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Erkennen • Erwachen • Verändern

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Sonntag, 24. September 2017

Die Wingmakers Quantenpause Atem- Technik

Der Atem verbindet das menschliche Werkzeug mit seinem Ursprung, ganz gleich, an welchem Punkt der Raumzeit sich der Mensch befindet. Der Atem ist das Portal zwischen der materiellen Dimension und den Quanten- bzw. inter-dimensionalen Bereichen, aber gemeint ist nicht der normale, unbewusst ablaufende Atem, sondern eine ganz besondere Atemtechnik, die da Quantenpause genannt wird.



Die Quantenpause besteht aus vier einfachen Schritten:
Atme ein, und zähle dabei. Such dir eine Zahl zwischen drei und sechs aus, bis zu der du zählst, abhängig von Lungen-kapazität, Körperhaltung und Aufenthaltsort. Nachdem du durch die Nase eingeatmet hast, halte den Atem an, wobei du wieder bis zu der von dir gewählten Zahl zählst. Atme dann durch den Mund aus, wobei du wieder zählst. Halte dann, wieder genauso lange, den Atem an.




Das Atemmuster siehst du in der Abbildung; in diesem Fall wurde bis vier gezählt.

Wichtig ist, dass die Symmetrie in den vier Schritten gewahrt bleibt. Wenn du also im ersten Schritt bis drei gezählt hast, solltest du das in den übrigen drei Schritten beibehalten. Das muss nicht auf die Sekunde genau sein; verlass dich beim Zählen zwanglos auf dein Gefühl, und lasse den Fluss nicht ins Stocken geraten.
Einatmen - Quanten-Pause - Ausatmen - Quanten-Pause.
In der Abbildung wird der Ablauf eines Zyklus dargestellt, und es ist ratsam, drei bis vier Zyklen hintereinander zu absolvieren, bevor man zur Vertiefungsphase mit wieder normaler Atmung, übergeht. Fange jetzt schon mal an durch die Nase einzuatmen und durch den Mund aus zu Atmen. So gewöhnst du dich schon an die Atemtechnik.
Absolviere also 3-4 der obengenannten Atemzyklen. Richte gleich zu Beginn der Vertiefungsphase deine ganze Aufmerksamkeit auf all die Dinge, die nun an die Oberfläche deines Bewusstseins dringen, denn diese tauchen nicht grundlos auf. All diese Gedanken und Gefühle sollten von der Basis der sechs Herztugenden aus betrachtet werden (Wertschätzung, Mitgefühl, Vergebung, Demut, Zivilcourage/Mut und Verstehen).
Diese Vertiefungsphase (Konsolidationsphase) dauert für gewöhnlich drei bis fünf Minuten, aber es gibt keine zeitliche Begrenzung für sie. Lass dich dabei von deiner Intuition leiten. Gemeinhin nimmt die Gedanken- und Gefühlsflut mit jeder der vier bis fünf Vertiefungsphasen ab, bis du dich in der letzten Phase schließlich von allen Gedanken und Gefühlen befreit hast und in den Quantenbereich eingetreten bist.
Ein typischer Ablauf der Quantenpause beinhaltet drei bis fünf ganze Abläufe (Ein Ablauf: 3-4 Atemzyklen und eine anschließende Vertiefungsphase).
Es mag dir unwahrscheinlich vorkommen, dass das Anwenden der Quantenpause ein Mittel zur Deaktivierung des Unterdrückungs-Systems des Souveränen Integrals und dazu, die Übergangsphase, in der wir uns gerade befinden, wirksamer zu handhaben ist. Aber ich empfehle dir doch, diese Atemübung drei Wochen lang auszuprobieren und zu sehen, wohin sie dich führt.
Nur durch eigene Erfahrung kannst du einschätzen, ob die Quantenpause dir tatsächlich etwas bringt. Wenn du nach drei Wochen täglicher Übung zu neuer Klarheit gelangt bist und sich deine Verbindung zum Ursprung vertieft hat, wird dich das zum Weitermachen motivieren. Mit dieser Entscheidung hast du dir einen neuen Ausgangspunkt geschaffen, der
gleichzeitig uneingeschränkter Einheit, Gleichheit und Wahrheit Raum bietet.
Es gibt viele Nuancen der Quantenpause und ich ermutige dich, sie für dich selbst zu entdecken, auf deine eigene Art. Was ich hier beschreibe, ist einfach eine Grundanweisung, aber es gibt subtile Aspekte dieser Technik, die machtvolle Verstärkungen sind, und sie werden sich dir enthüllen, während du die Technik anwendest, also bleib offen, während du sie praktizierst.
Noch kurz einige Tipps für den Anfang.
Die Quantenpause, die direkt nach dem Ausatmen liegt, kann ein subtiles Gefühl der Panik bei einigen Menschen hervorrufen. Wenn das geschieht, verkürze deinen Rhythmus so, dass jedes Segment kürzer dauert. Wenn du zum Beispiel vorher einen Vierer-Atemzyklus hattest, geh auf drei herunter. Das Gefühl der Panik wird verschwinden, wenn du die Technik praktizierst. Diese „Aussetzer“ oder Quantenpausen haben einen Sinn, den du mit der Zeit verstehen wirst.
Ich würde auch vorschlagen, dass du deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem lenkst - auf seinen Klang, wie er sich anfühlt, auch in deinen Lungen, wie deine Lippen den Ausatem formen, wie er durch dein System strömt usw. Diese Sammlung verbindet dich mit dem Ersten Punkt oder Ausgangspunkt deines Souveränen Integrals, denn es ist der Atem, der
das Tor des Unendlichen und Ewigen Wesens ist, das du in Wahrheit bist, und es ist durch dieses Tor, dass es sich physisch manifestiert.
Wenn du die Quantenpause praktizierst, gibt es eine natürliche Tendenz, nach einer Lichterfahrung oder neuen Dimensionen zu heischen, mit Wesen oder sogar mit Gott zu sprechen, oder eine „Wow“ Erfahrung zu machen, die wirklich bestätigt, dass du auf dem rechten Weg bist. Die Praxis der Quantenpause wird dir neue Erfahrungen und Gewahrsein bringen, aber lass deine Erwartungen los. Ich sage es noch einmal, menschliche Wesen lieben Stimuli. Sie lieben es, höhere Dimensionen zu sehen, als wäre Sehen glauben. Aber alles, was in der Quanten Raum Zeit existiert, geht nicht konform mit dem System Menschlichen Geistes.  Quanten ist Ursprung. Es ist meta-physisch und geht visueller, akustischer und sinnlicher Erfahrung voraus. Es geht Gefühlen und Gedanken voraus.   Daher existiert es vor diesen Stimuli und ist in der Tat in gewisser Weise hinter ihnen verborgen.
Die „Wow“ Erfahrung ereignet sich vielleicht in einer Form, die dein SMG (System des menschlichen Geistes) nicht interpretieren kann, oder nicht in Bilder, Worte, Gefühle und Gedanken übersetzen kann. Lass daher nach Möglichkeit alle Erwartungen nach bestimmten Erfahrungen los und folge einfach deinem Atem. Der Augenblick, in dem das Souveräne Integral in dein System des menschlichen Geistes hineinkommt und seine Präsenz ankündigt, den wirst du niemals vergessen, noch wirst du ihn für irgendetwas anderes halten als das, was er ist. Es mag geschehen, während du deine Zähne putzt, eine Email schreibst oder auf dem Sofa liegst. Es geschieht in seiner eigenen Zeit. Probier’s aus. Atme jetzt ganz normal und ruhig durch die Nase ein, und durch den Mund wieder aus. Die Übung beginnt in etwa 30 Sekunden. 

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