Sonntag, 9. Juli 2017

G20 Gipfel: Unser Reporter Max Bachmann wird attackiert.

Es ist der 6.Juli 2017. In Hamburg findet das G20 Gipfeltreffen statt. Unser Journalist Max Bachmann reist nach Hamburg. Ziel ist es, für unsere Zuschauer eine Reportage zu machen, Impressionen einzufangen. Interviews zu führen. Kurz: Die Lage vor Ort zu beschreiben.
Dann geht alles sehr schnell: auf Twitter postet der Freie Journalist Sören Kohlhuber ein Bild von Luke Rudkowski, Max und Tim Pool.
Sören Kohlhuber ist freier Journalist. Er schreibt unter anderem viel für die Potsdamer Neuer Nachrichten, dem Blog "Störungsmelder" von Zeit Online, der TAZ und dem Tagesspiegel.
Soweit alles kein Problem. Aber warum wird dieses Foto auf Twitter gepostet?
Nun - wir können es nur erahnen, denn plötzlich beginnt eine Art "Jagd" auf die auf dem Foto zu sehenden Journalisten. Wir haben dies dokumentiert. Filmisch wurde es festgehalten. Die Intention der Leute, die hier angreifen, mag jeder mit sich selbst ausdiskutieren.
Wir von eingeschenkt.tv sagen aber klar und deutlich, dass wir Angriffe, seien sie verbal oder wie hier in körperliche Gewalt ausartend, strikt verurteilen.
Linke Gewalt ist nicht besser als rechte Gewalt. Und wer bei einem G20 Gipfel zu Recht gegen Missstände in dieser Gesellschaft demonstriert, sollte vielleicht einmal darüber nachdenken, ob es Sinn macht, Menschen zu verletzen. Menschen anzugreifen. Die Kameras wegzunehmen.
Wenn Humanismus verlangt, dass jeder geachtet wird und dass es Meinungsvielfalt geben darf und vor allem Voraussetzung sein sollte, um eine Gesellschaft zu gestalten, die ein Miteinander ermöglicht, trotz kontroverser Ansichten und Meinungen, dann sollte der eine oder andere, der hier handgreiflich wurde, vielleicht einmal darüber nachdenken, ob sein Verhalten den Zielen entspricht, für die er gedenkt, auf die Straße zu gehen.
Wir wünschen Max gute Genesung.

1 Kommentar:

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Beides der G 20 Gipfel und auch die Demonstrationen waren nicht nötig gewesen
Unnötig verplemperte Steuergelder die besser hätten eingesetzt werden können und müssen
Selbst die Beschlüsse soweit welche beschlossen wurden sind schon im Vorfeld aktiviert worden
Das ganze Theater hätte sich Merkel und ihr Verein sparen können bzw. dieses unnötige Bimbamborium mit dem Titel G 20 an einen für alle Beteiligten an einem sicheren Ort ausdiskutieren können
Aber nein hier musste Merkel wohl unbedingt zeigen wozu unser Land und seine (fragwürdige) Sicherheit im Stande ist
Der Regierung bin ich sicher war bekannt das es zu solchen Ausschreitungen kommen wird
Geheimdienst und seine Informanten
Peinlich nicht nur für Merkel
Auch für die auf Bambule ausgehenden Demonstranten
Beides wurde gesteuert (finanziell) von wem auch immer
Für Merkel ein weiterer Vorgang unseren Staat noch weiter in einen Polizeistaat zu verwandeln
Also genau das was notwendig um sich hierdurch gegenüber dem Volk als Retter aufzuspielen
Gewalt egal in welcher Form und von welcher Seite auch immer ausgehend ist nichts weiter als ein Zeichen der Destabilisierung von Grundrechten des Menschen der Menschheit
Unser Land und Wir vorkommen immer mehr zu einer Kasparbude
Nur...
Wer ist hier der Kaspar?