Erkennen • Erwachen • Verändern

Erkennen • Erwachen • Verändern

Montag, 23. April 2018

NORD UND SÜDPOL EIN PHÄNOMEN ?

Vor ein paar Jahren wurde vom Filmemacher Anthony Powell berichtet dass es einen einfachen objektiv beweisbaren Weg gibt, die Theorie der flachen Erde zu beweisen.  Auf dem Nord und Südpol ist die Sonnenbewegung ein Phänomen, bei dem die Sonne entweder am Himmel steht oder für lange Zeit in der Dunkelheit verschwindet.





Das Video zeigt uns dass es im antarktischen Sommer etwa Ende Oktober bis Ende Februar konstant 24 Stunden am Tag hell ist die Sonne geht nicht unter. Das unglaubliche Zeitraffer-Bildmaterial zeigt die Sonne die sich am Himmel auf und ab bewegt, ganztägig und auch um Mitternacht. Einige meinen dass das Filmmaterial bearbeitet wurde, doch schaut man sich das Video an merkt man das hier der Absolute Beweis dargestellt wird.



Einige meinen das Filmmaterial wäre wahrscheinlich manipuliert. Ich bekam einige Antworten die darauf hinwiesen  dass es wesentlich mehr Videos der Beobachtungen gibt, nicht nur eine Video sondern mehrere Webcam Videos die man online von der Antarktis finden kann. Für uns erhebt sich die Sonne im Osten und geht im Westen unter. Aber an den Polen gibt es keine Richtungen vom Nordpol wie auch vom Südpol die wir beobachten  können. Die Sonne scheint im Sommer über dem Horizont und bildet einen 360 ° Kreis am Himmel über einen Zeitraum von 187 Tagen am Nordpol 90 ° nördlicher Breite.



Und im Winter scheint die Sonne 163 Tage lang, wenn die Sonne gerade unter dem Horizont ist. (In Svalbard, Norwegen, der nördlichsten bewohnten Region Europas gibt es vom 14. April bis zum 23. August keinen Sonnenuntergang und keinen Sonnenaufgang zwischen dem 14. November und dem 29. Januar scheint die Sonne am Horizont.



Wenn der Sommer in der nördlichen Hemisphäre beginnt  haben wir Winter im Süden. Eine Sonnenwende geschieht wenn der Zenit der Sonne am weitesten vom Äquator entfernt ist. Die Dezember-Sonnenwende oder Wintersonnenwende findet um den 21. Dezember statt. Wenn die Sonne ihre südlichste Deklination von 23,5 Grad erreicht, mit anderen Worten wenn der Nordpol am weitesten von 23,5 Grad zur Sonne geneigt ist. Die Sonne steht während der Dezember-Sonnenwende direkt über dem Wendekreis des Steinbocks in der südlichen Hemisphäre.

Einige Geheimnisse in der Antarktis müssen jedoch unbedingt gelüftet werden. Manche Dinge sind leicht beweisbar und andere eben nicht. Jetzt wird es Zeit zu Forschen ein Aufruf an alle es ist nicht so wie es scheint. Was ist wahr und was nicht?

In diesen Sinne bleibt wachsam.......ZZA


Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Sehr sehr schön, ihr seit Spitze, lieben Dank, macht unbedingt weiter!

Anonym hat gesagt…

Ich verstehe es nicht! Meiner Meinung nach müsste die Erde aus dem All doch eine ähnliche Erscheinung aufweisen wie der Mond von der Erde aus betrachtet. Also als eine eher kugelförmige Erscheinung (außer vielleicht bei Vollmond, da sehen Mond und Sonne wirklich wie Scheiben aus).

Nur, dass uns unsere Sinne eben täuschen können. Will damit sagen, dass der Mensch eh immer nur die Oberflächen betrachten kann. Man kann das "Ding" niemals im Ganzen sehen, es erscheinen immer nur die Oberflächen und das Gehirn deutet das Ding als dreidimensional.

Vielleicht ist grundsätzlich alles flach (2D) und keiner hat "absichtlich" beschissen. Wozu auch? Um Ängste vor zB Außerirdischen zu schüren, dann sollte die Menschheit aber erst recht zusammenhalten. Was nützt es denn, sich um Formen von Himmelskörpern zu streiten, wenn die Wahrnehmung von vorne herein begrenzt uns subjektiv gefärbt ist.

Vielleicht ist ja wirklich der Raum um die "Himmelsscheiben" gekrümmt, damit irgendwelche Zusatzdimensionen verborgen bleiben (das würde erklären warum die Erdkrümmung vom Boden aus nicht wahrnehmbar ist). Das könnte man aber dann wirklich niemanden zum Vorwurf machen...

Öko-Theosoph hat gesagt…

Die Erde ist wohl kaum flach. Denn sie wurde schon vom Weltraum aus als Kugel gesehen. Interessanter ist, dass es gerade einen Polsprung gibt. Mehr dazu auf meiner Internetseite.

Etzel hat gesagt…

Mal eine Frage an das ZZA-Team.

Wie kann die Sonne im Südpol (egal zu welcher Jahreszeit; aber zur Sommerzeit sowieso) 24 Stunden am Himmel erscheinen?

Wenn wir die klassische FE-Map mit dem Nordpol in der Mitte und dem Südpol als "Tellerrand" als Vorlage nehmen, und EINE Sonne um den Nordpol kreist, dann kann diese unmöglich 24 Stunden am Horizont zu sehen sein.

Vielleicht hängt dieses Phänomen in irgendeiner Weise mit den 2 Sonnen zudsammen, die immer wieder gefilmt werden!?
Meine Vermutung ist, dass die Sonne teilweise ein Hologramm ist.
Teilweise, weil ich stark vermute dass Sonne, Mond und der Nordpol eine Elektromagnetischen Kreislauf bilden, in welchem das Meer als Leiter dient. Daher ist es auch stark salzhaltig!!! Und Sonne/Mond und Nordpol (was auch immer sich am Nordpol verbirgt) eine Annode-Kathode-Funktion besitzen.

Es sind noch einige Fragen zu klären.

Aber das macht es ja so spannend!
Vielleicht ist auch was drann an dem 4D Quadratischen FE-Model, zumindest teilweise?!

Anonym hat gesagt…

Zu:
Anonym Öko-Theosoph "Die Erde ist wohl kaum flach. Denn sie wurde schon vom Weltraum aus als Kugel gesehen"....

Selbst DAS sagt nichts über die Form der Erde aus.

Interessantes Beispiel:
Ich beschäftigte mich viele, viele Jahre lang sehr intensiv mit Orbs, den "normalen" Orbs, die man hier und da auf Fotos hat, auch Geisterflecken genannt. Sie wirken in der Regel rund (wie Lichtbälle), egal wieviele man auf einem Foto hat und wenn es Hunderte gleichzeitig sind, immer sehen sie rund aus. Sie sind aber nicht rund, sondern flach oder auch wie eine ganz leicht gewölbte Linse und zeigen grundsätzlich, egal von wo man auf sie schaut (auch mit bloßem Auge) oder sie fotografiert, ihre "volle Vorderansicht". Das sie eher wie eine flache Linse sind, konnte ich daran sehen, das sie gleichmäßig durchsichtig sind, wenn sie sich zart zeigen und weil sich mir schon "verletzte" Orbs zeigten, wo man gut sehen kann das sie eher eine flache Linsenform haben. Nun müsste man sie ja auch mal quer zu sehen bekommen, dem ist aber nicht so, immer volle Frontsicht. Wieso das so ist, da wissen wir wohl etwas nicht, jedenfalls ich nicht, was wir wirklich sehen erkennen wir wohl nicht mehr richtig weil wir von unseren irdischen physikalischen Gesetzen ausgehen. Die mögen hier unmittelbar auf der Erde gelten, aber nirgends anders.

Bei der Beobachtung von Orbs, denen die ein Muster in sich zeigen, erinnerte es mich, wenn es auch weit hergeholt klingt, an die Erde. Sie verändern ständig ihr Aussehen", was man von der Erde eigentlich auch sagen kann, wenn es auch extrem lange dauert. Die Orbs sind feinstofflich, voll bewusst, ihr Bewusstsein bildet die sichtbaren Muster/auch manchmal ganz exakte Bilder, was sie zeitgleich ändern können... hi hi hi und was ist wenn die Erde ein durch sehr niedrige Frequenz verdichteter Orb ist? Klingt total lustig, ich habe meinen kräftigen Lachanfall schon hinter mir :-), aber passen würde es, die Erde ist bewusst und verändert ihr Anlitz, wenn auch träge durch die Verdichtung, der ewige Streit ob flach oder rund usw.
Tja und dann könnte es ja bei anderen Planten oder sonstigen Gestirnen auch so sein, nur mal mehr oder weniger verdichtet und manchmal in voller Strahlkraft was ich bei Orbs ebenso schon hatte.
Was wir im All so sehen, konnte ich bei Orbs auch alles schon sehen, auch die unterschiedlichen Farben usw., nichts neues dabei.
So es darf gelacht werden, WOMÖGLICH leben wir auf einem Orb :-)