Erkennen • Erwachen • Verändern

Erkennen • Erwachen • Verändern

Montag, 7. Mai 2018

„9/11“ PENTAGON: 85 Kameras zeichneten den Anschlag auf, aber warum gibt es bis heute keine aussagekräftigen Aufnahmen?

Auch viele Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 stellt sich die Frage, warum bis heute keine aussagekräftigen Aufnahmen von den massenhaft installierten Überwachungskameras am Pentagon und in der nahen Umgebung gemacht wurden. Bei 85 installierten Kameras eine äußerst fragwürdige Angelegenheit.



Warum? Denn die am Gebäude installierten Kameras machen deutlich, dass sowohl der frontale Anflug als auch der Anflug direkt zum Pentagon bestens auf Film gebannt worden sein muss.Angeblich hatten die Kameras damals eine zu schlechte Auflösung, Und im Jahr 2001 wurden, so wird gesagt, die meisten Überwachungskameras mit niedrigen Frames (geringe zeitliche Auflösung) im Bereich von ein bis acht Bildern pro Sekunde aufgenommen.


Wenn man sich die ganzen Ausreden anhlört, dann könnte einem der Gedanke kommen, dass es wohl ein göttliches Wunder war, dass auf den Aufnahmen beim World Trade Center am selben Tag die anfliegenden Maschinen so gut zu erkennen waren.Und offensichtlich gibt es auch bis heute keine Augenzeugen, die irgendwelche Bildbeweise anhand Zufallsaufnahmen von der tief fliegenden Boing 757 vorlegen konnten.Hätte es sich aber um eine abgefeuerte Rakete oder etwas ähnliches gehandelt, dann könnte dies durchaus eine Erklärung dafür sein, warum man auf all den Aufnahmen anscheinend nichts verwertbares außer „irgendetwas“ im Anflug sah. Und keine eindeutige Passagiermaschinen im Anflug – wie beim WTC.





Es bleibt somit ein weiteres Rätsel – hätte man hier doch zudem seit langem eine der im Umlauf befindlichen Verschwörungstheorien im Keim ersticken können. So aber wird weiter von vielen angezweifelt, ob überhaupt eine Boing 757 ins Pentagon geflogen ist, oder nicht doch eher ein viel kleineres Objekt, was eine ganze Reihe von Augenzeugen beobachtet haben wollen. Andere Zeugen sprechen von Kordit, welches sie nach der Explosion gerochen haben wollen, was den Einsatz von (zusätzlichem?) Sprengstoff nahelegen würde.

Beispielsweise Augenzeuge Don Perkal: „Noch bevor ich nach draußen gegangen bin, konnte ich den Kordit riechen. Dann wusste ich, dass irgendwo Sprengstoff abgefeuert worden war.“Oder Augenzeugin Gilah Goldschmied: „Wir haben eine riesige schwarze Rauchwolke gesehen“ und „es roch nach Kordit oder Waffenrauch.“

Es bleibt bis heute deshalb noch ungeklärt, ob es überhaupt ein echtes Passagierflugzeug gab, oder es sich um einen Terroranschlag ganz anderer Art gehandelt hat, bei dem vereinzelt platzierte Trümmer einer (angeblichen) Boing 757 zum Einsatz kamen. Entwe der drapiert oder durch eine Explosionauf dem Gelände verteilt. Und von langer Hand geplant.

Nachfolgend einige Aufnahmen von einem Teil der Überwachungskameras am / sowie (unten im Artikel) in der Nähe des Pentagons:







.




.



.


Freigegebene Aufnahmen am Pentagon / 11. September 2001:













Bildvergleich oben: Auf einer Aufnahme VOR der Explosion scheint man auf den ersten Blick etwas wie ein Flugzeug hinter der Säule bei der Schranke erkennen zu können. Bei näherer Betrachtung sind viele Details, die man als Teil des Flugzeugs erahnen könnte, auch auf der Aufnahme NACH der Explosion noch an Ort und Stelle hinter der Säule zu finden sind. Und somit sind sie nicht Teile eines Flugzeugs, sondern nur eine optische Täuschung, die wirkt wie ein Flugzeug. Lediglich ein schemenhaftes Leitwerk könnte tatsächlich (teilweise) zu einem Flugobjekt gehören, das in das Pentagon fliegt. Es scheint aber von den Proportionen zu klein für eine Boing 757 (Länge über 163 Fuß) im Vergleich zur Höhe des Pentagons (Höhe ca. 77 Fuß). Eine nähere Bildanalyse hierzu finden Sie auch in dem Buch „Nationale Sicherheit“ aus dem Jahr 2005.





Bild oben: Aufnahmen von Überwachungskameras beim Pentagon, aus denen auch die oben gezeigten Einzelbilder entnommen wurden, welche in der Nähe einer Schranke positioniert waren und die neben einem falschen Datum ärgerlicherweise keinen riesigen Passagierjet mit einer Spannweite von etwa 38 Metern und einer Höhe von etwa 13,50 Metern im Hintergrund zeigen. Lediglich ein offensichtlich sehr viel kleineres Objekt scheint hier im Anflug gewesen zu sein? Ein augenscheinliches Flugzeug hinter der Säule scheint proportionale zu klein für eine Boing 757 mit einer Länge von über 163 Fuß (50 Meter) / Höhe des Pentagons ca. 77 Fuß und viele Details des angeblichen Flugzeugs entpuppen sich als optische Täuschung, die nicht zu einem Flugzeug gehören. Siehe hierzu ergänzend auch die Bildanalyse in „Nationale Sicherheit“ aus dem Jahr 2005 .

Screenshots aus Film:









Bilder oben: Auf diesen Screenshots sieht man einen weißen Stream, welcher durch die Boing 757 verursacht worden sein soll, der sich dem Gebäude kurz vor der Explosion am Pentagon nähert. Oder ist es gar das Flugzeug selbst? Details sind, wie erwähnt, nicht zu erkennen. Somit gehen die Meinungen darüber, ob es sich wirklich um den besagten Airliner handelt – oder um ein sehr viel kleineres Flugobjekt, welches das Pentagon trifft (Rakete / Marschflugkörper, Drohne etc.) bis heute weit auseinander.

Betrachtet man sich den so genannten „PUNCH IN“ am Pentagon, bevor die Gebäudefront teilweise zusammengebrochen ist während der Löscharbeiten, dann kommen zumindest starke Zweifel auf, ob in diesem kleinen Loch ein kompletter Airliner mit einer Länge von über 163 Fuß und einer Spannweite von etwa 38 Metern (etwa 124 Fuß) verschwunden sein soll. Manche zweifeln aufgrund von falschen Datumsanzeigen (12.09.2001) auf den ersten offiziell freigegebenen Bildern von Überwachungskameras und anderen Unstimmigkeiten sogar die Echtheit des Filmes generell an. Zumindest scheint es aber im Hochsicherheitsbereich am Pentagon wichtigeres zu geben, als das Datum der Kameras mit der Realität zu synchronisieren. Vielleicht zugunsten eines „Lustigen Taschenbuches“ oder der neuen Mickey Maus-Ausgabe, die Vorrang hatte. Dabei wäre es vermutlich schon wichtig, bei Bedarf durch das Datum eine Aufnahme einem Ereignis zuordnen zu können. Auch wenn die Aufnahme in diesem Fall einfach zugeordnet werden konnte … Auch der tiefe schnelle Anflugwinkel direkt über dem Boden wird bei einigen Fachleuten infrage gestellt, geht man von einer echten Boing 757 aus. Einige Augenzeugen berichten von einem sehr viel kleineren Objekt: HIER KLICKEN!

Der SUPERGAU einer Verschwörung?

Die Fassade des Pentagons stürzte erst während der Löscharbeiten ein – Als sie noch stand, war kein wirkliches Einschlagsloch („PUNCH IN“) zu erkennen, in das ein großer Passagierjet hätte verschwunden sein können – ABER im Gebäude selbst befand sich auf der Innenseite ein runder „PUNCH OUT“…Wie kann an einem Gebäude, an dem vorne kein Eintrittsloch „PUNCH IN“ eines Flugzeugs ist, hinten ein „PUNCH OUT“ eines Airliners zu finden sein?







Mehr zum Thema – HIER KLICKEN!

Weitere Kameras in der Umgebung:





Auch Kameras bei einer nahe gelegenen Tankstelle (siehe Bilder oben) …












Quelle: http://www.cover-up-newsmagazine-archiv.de/9-11-pentagon-kameras

Keine Kommentare: