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Samstag, 10. März 2018

Bücher aus Biblischen Zeiten / Das Buch Henoch

Von den Büchern aus biblischen Zeiten dürfte das Buch Henoch eines der interessantesten sein. Wir erfahren hier sehr viel über den Aufbau und die Funktionsweise der Erde.



Das Buch Henoch findet ihr unter:  
http://j-e-kraemer.de/doc/Henoch.pdf






Eine Reise in die Gedankenwelt der Antike, der Bibel mit Himmeltoren, Himmelfenster und der Flachen Erde | Das Buch Hennoch | Atlantis Edda und Bibel | Sonnenumlaufbahn im Geozentrischen Weltbild | Heliozentrisches Weltbild | Im geozentrischen Weltbild (altgriechisch γεοκεντρικό geokentrikó „erdzentriert“) steht die Erde im Zentrum des Universums. Mond, Sonne und Planeten umkreisen die Erde geometrisch auf Kurvenbewegungen. Bis zu seiner Ablösung in der Renaissance durch das Heliozentrische Weltbild war es etwa 1800 Jahre lang (200 v. Chr. bis 1600 n. Chr.) die vorherrschende Auffassung.





Das heliozentrische Weltbild (altgriechisch ἥλιος helios ‚Sonne‘ und κέντρον kentron ‚Mittelpunkt‘), auch kopernikanisches Weltbild genannt, basiert auf der Annahme, dass sich die Planeten um die Sonne bewegen. Es steht im Gegensatz zum älteren geozentrischen (ptolemäischen) Weltbild, in dem die Erde als Zentrum des Universums betrachtet wird. Der Übergang zum heliozentrischen Weltbild wird häufig auch als kopernikanische Wende bezeichnet.

Als das heliozentrische Weltbild entwickelt wurde, handelte es sich dabei um den Versuch, den Aufbau eines neuen Universum zu beschreiben, wobei gravierende Gesetzmäßigkeiten durch die Erdkrümmung ad absurdum sind. Es mag jedem möglichlich erscheinen das Geozentrische Weltbild mit dem Heliozentrischen Weltbild zu hinterfragen. Henoch oder Enoch (hebräisch חֲנוֹךְ Chanoch, vielleicht Gefolgsmann (Gottes) oder Einweihung ist eine biblische Gestalt, die noch vor ihrem Tod von der Erde weggenommen wurde (Entrückung Gen 5,18-24 EU). Aufgrund der unklaren Umstände seines Verschwindens rief er viele unterschiedliche, darunter auch symbolhafte, mystische und esoterische Interpretationen hervor. Dieser Henoch ist nicht zu verwechseln mit Henoch, dem Sohn Kains, nach dem auch eine Stadt benannt wurde (Gen 4,17 EU).
https://de.wikipedia.org/wiki/Henoch

Äthiopisches Henochbuch Das äthiopische Henochbuch (in der Bibelwissenschaft mit „1 Hen“ oder auch mit „äthHen“ bezeichnet) gehört zu den so genannten Pseudepigraphen des Alten Testaments. Es umfasst eine umfangreiche Sammlung apokalyptischer Henoch-Traditionen mit unterschiedlichen Entstehungszeiten. Die ältesten Teile des Henoch-Buches dürften aus dem 3. Jh. v. Chr. stammen. Im Henochbuch finden sich apokalyptische Schilderungen, wie in der Johannesoffenbarung und im Danielbuch, sie sind jedoch deutlich älter als diese.

Die Offenbarung wird meist auf etwa 95 n. Chr. datiert, Daniel auf 167 v. Chr. Das Henochbuch ist somit die älteste bekannte apokalyptische Schrift. Fragmente des Textes liegen auf aramäisch, hebräisch, griechisch, syrisch und koptisch vor. Vollständig ist das Werk nur in der altäthiopischen Fassung überliefert. Dies ist der Tatsache zu verdanken, dass das Buch Teil des biblischen Kanons der äthiopischen Kirche ist. Die äthiopische Übersetzung beruht auf griechischen und aramäischen Henoch-Schriften. In den jüdischen Kanon oder denjenigen anderer christlicher Kirchen wurde das Werk nicht aufgenommen.

https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84thiopisches_Henochbuch

Das apokryphe Buch Henoch Eine wahrliche Quelle von ergänzenden Informationen ist das Buch Henoch. In der Bibel fiel es der Zensur zum Opfer. Und dass, obwohl es im Neuen Testament Zitate aus dem Henochbuch gibt. Also stehen in diesem Henochbuch Dinge, die man uns vorenthalten will! Ob sich das auch auf die Passagen zur Sintflut bezieht, sei dahingestellt. Kap. 54: Die Sintflut. In jenen Tagen wird das Strafgericht des HERRN der Geister anheben und alle Behälter der Wasser, welche oberhalb des Himmels sind, außerdem die Brunnen, die sich unterhalb der Himmel und unterhalb der Erde befinden, werden geöffnet werden.

Alle Wasser werden sich mit den Wassern oberhalb der Himmel mischen; das Wasser oberhalb der Himmel aber ist das männliche, und das unterirdische Wasser ist das weibliche. Alle Bewohner des Festlandes und unter den Enden des Himmels werden vernichtet werden. Dadurch werden sie ihr Unrecht erkennen, das sie auf Erden verübt haben, und durch dasselbe zu Grunde gehen. Darnach empfand der Betagte Reue und sagte: "Vergeblich habe ich alle Bewohner des Festlandes verderbt." Da schwur er bei seinem großen Namen: "Von nun an will ich nicht mehr also allen Bewohnern des Festlandes tun, und ich will ein Zeichen an die Himmel setzten; es soll zwischen mir und ihnen ein Unterpfand der Treue bis in Ewigkeit sein, so lange als der Himmel über der Erde ruht.".....

Hier  weiterlesen: http://www.gottwissen.de/themen/sintflut/henoch.htm

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