinungen, die hier Platz haben dürfen.

Anonym hat gesagt…

Jeder Mensch ist für seine Gesundheit selber verantwortlich. Nur wissen die wenigsten Menschen zurzeit was dies bedeutet und welche Handlungen, Ereignisse in der Vergangenheit z.B. Traumata usw. auf die Gesundheit einwirken.
Das allerwichtigste bei einer Erkrankung und egal wie „klein“ oder „groß“ sie ist, ist das Auflösen der URSACHE. Wenn die Ursache nicht aufgelöst wird, ändert sich nichts, denn der Konflikt ist immer noch aktiv und wird sich immer eine andere Stelle im Körper suchen, wo er sich zeigen kann.
Wie erkennt man die Ursachen? Aus meiner Erfahrung ist das am einfachsten mit einer geschulten Hellwahrnehmung. Das heißt, dass die Spiritualität zum Menschen gehört und sie ist für jeden erlernbar.
Ich persönlich gehe momentan nicht zum Arzt. Wenn ich ein körperliches Leiden habe, steht als erstes die Innenschau an und bearbeite mein Thema. Zusätzlich nutze ich gerne auch Zeichen zur Unterstützung.
Ich sehe das auch als ein Stück Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und diese nicht an einen Arzt abzugeben.
Niemand kann einen anderen Menschen heilen, man kann einem anderen Menschen nur einen Impuls zur Selbstheilung geben.