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Freitag, 8. Dezember 2017

Richter: WENN ES BEI UNS SO SCHEISSE IST, WARUM SIND SIE DANN HIER?

Die „Bild“ spricht von einem „Knallhart-Urteil gegen einen libyschen Intensivtäter“. Es geht um den 29-jährigen Mohammed F., der nun zu zweieinhalb Jahren Gefängnisstrafe verurteilt wurde.



Der Verurteilte hatte nicht nur in seinem Asylheim in Zwickau regelmäßig randaliert, sondern auch Sicherheitspersonal mit einem Messer angegriffen, außerhalb des Asylheims ein Bierflasche gegen ein 7-jähriges Kind geschleudert, Polizisten und Frauen bespuckt und als „Huren“, „Nazis“ und „Scheiß-Deutsche“beschimpft.

Die Staatsanwaltschaft hatte nur 15 Monate auf Bewährung gefordert, der Richter Stephan Zantke ging nun in seinem Urteil weit darüber hinaus.

An den Angeklagten gerichtet sagte er u.a.:

„Sie erhalten von unseren Steuern ein Dach überm Kopf – und jetzt müssen wir noch Ihren Schaden bezahlen (…) Wenn es bei uns so scheiße ist, warum sind sie dann hier?“

Der Migrationskritiker Imad Karim dazu: „Wenn Richter und Staatsanwälte innerhalb der kommenden zwei Jahren dem Beispiel vom Richter Stephan Zantke nicht konsequent und bundesweit folgen, sehe ich etwas kommen, das ich lieber hier nicht aussprechen werde!

In einer rechtsstaatlichen Gesellschaftsordnung verlassen sich die Menschen auf den Staat und dessen souveräne Gerichtsbarkeit.

Versagen Gerichte und somit Richter, deren Unabhängigkeit im Grundgesetz festgeschrieben ist, durch Fehlurteile bzw. durch politisch motivierte Rechtsprechungen, den Bürger und seine legitimen Interessen zu schützen, werden die Menschen irgendwann, und das kann bald folgen, beginnen, sich fernab des Staatsmonopols zur Wehr zu setzen.“

Kommentare:

bumibahagia.com hat gesagt…

Richter Stefan Zantke hat so gesprochen, wie es meinem Rechtsempfinden entspricht.

Heute allerdings muss ich beifügen: Hut ab vor Richter Zantke. Er wird angefeindet werden, nicht nur von Gutmenschen, auch inoffiziell von offiziellen Stellen.

Ich wünsche ihm weiterhin solch Klarheit und Mut, und ich will, dass er als Leuchtturm wahrgenommen wird.

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Das Urteil selbst ist nicht schlecht
Was jedoch vergessen wird ist das der Verurteilte die 2.Jahre Gefängnis dem Steuerzahler genauso auf der Tasche liegt wie die Bezahlung des/der angerichteten Schaden/Schäden plus Gerichtskosten Dolmetscher Rechtsanwalt usw.
Konsequentes abschieben zurück in sein Heimatland und Einreiseverbot lebenslang in unser Land
Das scheint die einzige Sprache zu sein die solche Menschen verstehen
Ein hartes/härteres durchgreifen bei Verbrechen gegenüber allen Tätern die meinen hier bei uns JEDE Freiheit geniessen zu können
Ein Verbrechen egal welcher Art ist und bleibt ein Verbrechen
Auch darf die Herkunft der/des Täter hier keine Berücksichtigung finden
Abflug für solche
Und was Gutmenschen und andere hierüber denken wird sich dann augenblicklich ändern sollten diese solchen Verbrechen selbst zum Opfer fallen
Deutschland ist kein Schlaraffenland

Anonym hat gesagt…

Diplom Ingenieurin und Flüchtlinge