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Samstag, 13. Januar 2018

Sturm über D.C.: Nur rund 4 von 5 Abgeordneten nehmen an erster US-Kongress-Sitzung teil

Am vergangenen Montag trat der US-Kongress nach seiner Feiertagspause wieder zusammen und aus unbekannten Gründen fanden sich von den 431 Abgeordneten nur ganze 357 ein. Somit blieb beinahe jeder fünfte Abgeordnete der Sitzung fern, was im Vergleich zu den Vorjahren auffällig viele sind. Im Jahr 2017 fehlte ein Abgeordneter, 2016 waren es 37 und 33 im Jahr 2015.



Nun wird auf verschiedenen Gezwitscherseiten darüber gerätselt, was die Ursache für eine derart hohe Ausfallquote sein könnte. Der Bezug zu der erhöhten Zahl zurückgetretener Abgeordneter oder solche, welche bereits öffentlich verkündet haben, dass sie für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung stehen werden, ist jedoch nicht von der Hand zu weisen.

Mit Stand 10. Januar 2018 ziehen sich insgesamt 42 Abgeordnete von ihrem Abgeordnetenposten zurück, indem sie sich nicht zur Wiederwahl stellen. Darunter befinden sich 14 Demokraten und 28 Republikaner. Weitere 12 Abgeordnete (3 Dem. / 9 Rep.) haben zudem ihren Posten unlängst aufgegeben oder ihren Rücktritt angekündigt.

Angesichts der mittlerweile nicht mehr zu übersehenden Aufräumaktion unter den US-Politeliten, im Zuge der augenscheinlich stürmischen Sumpftrockenlegung, ist ein Zusammenhang mit den von “Q-Anon“ scheibchenweise durchgesickerten Aktivitäten hinter den Kulissen naheliegend. Besonders, wenn man zur Kenntnis nimmt, dass die auf allen Ebenen zutage tretenden Ergebnisse nun auch zunehmend die US-LeiDmedien erreichen.

Es macht den Anschein, dass aktuell die eine oder andere versiegelte Anklageschriftgeöffnet wird. Hier eine recht aktuelle Übersicht der Ereignisse der vergangenen Tage, wie stets, ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

Pamela Harris, Abgeordnete für den Bundesstaat New York, wurde vom Justizministerium wegen Überweisungsbetrug, Falschaussage, Konkursbetrug, Zeugenbeeinflussung und Behinderung der Justiz angeklagt. Ihr wird vorgeworfen, die FEMA um $ 25.000 betrogen zu haben und soll sich davon Urlaubsreisen und Unterwäsche bei Victoria’s Secret gekauft haben. Die Rede ist von bis zu 30 Jahren Gefängnis.
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Brandon Hixon, ein vergangenen Herbst zurückgetretener Abgeordneter aus Idaho, sah sich Anschuldigungen wegen sexueller Übergriffe gegenüber und richtete sich am gestrigen Dienstag durch einen Schuss in den Kopf selbst. Erst am 13. Dezember 2017 hatte Dan Johnson, Abgeordneter aus Kentucky, sich Berichten nach ebenfalls durch einen Kopfschuss selbst gerichtet.
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Der demokratische Senator Nathaniel T. Oaks aus Maryland steht im Frühjahr vor Gericht, die Anklagepunkte: Bestechung und Behinderung der Justiz. Oaks habe $ 15.300 von einem vermeintlichen “wohlhabenden texanischen Geschäftsmann“ angenommen, dieser war jedoch ein verdeckter Ermittler des FBI.
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Kent Igleheart, ehemaliges Mitglied des Stadtrates von Roswell im Bundesstaat Georgia, bekannte sich u.a. der Erstellung von Kinderpornografie schuldig. Er habe Minderjährige dazu verführt, entsprechende Bilder von sich zu machen und sie im Netz zu teilen.
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Auch ein bisher nicht namentlich genannter “ehemaliger, gewählter Offizieller des Bereiches Atlanta“ habe sich nach Aussage von Behörden in Sachen Kinderpornografie schuldig bekannt.
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Ein Polizeichef aus Leechburg/Pennsylvania, Michael William Diebold, wurde bei einer Razzia gegen einen Kindersex-Ring festgenommen. Er war im Netz einem Sonderermittler auf den Leim gegangen, welcher sich als 14-jähriges Mädchen ausgegeben hatte.
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Auch das FBI-Büro in Los Angeles kommt nicht zur Ruhe. Erst vergangene Woche wurde gemeldet, dass ein FBI-Agent eine Kollegin unter Drogen gesetzt und sich sexuell an ihr vergangen hatte. In dem jüngsten Fall habe sich ein Agent sexuell einer Mitarbeiterin des Justizministeriums vergangen, diese beiden Fälle seien jedoch nur die Spitze des Eisberges sexueller Übergriffe innerhalb des FBI.
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Das FBI hat auch in höchsten Kreisen erhebliche Schwierigkeiten. So berichtet The Hillüber weitergegebene interne Informationen an die Washington Post durch Peter Strzok und Lisa Page in der Endphase des Wahlkampfes um die US-Präsidentschaft im Oktober 2016. Strzok und Page haben sich demnach durch ihre Textnachrichten verraten. Peter Strzok steckt offenbar auch tief im Sumpf der inzwischen widerlegten Anschuldigungen, die Trump-Kampagne habe seinerzeit Absprachen mit den “Russen“ getroffen.
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Im New York Police Department werden derweil fleißig Stuhlbeine abgesägt und Stühle gerückt. Eine ganze Reihe hochrangiger Beamter der NYPD tritt zurück oder wird versetzt, darunter der Polizeipräsident James O’Neill und Joanne Jaffe, die Chefin des Büros für Öffentlichkeitsangelegenheiten, welche am Montag zum Gespräch gebeten wurde und arbeitslos wieder herauskam.
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Bernie Sanders, seines Zeichens Gegenkandidat zu Hillary Clinton und durch diese im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten mit fragwürdigen Methoden ausgebootet, und seine Frau Jane Sanders stehen unter erheblichem Beschuss. Der Staatsanwalt des Bundesstaates Vermont hat ein Geschworenengericht einberufen und erste Zeugen vernommen. Jane und Bernie Sanders sollen im Jahr 2010 Spendengelder veruntreut und für $ 10 Millionen davon ein Häuschen am See gekauft haben.

Schon seit Längerem wird in den Raum gestellt, dass diese ganzen Geschichten um “Q-Anon“ und die vermeintlichen Fußfesseln, Verhaftungen, angebliche Flüge nach Guantanamo, massenhaften CEO-Rücktritte, reihenweise umkehrender Linienflüge udgl. nur der Ablenkung dienen und dies alles wohl eher Unsinn sei, um die alternativen Medien zu beschäftigen.

Führt man sich jedoch vor Augen, wie lange diese ganzen Strukturen und Netzwerke bereits bestehen und wie umfangreich die Verbindungen untereinander sind, so sollte eher Geduld angesagt sein, so schwierig dies auch sein mag.

Es tut sich was, die obigen Meldungen zeigen das. Und auch wenn es für den geneigten Beobachter dieser Szenerie nur ein paar wenige, voneinander unabhängige Einzelfälle sein mögen, so ergeben sie durchaus ein Gesamtbild, welches den spekulativen Anteil mehr und mehr vor dem faktischen zurücktreten lässt.

Dass der Untergrundbahnhof des Rockefeller Centers in New York City gestern aufgrund massiver Rauchentwicklung evakuiert und abgesperrt wurde, wird vermutlich nur einmal mehr Reiner zu Falls Werk sein, genau wie der fast flächendeckende Stromausfall in Kenia, welcher sich, seltsamerweise auf den Tag genau ein Jahr nach einem großen Stromausfall 2017, am gestrigen 9. Januar 2018 ereignete.

Dazu die Meldung von WikiLeaks, dass James Dolan, ein “Sicherheitsexperte“ der Gruppe, sich das Leben genommen habe, nachdem Mitarbeiter Aaron Swartz erst unlängst denselben Abgang gewählt hatte. Hinter den Kulissen herrscht Krieg und jeder sollte sich darauf vorbereiten, dass dieser Krieg alsbald auf die Bühne verlagert werden wird.

Alles läuft nach Plan …

Quelle: Der Nachtwächter

1 Kommentar:

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Das sind Nachrichten die Hoffen lassen.
Erst wenn "Alle" in diesem und anderem zusammenhängenden Milieu verurteilt und eingesperrt werden kann/darf die Welt bisschen hoffen.
Das Problem dieser Unmenschen jedoch existiert weltweit,andere Staaten müssen ebenfalls so handeln wie zur Zeit die USA.
Erst wenn "Alle" diese Verbrecher hinter Schloss und Riegel sich befinden wird's ruhiger.
Und bitte nicht die Rotschilds, die Rockefeller, und den ganzen Rest dieser Bande, die sich Elite nennt vergessen.
Ach ja,die katholische Kirche mit ihren Paffen und Jesuiten gleich mit dazu.
Ein Abwasch.