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Dienstag, 19. Dezember 2017

Monsanto-Lobbyist: Glyphosat kann man trinken, ein Glas schadet nicht (+Video)

Ein Lobbyist des Agrar-Riesen Monsanto sprach vor einem Jahr mit einem französischen Sender eigentlich über Goldenen Reis. Dann kam die Rede auf Glyphosat und er sagte nur: „Ein Glas davon schadet überhaupt nicht.“



An ihren Taten sollt ihr sie erkennen. Als ein Monsanto-Vertreter im Interview mit einem französischen Sender ein Glas Glyphosat als ungefährlich für den Menschen einstuft, reicht ihm der Journalist plötzlich ein Glas davon. Damit hat der Interessenvertreter wohl nicht gerechnet. Nun will er das Glas doch lieber nicht trinken.

Im Gespräch ging es zunächst um Goldenen Reis und dessen Vorteile. Das gentechnisch veränderte Gewächs lässt mehr Beta-Carotin (Vorstufe von Vitamin A) entstehen als die natürlichen Vertreter der Nutzpflanze. In diesem Zusammenhang kommt die Rede auf Roundup. Das ist der Name des Pflanzenschutzmittels von Monsanto, das Glyphosat enthält.
Glyphosat: Ja, bitte, ähm, nein, danke

„Es ist kein Problem, Glyphosat zu sich zu nehmen“, sagt er da ganz selbstbewusst. „Ich glaube nicht, dass Glyphosat in Argentinien Krebs verursacht. Sie können ein ganzes Glas davon trinken und das schadet Ihnen überhaupt nicht.“

Nun geschieht etwas Unerwartetes. Der französische Journalist fragt, ob er ein Glas haben wolle. Sie hätten eins im Studio. Da reagiert der Mann glyphophob: „Ja, gerne!…Also, nicht wirklich“, lautet die Antwort. Also ist es wohl doch gefährlich, aber schauen Sie selbst einmal. (kf)

Die Kurzversion:

Die lange Version:
Außerdem: Eine Doku auf arte

Quelle: http://www.epochtimes.de/

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Es gibt mittlerweile genug Studien zur Schädlichkeit von Glyphosat/Roundup, ...durch anerkannte Institute, z.B. Dr. Seralini, Frankreich, ...

Hier eine Studie aus Deutschland, denn bei uns hier geht es jetzt erstmal und vorrangig nur um Deutschland,
zu finden unter:
http://www.ganzimmun.de/service/downloadcenter/
runterscrollen: Glyphosat von 5/2017

GLYPHOSAT: Wirkung des
Totalherbizids auf Menschen
und Tiere
Monika Krüger, Jürgen Neuhaus, Arwad Shehata,
Wieland Schrödl
Institut für Bakteriologie und Mykologie
Universität Leipzig

Dass ein einzelner Mensch einen Becher Glyphosat trinkt - was soll sowas je beweisen? Vielleicht ist er ein freiwilliges Bauernopfer, da er sowieso schon totkrank ist und seine Familie dafür finanziell abgesichert wird, vielleicht wird er bedroht, ... oder er ist dumm genug es einfach zu tun - wir wissen es nicht.

Doch was wir mittlerweile wissen ist, dass schon jeder zweite Mensch in diesem Land Glyphosat in seinem Urin/Blut hat und da gehört es definitiv NICHT hin.

Grundgesetz Artikel 20a
Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere ...

oder
aus einer Länderverfassung, hier als Beispiel Hessen:
Art. 3
Leben und Gesundheit, Ehre und Würde des Menschen sind unantastbar.

Vorsätzliche Vergiftung mit Glyphosat und dazu noch den anderen in Roundup enthaltenen viel giftigeren Bestandteilen ist also gegen das Leben Selbst und damit unantastbar.

Anonym hat gesagt…

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Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Weshalb macht man mit solchen Menschen überhaupt eine Sendung?
Das ist doch reinster Unfug.
Hier sind die Macher des Video nicht besser als der Vertreter von Glyphosat.