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Mittwoch, 25. Juli 2018

Donald Trump: USA brauchen keine Einkommensteuer! Will er die FED übernehmen?

Trump machte Ende Juni 2018 während einer Pressekonferenz Aussagen, die weitere Schockwellen in Richtung des Tiefen Staates erzeugten und in Zukunft noch von grosser Tragweite sein werden. Was Trump in dieser Pressekonferenz sagte über Zölle und Einkommensteuer, haben die wenigsten überhaupt mitbekommen. Eine Analyse von Buchautor Daniel Prinz:





Der „TrumPutin“-Gipfel ist vorüber und der Tiefe Staat ist buchstäblich am Kotzen. Es gibt kaum etwas, was die kriegshetzerischen Medien nicht an Trump kritisieren. Aber wie heisst es doch so schön? Getroffene Hunde bellen, und je lauter sie bellen, umso eher hat es genau die Richtigen erwischt!

Während die Schattenstaat-Medien in den letzten Wochen beispielsweise Donald Trumps Vorhaben zur Erhöhung der Importzölle schon beinahe als Weltuntergang heraufbeschworen und als „Strafzölle“ schlechtredeten, machte Trump Ende Juni 2018 während einer Pressekonferenz Aussagen, die weitere Schockwellen in Richtung des Tiefen Staates erzeugten und in Zukunft noch von grosser Tragweite sein werden. Was Trump in dieser Pressekonferenz sagte, haben die wenigsten überhaupt mitbekommen. Als das Thema „Zölle“ aufkam, sagte er an einer Stelle (übersetzt aus dem Englischen):

„(…) Zollgebühren können eine sehr positive Sache sein. Wissen Sie, in den alten Tagen, als wir Zölle hatten, hatten wir keine Einkommensteuer. (…) Wenn Leute hineinkommen wollten [in unser Land], so mussten sie einen Preis zahlen. Wenn Sie unsere Staatskasse plündern wollten, so mussten sie einen Preis zahlen. Wir hatten keine Einkommensteuer, man brauchte keine Einkommensteuer. Wir hatten keine Schulden. (…)“

Lassen Sie sich das Gesagte ruhig mal auf der Zunge zergehen… Die US-amerikanische Stahl- und Aluminiumindustrie, so Trump, war am Boden und stand am Ende fast ohne Geschäft da. Folgende sehr interessante Aussagen in diesem Zusammenhang machte Trump auch noch:

Zölle werden jetzt von den USA auf bestimmte Industriegüter festgelegt.

Andere Staaten kommen nun auf die USA zu, um über neue Konditionen zu verhandeln, inklusive der EU. Die europäischen Staaten zahlen kaum Einfuhrsteuern in die USA. Die USA zahlen für ihre Exporte in die EU aber fünfmal mehr Steuern, als umgekehrt der Fall sei.

Beispiel China: Wenn die USA Autos nach China verkaufen, müssen sie 25% Steuern zahlen. Wenn aber die Chinesen Autos in die USA exportieren, zahlen sie nur lächerliche 2,5% Steuern. Das ist laut Trump nicht fair, nicht frei, sondern schlichtweg dumm. Die USA hätten aufgrund dieser Ungleichheit mit China 2017 500 Milliarden US-Dollar verloren und mit der EU 151 Milliarden US-Dollar.

Auf dem letzten G7-Gipfel hatte Trump den anderen Ländern vorgeschlagen, sämtliche Zölle und Hürden zu beseitigen, doch keiner hatte seinem Vorschlag zustimmen wollen, obwohl die Länder aufgrund der Zölle herumjammern. Die Anwesenden, so Trump, hätten nach seinem Vorschlag den Raum nicht schneller verlassen können.

Zölle sind also nicht als „Strafzölle“, sondern als „Schutzzölle“ zu betrachten! Sie schützen nämlich die heimische Wirtschaft, heimische Arbeitsplätze und Einkommen und somit vor der Verschuldung des Staates und Verarmung der eigenen Bevölkerung.

Alles andere fällt unter dem Stichwort „Globalisierung“, indem u.a. heimische Waren plötzlich teurer werden als die importierten Güter, sodass lokale Betriebe pleitegehen, während sich internationale Konzernheuschrecken niederlassen und ein Land nach dem anderen ausplündern. Und diesem Raubbau am eigenen Land will Trump endlich einen Riegel vorschieben! Alle anderen Länder sind nun dazu eingeladen, sich ein Beispiel daran zu nehmen.

Den ganzen Artikel lesen ...

(Sehr empfehlenswert, da auch tiefgreifende historische Zusammenhänge erläutert werden.)

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Welch wahrer Glücksfall für den gemeinen Menschen in den USA, dass Donald Trump zum Präsident wurde und nicht etwa Hillary Clinton.
Die Merkel-Freundin, Hillery Clinton, als ausgemachte excessive Russlandhasserin und Kriegstreiberin, Angehörige des Tiefen Staates und NWO-Aktivistin hätte sicherlich in einer Funktion als Präsidentin und somit als Oberbefehlhaberin der US-Streitkräfte den dritten Weltkrieg initiiert.
Sicherlich, Trump ist ganz anders als die vorherigen Präsidenten, welche wohl allesamt, außer John F. Kennedy, ein fester Bestandteil bzw. die mächtigsten Marionetten des Tiefen Staat waren.
Donald Trump gehört ganz offensichtlich nicht zum Tiefen Staat, denn er und auch Putin haben dem Tiefen Staat endgültig den Kampf angesagt.
Sobald der Tiefe Staat erfolgreich bekämpft, restlos zerstört und beseitigt wurde, dann hat sich damit auch gleichzeitig die weitere Einführung der luziferischen/satanischen NWO erledigt.
Die Menschheit wäre dann nun endlich aus der ewigen Sklaverei befreit und Weltfrieden und Gerechtigkeit, wie auch Wohlstand für alle, wären keine Utopie mehr.
Ich hoffe und wünsche Trump, Putin und allen ihren Mitstreitern welche den Tiefen Staat bekämpfen, ein gutes Gelingen !!!

Anonym hat gesagt…

Richtig! Endlich ein starker Mann, der die amerikanischen Interessen mit Schutzzöllen schützt. Sollen Audi, BMW und Daimler am besten 50% auf Ihre Produkte zahlen! Dann werden sie endlich verstehen und ihre Produktionsanlagen in Amerike dicht machen und die Arbeiter rausschmeissen... Halt, Moment mal... Dann würde sich Trump ins eigene Bein schiessen... Vielleicht war er deshalb so schnell bereit, Juncker so viele Zugeständnisse zu machen...
Ach, egal, er ist ein großer Staatsmann, der weiss, was er tut!