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Mittwoch, 9. Mai 2018

Innere-Erde-Zivilisationen? Entschlüsselung des Geheimnisses hinter dem riesigen inneren Ozean unseres Planeten

Eines meiner absoluten Lieblingsbücher ist ohne Zweifel Die Reise zum Mittelpunkt der Erde, das vom weltberühmten Autor Jules Verne geschrieben wurde. In der Geschichte von Verne geht es um einen deutschen Professor namens Otto Lidenbrock, der davon überzeugt war, dass es Vulkanschlote gibt, die zum Zentrum unseres Planeten führen.



Lidenbrock, sein Neffe Axel und ihr Führer Hans steigen in den isländischen Vulkan Snæfellsjökull hinunter und begegnen vielen Abenteuern, darunter prähistorischen Tieren und Gefahren. Schließlich tauchen sie in Süditalien am Vulkan Stromboli wieder auf.



In dem Buch beschreibt Verne einen riesigen Ozean, der in unserem Planeten existiert. Er erklärt, wie man sich ihn vorzustellen hat: Eine weite Wasserfläche, den Anfang eines Sees oder eines Ozeans, der sich bis jenseits der Grenzen des Sichtfeldes erstreckt.

Weiter weg folgt der Blick seinen sich am nebligen Hintergrund des Horizonts abzeichnenden Wassermassen. Es war ein wirklicher Ozean, launenhaft von den Küsten geformt, aber menschenleer, und er bot einen furchtbar unbändigen Anblick.

Das Buch war ein Science-Fiction-Bestseller, und obwohl viele glaubten, dass so etwas möglich sein könnte, blieb es nur eine Science-Fiction-Idee. Doch was wäre, wenn das, was man früher für eine bloße Phantasievorstellung des Schriftstellers gehalten hatte, tatsächlich der Realität nahekommen würde?

Ist es überhaupt möglich, dass sich unter unseren Füßen tatsächlich ein unterirdischer Ozean befindet? Ein in der Zeitschrift Nature veröffentlichter Artikel deutet jedenfalls darauf hin. Wie sich herausstellte, entdeckten Wissenschaftler vor einiger Zeit einen wasserreichen Diamanten, der Spuren eines Minerals aufwies, und das (zu Ehren seines Entdeckers, des Geochemikers Alfred Ringwood) Ringwoodit genannt wird.

Der Diamant kam ursprünglich aus einem Gebiet, das den oberen Erdmantel von dem unteren trennt, also zwischen 400 und 600 Kilometern tief unter unseren Füßen. Nun, was hat das mit Verne, der Inneren Erde und einem Ozean unter unseren Füßen zu tun?

Tatsache ist, dass der gefundene Diamant mit einem beträchtlichen Anteil an Wassermolekülen verknüpft war (1,5%), was Experten dazu veranlasst, die Theorie aufzustellen, dass diese Übergangszone des Erdmantels sehr reich an Wasser ist (Theorie der hohlen Erde: Zwischen Mythos und Wissenschaft).

In der Tat haben Wissenschaftler die Vermutung aufgestellt, dass es so viel Wasser unter der Oberfläche unseres Planeten gibt, dass wir die Oberfläche unseres Planeten vollständig mit Wasser bedecken könnten. Die Existenz dieses „unterirdischen Ozeans“ würde auch die große vulkanische und tektonische Dynamik des Planeten erklären.

Graham Pearson, ein Forscher von der Universität von Alberta (Kanada) sagt, dass der gefundene Ringwoodit „eine Bestätigung dafür liefert, dass es in den Tiefen der Erde wirklich Wasserbecken gibt“. Dies ist allerdings nur eine theoretische Bestätigung, da es aufgrund fehlender Ausrüstung und Technologie unmöglich wäre, direkt aus dem Erdmantel physische Beweise zu erhalten.

Das ist irgendwie frustrierend, denn trotz der Tatsache, dass Menschen es ins Weltall geschafft haben, auf dem Mond gelandet sind und entfernte fremde Welten erforscht haben, haben wir immer noch nicht erforscht, was genau unter unserem Ozean liegt, und welche Geheimnisse unter der Oberfläche unseres Planeten verborgen sein könnten.

Alfred Ringwood vermutete, dass das Mineral, das seinen Namen trägt, in der Übergangszone des Erdmantels zu finden ist, die durch hohen Druck und hohe Temperaturen entstanden ist, und tief unter der Oberfläche liegt. Aber wenn wir nicht hinunter gelangen können, wie haben die Wissenschaftler dann überhaupt den Diamanten gefunden?

Experten glauben, dass der Diamant bei einem Vulkanausbruch in einer Kimberlit-Schicht auftauchte (ein magmatisches Gestein, das aus Magma gebildet wurde und das am tiefsten gelegene ist). Er war nur drei Millimeter groß und hatte keinen kommerziellen Wert, aber er wurde an Wissenschaftler verkauft, die nach anderen Arten von Gesteinen suchten und die etwas Unschätzbares fanden: Innerhalb des Diamanten gab es eine mikroskopische Spur von Ringwoodit.

Aber nicht jeder ist davon überzeugt, dass ein riesiger unterirdischer Ozean existiert, und nicht alle Wissenschaftler glauben daran, dass aus dem Ergebnis der Analyse – die auf solch einer kleinen Ringwooditprobe des Diamanten basiert – die Theorie eines riesigen Unterwasserozeans abgeleitet werden sollte.

Außerdem geben einige Wissenschaftler sogar zu, dass selbst wenn sich unter unseren Füßen ein Ozean befindet, dieser nicht in flüssiger Form vorliegen würde, sondern in einer molekularen Variante, die Hydroxyl genannt wird – mit nur einem Atom Sauerstoff und einem Atom Wasserstoff anstatt zwei.

David Wilcock und die inneren Zivilisationen der Erde

Im Jahr 2015 erschien ein Artikel über Coast To Coast AM (C2C), in dem sich der Autor und Forscher David Wilcock mit den inneren Zivilisationen der Erde auseinandersetzt. Wilcock sagte zu C2C, dass derzeit eine Allianz der alten Zivilisationen in der Erde wohnt, und dass diese sich bald der „äußeren“ Welt offenbaren könnten.

Bei der Bildung aller Planeten im Universum, auf denen Wasser vorkommt, so erklärte er, bilden sich Hohlräume unter der Oberfläche der Kruste, die ihr eigenes Biom aufweisen, das Bakterien enthält, welche natürliches Licht abgeben (Existenz des Erdkerns physikalisch unmöglich und die Hohle-Erde-Theorie).

„Das bedeutet, dass man tatsächlich in Höhlen auf der Erde leben kann, in denen sichtbares Licht vorkommt“, staunte er. Basierend auf seinen Forschungen, sagte Wilcock, „scheint es, dass diese Hohlräume verwendet werden, so dass fortgeschrittenere Zivilisationen einen Ort haben, an dem sie leben können, während sie von dort aus die Geschicke an der Oberfläche lenken.“

Im Laufe der Geschichte des Planeten, erklärte er, suchten verschiedene fortschrittliche Gesellschaften – wie die Atlanter – im Untergrund Zuflucht, um in turbulenten Zeiten zu überleben und sich schließlich an ihrem neuen unterirdischen Refugium niederzulassen.

Quelle: https://www.pravda-tv.com/

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