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Freitag, 9. März 2018

UPDATE!!! Fakten, Zoom, Perspektive (Flache Erde)

Liebe ZZA Leser:
Ich habe wieder ein Paar sehenswerte Videos für euch zusammengefast. Seid freien Geistes und bewertet erst nach Erkenntnis aller bekannten Fakten!



Vermesser, Ingenieure und Architekten sind nie angewiesen, eine angebliche Erdkrümmung bei ihren Projekten zu berücksichtigen. Beispielsweise werden Kanäle, Schienennetz, Brücken und Tunnel stets ohne irgendeine Berücksichtigung einer Krümmung waagerecht angelegt und verlegt, oft über Hunderte von Kilometern.




Der Ingenieur W. Winckler wurde in der „Earth Review“ bezüglich der angeblichen Erdkrümmung erwähnt: „ Als ein Ingenieur mit vielen Jahren Berufserfahrung sehe ich das so, daß diese absurde Genehmigung nur in Schulbüchern erlaubt ist. Kein Ingenieur würde davon träumen, irgendetwas Derartiges zu erlauben.




Ich habe viele Meilen Schienennetz gelegt und noch mehr Meilen Kanäle und an eine solche Genehmigung wurde nicht einmal gedacht, geschweige denn, sie genehmigt. Diese Genehmigung der Krümmung bedeutet folgendes – 20 cm für die erste Meile (1,6 km) des Kanals, und ansteigend mit dem Wert der Quadratzahl der Entfernung in Meilen; daher wird ein kleiner, schiffbarer Kanal für Boote, sagen wir mal 30 Meilen lang (48 km), gemäß der obigen Vorschrift eine Krümmung von 180 m haben.




Stellen Sie sich das bitte mal vor, und trauen Sie bitte Ingenieuren nicht zu, solche Narren zu sein. Nichts Derartiges ist genehmigt. Wir denken beim Kanal- oder Schienennetzbau von 48 km nicht mehr an eine Toleranz von 180 m, als wir daran die Zeit verschwenden, die Quadratur des Kreises zu probieren“.

Auszüge aus 200 Beweise daß die Erde keine rotierende Kugel von Eric Dubay

Eric Dubay, 200 Beweise daß die Erde keine rotierende Kugel ist (PDF):

http://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de…

Direkt zur PDF:

http://www.jesus-christus-erloesungsweg-zum-ewigen-leben.de…



Wo ist die Sonne?
An Hand der Sonnenstrahlen kann man ganz einfach ausrechnen, wo sich die Sonne befindet und das ist kurz über der Erdoberfläche.

An Hand der Mathematik kann man ganz leicht erkennen, wie klein die Sonne ist und wie nahe sie sich an der Erdoberfläche befindet.

Der Satz des Pythagoras ist einer der fundamentalen Sätze der euklidischen Geometrie. Er besagt, das in allen Ebenen rechtwinkligen Dreiecken die Summe der Flächeninhalte der Kathetenquadrate gleich dem Flächeninhalt des Hypotenusenquadrates ist. Sind a {\displaystyle a} und b {\displaystyle b} die Längen der am rechten Winkel anliegenden Seiten, der Katheten, und c {\displaystyle c} die Länge der dem rechten Winkel gegenüberliegenden Seite, der Hypotenuse, dann lautet der Satz als Gleichung ausgedrückt:
a 2 + b 2 = c 2
https://de.wikipedia.org/wiki/Satz_des_Pythagoras

Regimente von Zahlen sind angetreten, mit all dem bekannten Kauderwelsch, für den die Wissenschaft berühmt ist, aber man könnte ebensogut zum Himmel schauen, um Gewißheit zu erlangen, als zu erwarten, sie von den Verkündern der modernen Astronomie zu erhalten. Aber gibt es keine Mittel, um diese ewig wechselnden und unsteten Spekulationen zu kontrollieren, und sie zu der Prüfung der Folgerichtigkeit der harten Fakten zu bringen?

Doch, es gibt sie. Die Entfernung zur Sonne kann mit hoher Genauigkeit gemessen werden, in derselben Weise wie jene zu einem Haus oder einem Baum, oder einem Kirchturm gemessen wird, mit linearer Dreiecksrechnung. Es ist die Methode, mit der ein Haus gebaut, ein Tisch gefertigt, oder ein Kriegsschiff gebaut wird… Die Sonne ist stets irgendwo zwischen dem nördlichen und dem südlichen Wendekreis, eine Entfernung die offiziell weniger als 5.000 km ist; wie kann sich dann die Sonne, wenn sie so viele tausende Kilometer im Durchmesser ist, in einen Raum quetschen, der nur ca. 5.000 km ist? Aber schau dir doch die Entfernung der Sonne an, sagen die Professoren! Wir haben dies bereits getan, und nicht einer der weisen Männer, die wir so oft herausforderten hat je versucht, die Methode, mit der wir die Entfernung zur Sonne messen, zu widerlegen…

Wenn der Seefahrer den Radius der Sonne bei seinen Beobachtungen zur See nicht berücksichtigt, dann ist er 16 nautische Meilen abseits der Position, in der sich sein Schiff befindet. Eine Minute auf dem Bogen eines Sextanten steht für eine nautische Meile, und wenn der Radius 16 Meilen ist, dann ist der Durchmesser natürlich 32 Meilen. Und da der Durchmesser der Sonne bei der Messung des Sextanten auf dem 32 Minuten des Bogens ist, macht das 32 nautische Meilen im Durchmesser. Wer das widerlegen möchte, nur zu. Wenn je eine Widerlegung versucht wird, dann wird es eine literarische Sensation, würdig eingerahmt zu werden.“

Thomas Winship, „Zetetic Cosmogeny“

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