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Samstag, 2. Juni 2018

MEINUNGSFREIHEIT IST SO GUT WIE TOT !!!

Am 25. Mai 2018 wurde Tommy Robinson in Leeds (England) vor einem Gerichtsgebäude verhaftet, in dem ein „Crown Court“ verhandelte. Brisant wurde der Fall dadurch, dass er ein bekannter Aktivist gegen Islamisierung ist. Es wurde vom Gericht untersagt, Details über sein Verfahren zu veröffentlichen.



Was zuerst nach Pressezensur aussieht hat eine längere Vorgeschichte, mit Ungeschicklichkeiten und Provokationen von Seiten der britischen Justiz und der von Tommy Robinson.



Tommy Robinson ist ein Islamkritiker und Begründer der English Defence League (EDL), aus der er 2013 ausschied. Seit 2015 arbeitete er mit dem britischen Ableger von Pegida zusammen. Außerdem arbeitet er noch für „The Rebel Media“. Robinson fiel immer wieder auf und wurde wegen teils provokanter Aktionen einige Male vorübergehend verhaftet.

2014 wurde er in einem Prozess, der 2012 seinen Anfang nahm, wegen Hypothekenbetrugs zu 18 Monaten Haft verurteilt. Die Umstände des Prozesses sind umstritten, aber er bekannte sich in zwei der Anklagepunkte für schuldig.

In der Haftanstalt Woodhill, in der er zuerst einsaß, wurde er von drei Mithäftlingen angegriffen und schwer zusammengeschlagen. Laut Aussage von Robinson waren die drei Täter radikale Islamisten. Ferner hätten auch die Wärter der Haftanstalt nicht ihre Pflicht getan, um ihn vor diesem Angriff zu schützen.

Kurz nachdem der Zwischenfall bekannt wurde, verlegte man Robinson in die Haftanstalt Winchester. Nach 6 Monaten Haftzeit wurde er unter Auflagen vorzeitig auf Bewährung entlassen. Eine dieser Auflagen war es, keinen Kontakt mit der EDL bis zum Ende der Bewährungszeit aufzunehmen und seine gegen die Verbreitung des Islam gerichteten Aktionen zu unterlassen.

Nach der Bewährungszeit unternahm er jedoch einige teils spektakuläre Aktionen – unter anderem während der Fußballeuropameisterschaft in Frankreich 2016, die ihm in England ein Stadionverbot eintrugen.

Quelle: https://www.epochtimes.de/



Das Innenministerium des Vereinigten Königreichs hat offenbar große Angst vor Kritikern des Multikulturalismus. Innerhalb weniger Tage gab es mehrere Fälle, in denen Einwanderungskritiker bei der Einreise verhaftet und anschließend zurückgeschickt wurden. Am 9. März traf es Martin Sellner und Brittany Pettibone (Unzensuriert berichtete).

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