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Donnerstag, 18. Januar 2018

Neue FBI-Ermittlungen versetzen die Clinton´s und das Establishment in Panik

Der Stein, der 2016 während des US-Wahlkpampfes von Wikileaks ins Rollen gebracht wurde, hat nach vorübergehendem Stocken wieder Fahrt aufgenommen. 2016 schrieb die Daily Mail noch "FBI Clinton Foundation probe finds 'avalanche' of corruption evidence against her - but agents fear Justice Department will stop her going on trial" (dt. FBI-Clinton-Stiftung-Untersuchung findet "Lawine" von Korruptionsbeweisen gegen sie - aber Agenten befürchten, dass das Justizministerium sie davon abhält, vor Gericht zu gehen)



Neue FBI-Ermittlungen versetzen die Clintons und das Establishment in Panik

January 16, 2018

byJan Walter

Der Stein, der 2016 während des US-Wahlkpampfes von Wikileaks ins Rollen gebracht wurde, hat nach vorübergehendem Stocken wieder Fahrt aufgenommen. 2016 schrieb die Daily Mail noch "FBI Clinton Foundation probe finds 'avalanche' of corruption evidence against her - but agents fear Justice Department will stop her going on trial" (dt. FBI-Clinton-Stiftung-Untersuchung findet "Lawine" von Korruptionsbeweisen gegen sie - aber Agenten befürchten, dass das Justizministerium sie davon abhält, vor Gericht zu gehen)

Seitdem Trump im FBI aufgeräumt hat, weht in Washington DC ein neuer Wind und diesmal werden die neu aufgerollten Ermittlungen hoffentlich mit mehr Nachdruck geführt. Trump sprach vor Weihnachten noch von der Ruhe vor dem Sturm. Für die Clintons scheint der Sturm nun angekommen zu sein. Selbst Bill hat es neulich aus der Reserve gelockt, als er mit einem offensichtlich verzweifelten Tweet auf sich aufmerksam machte.




Unmittelbar nach der offiziellen Ankündigung der neuen FBI-Ermittlungen twitterte Bill Clinton, dass keine Stiftungsgelder veruntreut wurden um Chelseas Hochzeit zu finanzieren und dass es für seine Familie und ihn eine Beleidigung sei.

Wenn die Clintons fallen, dürfte sich eine Lawine sondergleichen auslösen, denn das ganze korrupte, pädophile Establishment steckt mit drin und zwar weit über die US-amerikanischen Landesgrenzen hinaus.

"Selbst" der Schweizer Bundesrat damls unter dem Präsidium von Micheline Calmy-Rey (SP) veruntreute 2008 Steuergelder um sie der zwielichtigen Clinton-Foundation zu spenden.



Es scheinen enfach alle mit drin zu hängen: Systembanken wie die UBS, elitäre Grosskonzerne wie Coca-Cola oder Dow, und selbstverständlich die politische Elite. (Wir erinnern uns, dass Roland Hausin, der diskrete Ehemann der Bundesrätin D. Leuthard bei Dow eine leitende Funktion hat.)

Fazit: Wenn es Trump gelingt diesen Sumpf trockenzulegen, wird er damit möglicherweise nicht nur in den USA aufräumen. Der Skandal dürfte weltweit für haushohe Wellen sorgen; ein Tsunami. Nun dürfte auch den meisten klar geworden sein, warum so massiv gegen ihn gehetzt wird. Anders kann ich mir das Ausmass der Hexenjagd nicht erklären. Dass der Präsident überhaupt noch lebt, deutet darauf hin, dass er sich auf extrem starke Rückendeckung velassen kann.

Quelle: https://www.legitim.ch/

Kommentare:

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Hier wurde vergessen zu erwähnen, das unsere liebe Merkel auch zu den Spendern für den Wahlkampf der Clinton-Lady gehört.
Die Rede ist von 500.000 Euro.
Ne Menge Steuergelder.

Sir Jogy von Fenriswolf hat gesagt…

@ Ernstjoachim
Warum hängen denn die ganzen Politschw..! so an ihren Posten? bestimmt nicht wegen den Diäten ( Auser die Dummlabernden Hinterbänkler) Sondern nur weil sie Angst haben das es irgendwann raus kommt was im stillen Kämmerlein so läuft! Und die Oberrauten Prostituierte ganz besonders. P.S. Lese ihre Kommentare immer sehr gerne. Gruß aus Ulm an der Donau.

Anonym hat gesagt…

5 mio $

https://www.welt.de/wirtschaft/article159791364/Bundesregierung-zahlte-Millionen-an-Clinton-Stiftung.html

Anonym hat gesagt…

Im Internet war Heute ein Bericht das die Regierung jetzt auf alles was möglich ist , es höhere Steuern geben soll ,von Zimmervermietung über Ebay und sonstiges ,damit wir unser Hab und Gut verlieren ,es ist auch nicht geplant das die Landbevölkerung im Kriegsfalle Lebensmittel oder sonstige Hilfe bekommt ,wir sollen uns selber versorgen .Die jungen Leute kennen keine Landwirtschaft mehr, und wir Alten gehen bald den Weg ,den jeder irgendwann gehen muss ,keine gute Perspektive für die Menschheit

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Zu 13:15
Unser Staat hat für den Fall der Fälle Lebensmittel für 3.Monate eingelagert.
Hierzu zählt auch der Verteidigungsfal.
Jedoch,das reicht nicht vorn und hinten.
Den Menschen auf dem Land räume ich eher Überleben ein als den Städten.
Die ersten die Hopp gehen sind die Alten und Schwachen und Kranken.
Und Sicherheit, die gibt es hier auf dem Land genausowenig wie in den Städten.
Es wurde von der Regierung darauf hingewiesen, sich mit Lebensmitteln einzudecken für mindestens 4 bis 8 Wochen.
Das junge Menschen nicht die geringste Ahnung von Landwirtschaft haben ist teilweise richtig.
Hier wissen junge Menschen ganz gut bescheit, wie Landwirtschaft funktioniert.
Nur, für Alle wird das niemals ausreichen.