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Samstag, 18. August 2018

Morandi-Brücke: Die offizielle Theorie geht nicht auf!

Am 14. August 2018 stürzte um 11:30 Uhr ein Teil der Brücke von etwa 250 Metern Länge rund um den westlichen Pylon ein, wobei mindestens 42 Menschen starben. Das 1967 eingeweihte Bauwerk aus Spannbeton führt über das Polcevera-Tal und überquert den gleichnamigen Fluss, Bahnanlagen sowie Wohn- und Gewerbegebiete. Die vom italienischen Ingenieur Riccardo Morandi entworfene Schrägseilbrücke galt als ein Meisterwerk der Architektur des 20. Jahrhunderts. Sämtliche Bilderberger-Medien sind sich wieder einmal ausnahmslos einig, dass es ein tragischer Unfall war; Gleichschaltung pur.





Doch die erste Theorie, dass die Brücke durch einen Blitzschlag und wegen mangelhafter Wartung einstürzte, enthält entscheidende Ungereimtheiten. Gleich beide Hauptstützen der These gehen nicht auf.

1. Die Brücke war offensichtlich gut gewartet: Die Brücke wird seit den 80er Jahren verstärkt überwacht. Ab etwa 1993 wurden insbesondere die Spannbeton-Zugstäbe durch verschiedene durchaus aufwändige Massnahmen verstärkt. Ausserdem wurde ein Sensornetzwerk angebracht, um die Konstruktion kontinuierlich zu beobachten. (vgl. Solidbau.at) Auch der Stararchitekt Renzo Piano, der aus der ligurischen Hafenstadt stammt, sagte in einem Interview mit der Zeitung «La Repubblica»: «Ich glaube, der Brücke hat es nie an Instandhaltung gefehlt.» Sie sei permanent überwacht worden. (vgl. NZZ) Interessant ist auch, dass zum Zeitpunkt des Einsturzes tatsächlich an der Brücke gearbeitet wurde. Ein Schelm wer böses dabei denkt.

2. Noch nie wurde eine Brücke von einem Blitz niedergerissen. Das hat die Unfallkommission inwischen auch eingesehen: "Der Regen, der Donner, die Überlastung sind fantasievolle Hypothesen, die nicht einmal in Erwägung gezogen werden." Seit heute gehen sie von einem Riss eines Tragseils aus.

Wichtig zu wissen ist in diesem Zusammenhang, dass Brücken zu sprengen keine grosse Sache ist, da sie für den Kriegsfall i.d.R. mit Sprengkammern ausgestattet sind und spätestens seit 911 weiss gemäss Umfragen auch mehr als die halbe Weltbevölkerung, dass Menschenleben für den tiefen Staat bedeutungslos sind.

Die einzige Primärquelle, die wir haben, ist eine zufällige Live-Aufnahme des Einsturzes. Eine kurze Quellenanalyse zeigt, dass die "Leitmedien" ein eher unwahrscheinliches Szenario befürworten:



Das wichtigste geschieht gleich zu Beginn, wo man einen Doppelblitz erkennt, ca. 10 Sekunden vor dem Einsturz des Stützpfeilers. (Das ist nicht der angebliche Blitzschlag, der in der ersten These als Ursache erwähnt wurde. Der beobachtete Blitzschlag soll rund 30 Minuten vor dem Einsturz stattgefunden haben.) Explosionen werden normalerweise von einem Lichtblitz begleitet. Warum soll es dort sonst geblitzt haben, wenn nicht wegen einer Sprengung? Dass die Fahrbahn zu diesem Zeitpunkt schon weg war, spricht auch für eine Sprengung. Wenn es ein Unfall gewesen wäre, hätte folgelogisch zuerst der Pfeiler einbrechen müssen und dann die Fahrbahn.




Wenn die Fahrbahn gemäss neuster Arbeitsthese tatsächlich durch einen Tragseilriss einstürzte, müsste man sich entsprechend fragen, warum die beiden Teilstrecken (links/rechts) vor dem Pfeiler niedergingen. Dass bei einem Tragseilriss gleich der ganze Pfeiler einstürzt, ergibt auch keinen Sinn.



Nach der Quellenanlyse stellt sich die Frage des Tatmotivs und auch da wird man ziemlich schnell fündig: Die regierende Fünf-Sterne-Partei Italiens will den Bau der aufwendigen Hochgeschwindigkeitsstrasse zwischen Turin und Lyon (TAV) stoppen. Das umstrittene Umfahrungsprojekt ist ein kostenintesives bzw. lukratives Projekt, das durch den Einsturz der Morandi-Brücke neu geschürt wird. Die linksliberale Fünf-Sterne-Partei bildet übrigens eine interessante Koalition mit der rechten Lega; beide verfolgen dieselben Ziele: Eine "Sezession" von der EU und der Ausstieg aus der Währungsunion.

Sie kritisieren zurecht, dass die EU sich von den Idealen der Gründerväter Adenauer, De Gasperi, Monnet und Schuman entfernt habe und zu einer reinen Bankenunion geworden sei. (Aus historischer Sicht würde ich sogar noch weiter gehen und die Entstehung der EU per se in Frage stellen, aber das ist eine anderes Thema.) Abgesehen davon hat sich die neue Regierung um sich vor der Masseneinwanderung zu schützen gegen den Willen der EU für eine eigenständige Migrationspolitik entschieden. Das müsste den tiefen Staat massiv verärgert haben. (Eine eigenständige Migrationspolitik wird übrigens auch der "unabhängigen" Schweiz verwehrt und das trotz angenommener Volksinitiative; ein verfassungsrechtlicher Skandal!)

Auffällig ist auch, dass der "Unfall" politisch überdurchschnittlich ausgeschlachtet wird, als wäre er ein machiavellisches Mittel zum Zweck.

Quelle:  https://www.legitim.ch/

Kommentare:

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Gegenseitige Schuldzuweisungen=das übliche Spiel.
Die gekaufte Presse die nur das berichtet was gewollt ist von den Machern selbiger=das übliche Spiel.
Die Toten, die Verletzten sind hinzunehmen=das übliche Spiel.
Sollte sich bewahrheiten,das der Einsturz ein (Terror)-Anschlag gewesen ist muss davon ausgegangen werden, das die hierfür Verantwortlichen nie(malst)zur Verantwortung gezogen werden.
Ich gehe davon aus, das die Brücke wieder instand gesetzt werden wird, alles andere wird im Sande verlaufen.
Alles andere wird wie gewohnt weitergehen, der Sklave also wir werden zur Tagesordnung übergehen, schliesslich sind wir es die den Elite/n auch weiterhin ihr Leben, ihren Luxus erhalten.
Das Volk die Lämmer, die Elite/n die Schäfer.
Keine Aussicht auf Erfolg diese Verbrecher (Elite/n) endlich loszuwerden, weshalb?.
Weil das Volk zu dämlich ist zu verstehen, was hier passiert.
Menschen (Lämmer) werden von den Schäfern(Elite/n) auch weiterhin geopfert werden wie zu Ostern.
Und wenn man dann anfängt zu verstehen, das die Elite/n nichts weiter als ausführende Organe sind, die wirklichen Macher dieser perfiden Verbrechen an der Menschheit einer gewissen Loge angehören, (wohl) mit Sitz nicht weit entfernt vom Unglücksort,sollte man hellhörig werden.
Was dieser blutrünstige Verein bis Heute, bis Jetzt, an Menschenopfern forderte übersteigt selbst mein Wissen.
Wir können Alle sicher sein, dass das weitergehen wird, wenn wir nicht endlich beginnen, uns zur Wehr zu setzen.
Bis jetzt sind es Nadelstiche, das wirklich grosse, das wird noch kommen.
Und das Volk ist so dämlich, das zu glauben, was die Medien erklären.
Es muss, nein, es wird erst noch viel, viel schlimmer kommen bevor auch der dümmste aus seinem Schlaf erwachen wird.


Unknown hat gesagt…

Auffällig hier auch der kurz zuvor statt gefundene tanklaster Unfall auch in Italien..es sind ihnen wohl zuwenig Leute gestorben

Anonym hat gesagt…

Ja Herr Müller, der Auftrag kam - falls es eine Sprengung war - wohl aus der direkten Nachbarschaft der Hauptstadt.
Von dort aus zogen laut "Pfaffenspiegel" auch die Apostel aus, um die Menschheit systematisch zu verdummen, denn Rom kann nur herrschen wenn die Menschheit dumm ist.
Wozu laut Papst Alexander VI. jede Religion gut wäre, die beste aber die dümmste.
Aber immerhin haben die verblendeten Bioroboter jetzt smarte Telefone, wenn schon in der Birne nicht viel los ist.

@Unknown

Möglicherweise konnte man aus der Quersumme der Opfer auch keine 6, 13 oder 18 Basteln, so das man noch einmal nachlegen musste, damit die satanische Kabbale auch passt.