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Freitag, 23. März 2018

Eva Herman über Merkels Amtseid: „Gerechtigkeit“ für das deutsche Volk?

Am 14. März 2018 wurde Angela Merkel zum vierten Mal zur deutschen Bundeskanzlerin gewählt. In ihrem Amtseid versprach sie dem „deutschen Volk“ dasselbe wie schon 2013, bei ihrer dritten Vereidigung. Wörtlich schwor Merkel:



„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde – so wahr mir Gott helfe.“ Im September 2015 dann brach Angela Merkel vor aller Augen das Grundgesetz und öffnete – ohne jede Rechtsgrundlage- die Grenzen Deutschlands. Seitdem strömen Millionen Migranten bedingungslos ins Land. Im Zuge dieser bedingungslosen Einwanderungspolitik verändert sich Deutschland rasant. Eva Herman über die historisch bedeutsamen Vorgänge in Deutschland unter Bundeskanzlerin Merkel.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Man Leute, sie kann dem "deutschen Volk" doch versprechen was sie will! Es gab niemals, noch wird es jemals ein deutsches Volk geben, dazu müßte es einen deutschen Volksstamm geben. Den gibt es aber nicht, es gibt den sächsischen, den bayrischen, den fränkischen Volksstamm und natürlich all die anderen, wie die in der Schweiz, Österreich und sonst wo lebenden Stämme, aber keinen deutschen. Ich kann auch einem imaginären Wesen versprechen was Ich will, da es aber nicht existent ist brauch Ich die Versprechen auch nicht einhalten da es das Wesen ja nicht gibt. So wie es eben das deutsche Volk auch nicht gibt, wer soll denn dann rechtlich etwas gegen ein Versprechen an ein nicht vorhandenes deutsches Volk haben?