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Sonntag, 3. September 2017

Jede vierte Bank vor Erhebung von Strafzinsen – Doch immer mehr Menschen entdecken Bitcoin

Die Europäische Zentralbank erhebt derzeit von Banken bei Geldeinlagerung einen Strafzins von 0,4%. Einige dieser Banken geben Kosten bereits an Kunden weiter. Laut Bundesbank könnten künftig jedoch viel mehr Bankkunden betroffen sein. 


Laut einem vorab in Auszügen veröffentlichten „Wirtschaftswoche“-Beitrag von Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret erhebt in Zukunft jede vierte Bank oder Sparkasse auf Kundeneinlagen einen Negativzins.
Bei einem weiteren Absinken des Zinsniveaus wäre sogar jedes zweite Kreditinstitut bereit, einen Negativzins zu erheben. Die Bundesbank beruft sich dabei auf eine gemeinsame Umfrage mit der Finanzaufsicht Bafin unter 1555 kleinen und mittelgroßen Kreditinstituten in Deutschland.

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Könnte Bitcoin die Lösung sein? – Wieso Regierungen, Zentralbanken & Finanzelite Bitcoin hasst

Bitcoin ist eine digitale Währung. Anders als der Euro oder der Dollar werden Bitcoins nicht physisch gedruckt, sondern dezentral von vielen Menschen rund um den Globus mit Computerpower errechnet. Immerhin haben Regierungen keinen Einfluss auf Bitcoin, da es eine unabhängige Währung ist, und auf weltweit auf einem Netzwerk von mehreren Millionen von privaten PCs läuft. Bitcoins zu senden und zu empfangen ist anonym und sicher. Das ist auch einer der Hauptgründe, wieso Regierungen Bitcoins regelrecht hassen, und verdammen, da die Finanzelite keine Kontrolle über diese „Volkswährung“ hat. Seitdem Bitcoin erschaffen wurde (2008), hat es an Wert zugenommen. Inzwischen kostet 1 Bitcoin knapp 4500€ und sogar Privatinvestoren, riesige Fonds und Wallstreet fangen an Bitcoins aufzukaufen, da es weltweit nur insgesamt 16.5 Millionen Bitcoins gibt. Inzwischen gibt es aber auch schon über 800 versch. „Bitcoins“, sog. Kryptowährungen, und einige Regierungen bringen inzwischen sogar schon ihre eigenen „Bitcoins“ raus, aus Angst vor dem Monopol des echten Bitcoin. Mit ihrem eigenen Bitcoin haben Regierungen nämlich wieder Kontrolle über das Geld der Bevölkerung. Microsoft, Samsung und andere namhafte Konzerne springen auch auf den Bitcoinzug auf. In der Schweiz kann man inzwischen Bitcoins in der Bank kaufen, und im Tresor lagern lassen. In Österreich kann man Bitcoin, Ethereum, Litecoin & co. sogar an jeder Tankstelle kaufen, wie eine Handyaufladekarte. In Japan, kann man inzwischen sogar in mehreren tausend Läden mit Bitcoin zahlen. Hätte man vor 10 Jahren für 100€ Bitcoin gekauft, wäre man heute Multimillionär. Es gibt inzwischen auch einige Bitcoin-Millionäre, die ihre Geschichte publik gemacht haben und sogar eigene Bitcoin Firmen gegründet haben.




1 Bitcoin kostet heute schon 4500€, wie soll ich mir das leisten?

Seit seiner Entstehung wurde schon zig mal der Untergang von Bitcoins prophezeit, allein dieses Jahr hat sich der Wert eines Bitcoins fast verzehnfacht. Bitcoin hat heute eine Marktkapitalisierung von knapp 70 Milliarden Euro und es wächst von Jahr zu Jahr. Große Finanzexperten schätzen, dass im Jahre 2020, der Wert eines Bitcoins über 50.000€ steigen wird, und im Jahre 2023-2025 sogar auf über 250.000€. Doch 4500€ ist viel Geld, aber man kann auch nur einen Teil eines Bitcoins kaufen, z.B. 0.001 Bitcoin oder noch weniger. Wenn man z.B. für 100€ heute 0.022 Bitcoins kauft, und der Kurs weiter so rasant steigt wie in den letzten 9 Jahren, dann würde Bitcoin in 5-7 Jahren wirklich einen Wert von 250.000€ erreichen, und somit würden 0.022 Bitcoins über 55.000€ wert sein. Übrigens ist es in Deutschland steuerfrei, wenn man Bitcoins 1 Jahr lang hält. Danach kann man sie steuerfrei verkaufen. Als Bitcoin bei 1 Cent war, haben sich die Menschen gefragt, wieso sie Bitcoin kaufen sollten. Als Bitcoin bei 100€ war, war Bitcoin den Menschen zu teuer. Als Bitcoin anfang 2017 bei knapp 1000€ war schüttelten viele Menschen nur den Kopf. Wer früh kommt mahlt zuerst, in 1 Jahr werden sich auch viele Menschen den Kopf schütteln, wenn Sie in den Nachrichten hören, dass Bitcoin 10.000€ oder 20.000€ erreicht hat. In 10 Jahren werden sich viele wünschen, heute in Bitcoins investiert zu haben, genauso wie damals in der .dotcom Blase, als man die Chance hatte einfache Domainnamen wie  www.gold.com, www.bücher.de, www.auto.de, www.nachrichten.de für wenige Cent zu kaufen, oder in Google, Apple, Microsoft, zu investieren. Der Großteil der Bevölkerung wird es bereuen heutzutage in Kryptowährungen und Bitcoins zu investieren, während die wenigen unter uns zu großem Reichtum erlangen werden. Traurig, aber das ist leider Kapitalismus.

Wo kann man Bitcoins kaufen?

Der sicherste und günstigste Platz, um von Deutschland, Österreich, Schweiz oder Umgebung Bitcoins zu kaufen ist www.bitcoin.de. Es ist ein mehrfach geprüftes, streng kontrolliertes und seit Jahren fest etablierter Marktplatz für Bitcoins. Hier klicken, um auf Bitcoin.de Bitcoins zu kaufen: https://www.bitcoin.de



Quelle: Quellen: shortnews.de

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Banken haben also Angst vor BTC ? Na gut, die "kleineren" Player unterhalb einer BIZ möglicherweise.

Technisch mag BTC sehr ausgereift sein, aber finanzpolitisch bestünde leider der Verdacht, dass die Bitcoin-Erfolgsstory auch bewußt "von oben" "gehypt" sein könnte. Denn wenn vor so etwas so "Potentiellem" wie BTC "Angst" bestünde, dann würde es sicher nicht global vermeldet werden, - es würde totgeschwiegen.

Vielleicht möchte man eine bargeldlose Welt über BTC "sexy" aussehen lassen.

Das für die wirklichen Befürworter "unsichtbare" Problem: BTC ist nicht vor Spekulation sicher! Ein direkter Großaufkauf des BTC über andere Währungen, welche ja an bestimmten Stellen im Überfluß vorhanden sein sollen, könnte jederzeit - auch von einer still organisierten Aufkäufergruppe - möglich sein und dürfte somit wieder eine ungewollte, zentrale Steuerungskraft nach sich ziehen.

Bargeldlos kann man sich sehr "sexy" vorstellen, - aber nur eine strikte Trennung dieser zukünftigen, gerne auch digitalen Währung, vom bestehenden Weltfinanzsystem, in eben jenem abwehrenden Geiste könnte Manipulationsversuche / Spekulationsversuche "von oben/unten" schwieriger gestalten.

Geld ist Kredit, Kredit ist Ver- und Absicherung und sollte stets den höchsten Anspruch auf Unmanipulierbarkeit gegen jegliche Form in sich tragen. Ein neues, sicheres und demzufolge zwingend autark sein wollendes Geldsystem sollte also im Kern etwas mit Vertrag (vertragen), Kredit und Vertrauen zu tun haben - ganz im Gegensatz zu Spekulation und "Poker".

Interessant wäre es anzusehen, wenn ein solches modernes System an viel ältere und lang erprobte Systeme anknüpfen würde.
Eine Implantierung von etwas wie "Feil Lun" (http://www.initiative.cc/Artikel/2011_07_23_Fei_Lun.htm) könnte sich vielleicht zu einem abwehrenden Schutzgeiste einer neuen Währung entwickeln.

In diesem Sinne ist auch jedes Vollgeldsystem (Goldsystem, Silbersystem...) keinesfalls vor Spekulation / Manipulation / Großaufkauf / Anordnungen(z.B. wie ein Goldverbot etc.) sicher.

Einerseits sind das alles Systeme des Mangels, der Verknappung und andererseits Systeme einer zentralen, "staubsaugerartigen" Akkumulation von Finanzkapital - und stehen somit alle gesinnungsgleich zum bekannten Weltfinanzsystem. Eben der Macht in wenigen Händen. Auch K. Marx förderte und forderte stets das Zentralbanksystem! Wen wundert das heute noch?

Ja es ist schwierig, aber für den heutigen jungen und herzbegabten Zeitgeist nicht unmöglich. Es wird sehr erfolgreich viel Technisches ausgetüftelt, - aber im Kern einer jeden Ordnung steht und fällt immer auch eine Philosophie.

Würden wir das technisch Ausgereifte auf das Fundament einer zwischenmenschlichen Herzensfülle und vertrauensvollen Begegnung legen, dann könnte eine solch neue Ordnung vielleicht viel längeren Bestand haben, als der überalterte, auf Angst und Mangel beruhende Geist. Es wäre aber in jedem Falle erwachsener und reifer.

Wenn das Fundament steht, dann kann peripher gerne auch auf bekannte Technologien wie Smartphone/Internet & Co zurückgegriffen werden, - auch a la: "Was du nicht besiegen kannst, das mach dir zu eigen."

Anonym hat gesagt…

hi anonym, ich bin ein fan von btc und finde es sicher, aber die spekulationgefahr macht mich doch nachdenklich. thx für den tip

Anonym hat gesagt…

Zitat: "Wenn man z.B. für 100€ heute 0.022 Bitcoins kauft, und der Kurs weiter so rasant steigt wie in den letzten 9 Jahren, dann würde Bitcoin in 5-7 Jahren wirklich einen Wert von 250.000€ erreichen, und somit würden 0.022 Bitcoins über 55.000€ wert sein."

Die Rechnung ist falsch. 250.000 x 0,022 ergibt 5.500.