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Freitag, 14. September 2018

Stanley Kubrick: "Ich war der Regisseur der #Mondlandung"

Am 4. März 1999, drei Tage vor seinem Tod, gab der weltberühmte Filmproduzent Stanley Kubrick sein letztes Interview. Dieses zweistündige Interview wurde vom Dokumentarfilmer T. Patrick Murray gefilmt.


Kubrick war sich bewusst, dass er nicht mehr lange zu leben hatte, und deshalb gab er dieses Interview. Er wollte noch etwas sehr Wichtiges bekanntgeben. Es handelte sich um die #Apollo-Mondlandungen. Er sprach von seiner Beteiligung an der Produktion der gefälschten Mondlandevideos. Kubrick erklärte, wie er von Agenten der Regierung darauf angesprochen wurde, die Mondlandungen zu fälschen. Das geschah unter Präsident Nixon. Man wollte auf diese Weise die Vorherrschaft der USA im Weltraum präsentieren, weil man sich damals im Kalten Krieg mit der Sowjetunion befand. Kubrick fühlte sich sehr geschmeichelt, dass er unter vielen Filmproduzenten dafür ausgewählt wurde. Man überzeugte ihn, dieses kontroverse Projekt zu realisieren. Er betrachtete es damals als ein Filmprojekt wie jedes andere. Aber später, nach langen Überlegungen, wollte er endlich sein Gewissen bereinigen und seine Beteiligung daran bekanntmachen. Dieses Interview wurde dann in der fertigen Dokumentation "Shooting Stanley Kubrick" präsentiert. Nach 17 Jahren Produktionszeit konnte T. Patrick Murray dann endlich seine Arbeit veröffentlichen. Ob es sich dabei wirklich um die Wahrheit handelt oder wieder um geschickt platzierte #Desinformation, die auf einem wahren Kern beruht, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Hier eine Übersetzung der wichtigsten Teile des Interviews:



Kubrick: Es ist für mich schwierig, weil es das erste Mal ist, dass ich darüber spreche.

Murray: Kein Problem. Nehmen Sie sich die Zeit, die Sie brauchen.

K: Ich hatte immer meine Probleme damit, aber es wurde erst vor einigen Jahren schlimmer. Ich war damals erfreut, die Möglichkeit zu erhalten, so etwas zu produzieren. Ich betrachtete es als eines meiner regulären Filmprojekte. Ich machte mir damals keine Gedanken über die Auswirkungen, die das alles haben wird – und was passieren würde, falls die Öffentlichkeit jemals dahinterkommt.

M: Von was genau sprechen wir hier? Bitter erklären Sie es mir.

K: Es ist wohl eine Art Geständnis. Ich habe einen Film gemacht, den keiner kennt. Sogar wenn Sie ihn gesehen haben.

M: Ein Film, den Sie gemacht haben, den keiner kennt?

K: Das stimmt. Verblüfft Sie das? Ich war für einen grossen Schwindel mitverantwortlich, um die amerikanische Bevölkerung zu täuschen. Ich werde es nun erklären. Die amerikanische Regierung und die #NASA waren daran beteiligt. Die Mondlandungen waren gefälscht. Alle Mondlandungen waren gefälscht und ich war die Person, die diese Filme gemacht hat.

M: Von was sprechen Sie da… Meinen Sie das ernst?

K: Ich meine das ernst, todernst! Es war gefälscht!

M: Warten Sie kurz. Ich will nicht, dass mein Dokumentarfilm später nicht veröffentlicht werden kann. Ich benötigte fast acht Monate, um diese einmalige Chance vorzubereiten, ein Interview mit Ihnen zu bekommen. Es war fast unmöglich, das zu schaffen. Anstatt über ihre 16 berühmten Filme zu sprechen, erzählen Sie mir hier, dass wir nicht auf dem Mond gelandet sind?

K: Nein, es war nicht real. Es war eine fiktive Mondlandung. Eine Fantasie und nicht echt. Es war eine totale Fiktion. Denken Sie nicht, es wäre wichtig für die Menschen die Wahrheit zu erfahren?

M: Darum wollen Sie, dass ich erst in 15 Jahren darüber berichte, oder? Ist das der Sinn dahinter? Warum erzählen Sie mir das?

K: Weil es ein massiver Betrug an der Bevölkerung ist. Sie sollten es wissen. Nixon wollte die Mondlandungen fälschen. Die Regierung weiss darüber Bescheid, deshalb müssen sie jetzt immer neue Täuschungen erfinden, um diese Lüge weiterhin zu verbergen. Es war niemals meine Absicht, so etwas auszulösen.

M: Ich habe das Gefühl, dieses Interview geht in die falsche Richtung. Meine Zeit ist begrenzt und wir können auch über andere Themen sprechen.

K: Nein. Mit meiner Hilfe wurde es möglich. Das ist kein Scherz oder so etwas. In diesem Fall haben die Verschwörungstheoretiker Recht! Es untergrub meine künstlerische Integrität. Ich wurde buchstäblich bestochen.

M: Warum musste man die Mondlandungen fälschen? Warum sollte die Regierung so etwas machen?

K: Es ist kein Geheimnis, dass die NASA immer Kennedys Vorhersage einhalten wollte, dass wir noch vor 1970 auf dem Mond landen würden. Andere Produzenten wie Steven Spielberg, Martin Scorsese oder sogar Woody Allen weigerten sich damals, mitzumachen. Keiner wollte es machen. Ich stimmte schliesslich zu. Die Welt muss endlich wissen, dass die Mondlandungen gefälscht wurden. Ich betrachte sie ausserdem als mein Meisterwerk.

M: Sie konnten noch nie darüber sprechen und glauben also, dass Sie in 10-15 Jahren schon gestorben sind?

K: Genau, ich habe vielleicht noch 10 oder 15 Jahre.

M: Warum musste man die Mondlandung fälschen?

K: Weil es unmöglich war, zum Mond zu fliegen. Ich machte den Film "2001 – Odyssee im Weltraum", durch meine Filmerfahrung bekam ich dann den Auftrag von der Regierung. Ich machte mir damals keine Gedanken über die Moral dieser Aktion. Aber es störte Neil Armstrong.



Ein russischer Kosmonaut behauptet jetzt Ähnliches. Der erste Mann, der einen Weltraumspaziergang durchführte, war der ehemalige Kosmonaut Alexey Leonov. Am 18. März 1965 hielt er sich während der Voskhod-1-Mission für 12 Minuten ausserhalb der Raumkapsel auf. Leonov ist heute einer der letzten noch lebenden Zeitzeugen des frühen Weltraumprogramms. Er war gut mit Neal Armstrong und anderen Apollo-Astronauten befreundet. Leonov ist seit 1992 pensioniert. Er gab jetzt bekannt, dass Teile der Apollo-11-Mission gefälscht waren. Seine Aussage erfolgte, nachdem das Video vom Geständnis von Stanley Kubrick veröffentlicht worden war. Leonov sagt in einem Interview mit The Russian News & Information Agency (RIA) ebenfalls, dass Kubrick angeheuert wurde, die Mondlandungen in einem Studio in Hollywood zu filmen und nicht im Weltraum. Er erklärte, die amerikanische Flagge wurde von einem Drahtgeflecht aufrecht gehalten, um die geringe Mondgravitation vorzutäuschen.




Leonov: "Ein Teil des Filmmaterials von Apollo 11 konnte nicht in einer logischen Abfolge gezeigt werden. Stanley Kubrick filmte alles in Hollywood. Es war notwendig die Öffnung der Einstiegsluke des Landemoduls auf dem Mond zu zeigen. Es war auch notwendig Neal Armstrong zu zeigen, wie er die Leiter heruntersteigt und die Mondoberfläche betritt. Dieser Teil sollte unbedingt gezeigt werden. Die amerikanische Flagge bewegte sich, aber sie sollte sich nicht bewegen. Die Flagge wurde mit einem Drahtgeflecht verstärkt. Sie wurde in einem Zylinder zusammengerollt und in einem Gehäuse untergebracht. Als man sie herausnahm, begann sich die Flagge auszurollen und die Deformation des Drahtgeflechts erzeugte den Eindruck, dass sie wie im Wind wehte.“

Leonov sagte, es war Kubricks Frau, die nach seinem Tod zuerst darüber sprach, dass es sehr schwierig war, den Film über die amerikanische Mondlandung zu machen. Aus heutiger Betrachtungsweise ist es verständlich, dass man so etwas gemacht hat. Es existieren heute noch zwei Apollo-Landemodule. Eines befindet sich im #SmithsonianMuseum und es ist nicht erlaubt, Fotos davon zu machen. Ein zweites, eine exakte Kopie, steht in Hollywood. Damit wurden die falschen Aufnahmen, wie die Landung und das Öffnen der Luke, gemacht. Wäre das nicht geschehen, hätten die Zuseher nicht die ganze Landung mitverfolgen können… Dadurch kamen die Gerüchte über eine falsche Mondlandung auf. Es kamen sogar Leute ins Gefängnis deswegen. Alexey Leonov ist davon überzeugt, dass die NASA aber auch wirklich auf dem Mond war. Er glaubt auch, dass Ausserirdische vor langer Zeit die Erde besucht haben.



Es gibt immer mehr Leute, die öffentlich über die gefälschten Mondlandungen sprechen. Raymond Teague, ein ehemaliger Mitarbeiter in der Mission Control der NASA im Apollo-Programm, sagte auch in einem Interview mit dem Sender #InfoWars
2014, dass die Mondlandungen wahrscheinlich gefälscht wurden. Er sagt auch, dass es geheime NASA-Missionen gab und man tote Russen auf dem Mond entdeckte. Auch die Sowjetunion hatte es auf den Mond geschafft. Das alles lief in geheimen Weltraumprogrammen ab, von denen die Weltöffentlichkeit keine Ahnung hatte.

Warum wird heute noch immer nicht die ganze Wahrheit über die Apollo-Missionen offengelegt? Soll ein geheimes Weltraumprogramm verborgen werden und hat man möglicherweise erstaunliche Entdeckungen auf der Mondoberfläche gemacht, die man vor der Weltöffentlichkeit verbergen will? Wie genau hat Kubrick die Mondlandungen gefälscht und was wusste er?

Dieser Beitrag stammt von den Gebrüdern Yopi



Wer noch eine aktuelle deutsche Präsentation hierzu sehen möchte, dem empfehlen wir diesen Beitrag von Robert Stein. Auch wenn wir nicht 100%tig seine Argumentationen hierzu teilen, so benennt er hier doch wesentliche Punkte zu dem ganzen!

„Apollo, Kubrick & Beyond“ - Robert Stein




[edit:15.09.2018]
The Moon Landings 🎬 Cutting Room Film FOUND*




Kommentare:

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Zu dem Kalten Krieg mit der Sowjetunion.
Es hat nie einen Kalten Krieg mit der Sowjetunion gegeben.
Das ist Unsinn, mehr nicht.
Ein an den Haaren herbeigezogener, nur für das Volk erfundener Blödsinn, um Gelder freizumachen für militärische, und andere/r Dinge.
Das die Amis, die Russen ebenso, "Oben" gewesen sind kann wohl kaum bezweifelt werden.
Nur 1969, zweifelhaft!?
Und, das es ein geheimes Raumfahrtprogramm gibt, das auf beiden Seiten, also USA und Russland dürfte mittlerweile bekannt sein.
Es waren doch wohl die Deutschen, die hierfür die Vorarbeit geleistet haben, und Mehr.
Wird zwar immer (noch) abgestritten von den alliierten, und jedes Programm betreffend Raumfahrt als eigene Erfindung ausgegeben.
Ist ja bekannt,das vor allem die USA äusserst gern lügen.
Die würden heute noch mit Trommeln kommunizieren wenn es die Deutschen Erfindungen nicht gegeben hätte, und geben würde.
Beispiel Telefon.
Wird gern als Erfindung von Bell ausgegeben.
Das ist falsch.
Das Telefon wurde von einem Deutschen erfunden.
Dem Deutschen Johann Philipp
Reis 1861.
Es nannte er Telephon.
Der Amerikaner Bell ist/war genauso verlogen wie der Rest heute.
Hat zwar nichts mit Raumfahrt zu tun, oder doch?
Bestimmt sogar.
Apropos Mond...
Weshalb waren die Amis bis Heute nicht mehr auf dem Mond wo sie doch die Macht Nummer 1.sein wollen.
Wir werden wirklich nur veralbert.
Und ne Weltmacht, das sind die Amis ganz bestimmt NICHT mehr.
Das sind Andere.
Muss den Amis gewaltig jucken.
Ausser Lüge/n nichts gewesen.
So auch Heute noch.


Anonym hat gesagt…

I enjoy what you guys are up too. Such clever work and
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ZzA Red1 hat gesagt…

Die Russen und Amerikaner stecken unter einer Decke. Sie haben sich den Ruhm der Raumfahrt geteilt. Heute läuft es noch so ab, mit dem einen Unterschied, daß noch mehr Nationen an der Globalen Täuschung teilgenommen haben!

Astronauten sind nach wie vor Darsteller und es war auch niemand auf dem Mond! Die bemannte Raumfahrt ist die größte Illusion der letzten 60 Jahre!

genügend Beiträge zu dieser Haltung finden Sie im Blog


Anonym hat gesagt…

Naja, die Raumfahrt als solche gibt es ja wohl. Es muss Satelliten geben, da ansonsten GPS gar nicht und die Interkontinentale Kommunikation, also Telefonie, Internet und Unterhaltungsmedien nur eingeschränkt funktionieren würden. Zudem begann die Evolution der Raketentechnik bereits vor ca. 800 Jahren. Ist es also so abwegig, dass man Menschen ins All schiesst? Die Raketen von Space X landen mittlerweile senkrecht auf der Erde, ist es da so abwegig, dass man mit einem extra dafür konstruierten Raumfahrzeug auf dem Mond mit seiner deutlich geringeren Anziehungskraft gelandet ist?
Sicherlich spielen Public Relations in der Raumfahrt - und während des kalten Krieges insbesondere - eine Rolle, aber alles zu faken erscheint deutlich zu viel Aufwand für den von meinen Vorrednern beschriebenen Nutzen zu sein.

ZzA Red1 hat gesagt…

Das ist nicht ganz richtig. GPS (GROUND POSITIONING SYSTEM) funktioniert überwiegend mit den GWEN-TÜRMEN, die man überall auf den Dächern sehen kann! Satelliten hängen an Ballons, die länger wie 100 Tage in der Luft verweilen können und die Windströme nutzen. Dazu muss man sich aber näher mit der Weltbild Debatte auseinandersetzen. Die Weltweite Kommunikation funktioniert überwiegend mit sehr dicken Glasfaserleitungen, die über das Meer verlegt worden sind und das ist auch kein Geheimnis mehr. Die Informationen sind alle frei zugänglich. Es sind sogar mehr als 90% der Weltweiten Kommunikation, die so sicher gestellt werden!


Für alles weitere, finden Sie genügend Beiträge im Blog unter :FLAT EARTH und NASA