Erkennen • Erwachen • Verändern

Erkennen • Erwachen • Verändern

Montag, 10. Dezember 2018

Schon wieder! Ärzte bestätigen: Kerngesunder Kerl wegen Grippeimpfung gelähmt!

Shane Morgan und seine Frau Monique beschlossen am 2. November sich gegen Grippe impfen zu lassen, da sie davon überzeugt waren, dass dies helfen würde, sie und ihre jungen Familienmitglieder vor der langen Weihnachtszeit zu schützen. Was sie jedoch für eine vorbeugende Massnahme hielten, wurde zum Schrecken, als Shane anfing, das Gefühl in seinen Armen und Beinen zu verlieren. "Ungefähr 36 Stunden nach der Grippeschutzangabe wurde er krank", erklärte Monique in einer Pressemitteilung.





Ärzte im Centennial Hills Hospital diagnostizierten Shane mit dem Guillain-Barré-Syndrom, einer bekannten Impfstoff-Nebenwirkung, die von der CDC als "Autoimmunerkrankung" bezeichnet wird, bei der das eigene Immunsystem einer Person die Nerven schädigt und Muskelschwäche und manchmal Lähmung verursacht.


Vor rund zwei Wochen erwischte es den erst 47-jährigen Senator José R. Peralta in New York. Das Muster war quasi identisch. Unmittelbar nach der Impfung starb er an einer Autoimmunreaktion.



Ähnlich erging es der 34-jährigen Jennifer Whitney. Die junge Mutter wurde nur wenige Wochen nach ihrer Grippeimpfung mit Multipler Sklerose diagnostiziert. Zu den Symptomen gehörten Haarausfall, Erblindung, Blasen im ganzen Gesicht und Körper. Die Ärzte bestätigten, dass ihr Immunsystem ihr Gehirn und ihre Nerven angegriffen hatte. Auch bei ihr löste die Impfung eine Autoimmunerkrankung aus. Doch das traurigste an der Geschichte ist, dass sie von ihrem ignoranten Arbeitgeber zum Impfen genötigt wurde und als sie dann nicht mehr arbeiten konnte, wurde sie auch noch entlassen!



Doch die grauenhaften Impfschäden beschränken sich leider nicht nur auf Grippeimpfungen. Auch bei der HPV-Impfung gibt es tausende einschlägig dokumentierte Fälle. Allein in Irland wurden im Jahr 2017 650 durch Gardasil verursachte Impfschäden gemeldet! In Spanien bestätigte sogar der High Court of Asturias (TSJA), dass die junge Andrea aus der Region Asturien durch den HPV-Impfstoff getötet wurde.



Ein Skandal jagt den anderen und was hier aufgezeigt wird, ist bloss die klitzekleine Spitze eines immensen Eisbergs. Einer der grössten Skandale platzte, als die CDC gestand, dass Millionen Menschen durch die Polio-Impfung mit SV40 infiziert wurden. SV40 verursacht Krebs und wurde 1960 in Nierenzellen von Rhesusaffen entdeckt, die bis heute zur Herstellung von Impfstoffen verwendet werden.



Auf der anderen Seite gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass Impfungen tatsächlich vor Krankheiten oder Epidemien schützen. Ganz im Gegenteil - neulich kam in einer klinischen Studie raus, dass sich geimpfte Menschen nicht nur mit Masern infizieren können, sondern auch ansteckend sind. Diese bahnbrechende Erkenntnis wird zusätzlich durch unzählige Fälle bestätigt, wo Masernepidemien trotz flächendeckender Beimpfung ausbrachen:

1985, Texas, USA: Laut einem Artikel, der 1987 im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde, kam es im Frühjahr 1985 bei Jugendlichen in Corpus Christi, Texas, zu einem Ausbruch von Masern, obwohl eine Impfpflicht für den Schulbesuch vorausgesetzt war: "Wir schliessen daraus, dass Masernausbrüche in weiterführenden Schulen auftreten können, selbst wenn mehr als 99 Prozent der Schüler geimpft sind und mehr als 95 Prozent immun sind."

1985, Montana, USA: Laut einem im American Journal of Epidemiology veröffentlichten Artikel mit dem Titel "Ein anhaltender Masernausbruch trotz geeigneter Präventions- und Kontrollmassnahmen" kam es in Montana zu einem Ausbruch von 137 Masernfällen. Laut Schulunterlagen waren 98,7 Prozent der Schüler angemessen geimpft, woraus die Forscher folgerten: "Dieser Ausbruch lässt vermuten, dass die Übertragung von Masern trotz geeigneter Umsetzung der aktuellen Strategie zur Eliminierung von Masern in bestimmten Situationen bestehen bleibt."

1988, Colorado, USA: Laut einem Artikel, der 1991 im American Journal of Public Health veröffentlicht wurde, "kam es 1988 zu einem Ausbruch von 84 Masernfällen an einem College in Colorado, in dem über 98 Prozent der Studenten aufgrund einer seit 1986 geltenden Impfpflicht eine Dokumentation über eine ausreichende Masernimmunität hatten: "Es können Masernausbrüche bei hochgeimpften Campusbevölkerungen auftreten."

1989, Quebec, Kanada: Laut einem Artikel, der 1991 im Canadian Journal of Public Health veröffentlicht wurde, wurde ein Masernausbruch von 1989 "weitgehend auf eine unvollständige Impfabdeckung zurückgeführt", aber die Forscher folgerten in einer umfassenden Überprüfung: "Unvollständige Impfabdeckung ist in diesem Fall keine gültige Erklärung für den Masernausbruch in Quebec City."

Rio de Janeiro, Brasilien, 1991-1992: Laut einem in der Zeitschrift Revista da Sociedade Brasileira de Medicina Tropical veröffentlichten Artikel hatten im Zeitraum von März 1991 bis April 1992 in Rio de Janeiro 76,4 Prozent der Infizierten eine Masernimpfung vor ihrem ersten Geburtstag erhalten.

Das jüngste Beispiel wurde 2017 auf der CDC-Website in einem Bericht mit dem Titel "Masernausbruch in einer stark geimpften Bevölkerung - Israel, Juli-August 2017" veröffentlicht: Dort wird ein Null-Patient beschrieben, der drei Dosen MMR erhalten hatte. Es ist nicht überraschend, dass die CDC nicht die offensichtliche Schlussfolgerung zieht, dass der MMR-Impfstoff versagte.



Am Beispiel der Masern lässt sich auch deutlich aufzeigen, dass die Impfungen keinen Einfluss auf die Sterblichkeit haben. Die Masernsterblichkeit war bereits vor der Einführung der Impfungen praktisch ausgerottet.

(Quelle: Statistische Bundesamt, Buchwald, S. 133)


Allgemein gilt, wem stabile Lebensverhältnisse und Wohlstand vergönnt sind, hat gute Chancen auf ein langes Leben, während sich Armut negativ auf die Lebenserwartung auswirkt. Das galt schon damals und ist heute noch so. Die Pharma bedient sich hier einer sogenannten Scheinkorrelation, um sich mit fremden Federn zu schmücken. (Das bekannteste Beispiel für Scheinkorrelationen ist der Zusammenhang zwischen der Zahl der Kindergeburten und der Zahl der Storchenpaare in verschiedenen europäischen Ländern. Obwohl es eine Korrelation zwischen den Geburten und den Storchenpaare gibt, gibt es keinen kausalen Zusammenhang.)

In der Impfdebatte wird zudem oft vergessen, dass Kinderkrankheiten normal sind und einen Nutzen haben: Sie dienen der natürlichen Entwicklung des Immunsystems. Wer diesen natürlichen Verlauf mit Impfungen durcheinanderbringt, verhindert nicht nur die gesunde Entwicklung des Immunsystems, sondern verursacht auch Komplikationen, die nicht selten tragisch enden. Viele Familien und vor allem Mütter können sich von einem Plötzlichen Kindstod (SID) nie erholen und trauern ein Leben lang. Da der Zusammenhang zwischen SIDS und Impfungen systematisch vertuscht wird, machen sich viele Mütter schwere Vorwürfe, während die Verantwortlichen das Blutgeld einstecken.

Fazit: Was die pharmazeutische "Medizin" seit Jahrzehnten abzieht, ist an Grausamkeit kaum zu übertreffen. Auch die Rolle der sogenannten Leitmedien ist eindeutig als kriminell einzustufen, denn diese lassen sich mit überteuerten Werbeverträgen bestechen, um die Umtriebe der Pharma zu decken, statt kritisch darüber zu berichten. Im Nachhinein bringt es nichts mehr. Die Menschen müssen jetzt über die echten Gefahren der Impfungen wissen und nicht erst in zehn Jahren. Es gibt verdammt nochmal genügend Fälle, um objektiv darüber berichten zu können. Journalisten haben eine moralische Verpflichtung, genauso wie Ärzte und Wissenschaftler; ganz besonders wenn diese mit öffentlichen Geldern finanziert werden.

Quelle: https://www.legitim.ch/

1 Kommentar:

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Man sollte die Verantwortlichen hierfür mit einer dieser Impfungen beglücken.
Mal sehen was geschieht.
Und, wer den verlogenen MSM in unserer Zeit noch Glauben schenkt dem ist nicht zu helfen.
Aber, es gibt auch sehr vernünftige Ärzte, Ärzte die aufklären, bevor sie impfen.