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Dienstag, 31. Juli 2018

NASA Apollo 11 Astronaut Buzz Aldrin gesteht: Die Mondflüge fanden nicht statt!

Für eine Mondlandung braucht man Nerven wie Stahl, weil man sein Leben lang danach zum Lügen verdammt ist. Buzz Aldrins Nervenkostüm scheint marode und extrem dünn geworden zu sein. In einem, bereits gelöschten Tweet auf dem Twitter Account von Buzz Aldrin, war im November 2014 zu lesen: „Es ist an der Zeit, dass ich gestehe, die Apollo 11 Missionen, die zum ersten Mal Menschen auf dem Mond absetzten, waren ein Schwindel, nichts davon war wahr“ Damit ist bestätigt, was uns ohnehin bereits seit langem bewusst ist: die Mond(f)lüge sind ein Schwindel.




Sie waren ein Fernsehstudioereignis, welches mit der Realität herzlich wenig zu tun hatte. Auch bei Aldrins Auftritt als Dekoration des professionellen Lügners Donald Trump im Weißen Haus, als dieser seine Weltraumpläne veröffentlichte, hatte Buzz Aldrin schwer mit sich zu kämpfen. Es schien beinahe so, als könne er diese Lügen einfach nicht mehr ertragen. In diesem Video verrät er einem 8 Jährigen Mädchen, dass er niemals auf dem Mond war und erleichtert damit sein Gewissen. Selbstverständlich wird es auch weiterhin professionelle Lügner, Klatschaffen und Claqueure geben, die faktenresistent behaupten, dass die „Mondlandung“ real gewesen sei. Sie können auch gar nicht anderes behaupten, weil Formate wie „Alpha Centauri“, „Nuoviso“ oder gar „Exopolitik“, ohne den Schwindel um die Mondlandung gar nicht funktionieren. Warum alle Regierungen diesen Schwindel mitmachen? Das könnt ihr euch sicherlich selbst leicht beantworten!

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