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Sonntag, 4. Juni 2017

Ist die Hohle Erde Mythos oder Wahrheit?

Artikel von gehvoran   „Die Lehre des Klangkörpers postuliert prinzipiell, dass eine „Vollkugel“ ohne Hohlräume überhaupt nicht in der Lage wäre, eine lebendige Schwingung zu erzeugen. Da nun die Erde ein Resonanzkörper auf der Schwingungsfrequenz des Tones G wissenschaftlich dokumentiert ist, stellt sich die Frage, warum es keine für Lebewesen bewohnbaren „Untergründe“ geben kann. Es stellt sich weiterhin die Frage, welche Wissenschaft so vermessen sein darf, das Erdinnere zu kennen, ohne es jemals wirklich erforscht zu haben!“. Sagt der Ozeanograph Mark Desmond. Grund genug, aufgrund dieser interessanten Aussage, die Hohle bzw. Innere Erde Theorie etwas näher zu beleuchten.
Laut der wissenschaftlichen Annahme besteht die Erde aus einem festen Kern, einem Mantel, einer Übergangszone, dem Oberen Mantel und der Erdkruste. Die Entfernung vom Erdmittelpunkt zur Oberfläche beträgt ca. 6370 Kilometer. Seit vielen Epochen der Erdgeschichte stößt man aber immer wieder auf die Theorie einer hohlen Erde, die von menschenähnlichen friedfertigen Wesen bewohnt wird, die uns normalen Menschen weit überlegen sind, eine eigene Sonne im Zentrum hat, eine üppige Vegetation besitzt und zwei je über 2000! Kilometer große Öffnungen an den beiden Polen haben soll.


Hohle Erde Theorie wissenschaftlich erstmals im 17. Jahrhundert
Oft werden zu diesem Thema ganz bestimmte Mythen als Hinweise herangezogen, die eine hohle und bewohnbare Erde beschrieben haben sollen, die aber nicht immer zutreffend sind. Weder in der Bibel wird das Paradies als einen Ort im Innern der Erde genannt, noch ist Asgard aus der germanischen Mythologie jener Ort. Im Gegenteil: Asgard ist der Ort im Himmel, wo die Götter wohnen. Wenngleich Mythen wie auch die Bibel breite Interpretationsmöglichkeiten zulassen. Kommen wir aber zunächst in Kürze zu den wissenschaftlichen Pionieren der Hohle Erde Theorie.
Die erste Theorie auf wissenschaftlicher Grundlage (*1) bezüglich einer Hohlen Erde basiert auf den Ergebnissen von Edmond Halley aus dem Jahr 1692, der unter anderem aufgrund der neuen Gravitationstheorie Newtons eine hohle Erde ableitete. Einige weitere Wissenschaftler griffen diese Theorie später auf und untermauerten mit ihrerseits neuen Erkenntnissen die Möglichkeit einer hohlen Erde, wie beispielsweise der Schweizer Mathematiker Leonhard Euler oder der schottische Physiker und Mathematiker Sir John Leslie.
In der Literatur wurde das Thema seither bekanntermaßen mehrmals aufgegriffen, Jules Vernes Roman „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ hat Kultstatus. Um das 19. Jahrhundert herum, als sich die Menschen nach jahrhundertelanger Herrschaft des Christentums wieder mehr den Geheimnissen und Möglichkeiten des Lebens öffneten, wurden einige Anläufe für Expeditionen zu den möglichen Öffnungen zur Inneren Erde, die man an den beiden Polen vermutete, mehr oder weniger erfolglos geplant und unternommen.
Agartha und Shambala
Die nationalsozialistisch-nahe Thulegesellschaft (*2), ein Geheimbund, soll Anfang des 20. Jahrhunderts anhand Übersetzungen herausgefunden haben, dass tibetische, indische und griechische Schriften darauf hinweisen, dass die Erde hohl und im Innern bewohnt sei. Daraufhin sollen sich während des Zweiten Weltkriegs zahlreiche deutsche U-Boote und Flugzeuge Richtung Antarktis aufgemacht haben, um den Eingang zur Inneren Erde auszumachen und zu erforschen. So soll auch der Name Neuschwabenland für dieses Gebiet entstanden sein.
Der Begriff Agartha taucht unweigerlich auf, sobald man sich auf die Suche nach Informationen zu einer hohlen oder inneren Erde im Netz macht. Bekannt wurde der Begriff Agarthi oder Agartha vor allem durch den Autor Ferdinand Ossendowski, der 1924 das Buch „Tiere, Menschen und Götter“ während seines Aufenthalts in Zentralasien schrieb. Er berief sich bei der Beschreibung eines unterirdischen Reiches dabei hauptsächlich auf die mystischen Überlieferungen aus der Mongolei und Tibet. Dort existiert die geheimnisvolle und mystische Tradition von Agharti. Agarthi (in der Mongolai), Agartha (in Indien) beziehungsweise Shambala (*3, in Tibet), ist ein Volksglauben, der besagt, dass eine Welt unter dem Hochplateau in den Bergen von Zentralasien existiert und von „Supermenschen“ bewohnt wird. Unter Tibet sollen die Nachkommen des versunkenen Kontintens Atlantis leben.
Etidorhpa – Prophetie oder wilde Spekulation?
Etidorhpa ist ein Science Fiction Roman aus dem Jahr 1895, der eine bewohnte innere Erde beschreibt. Etidorhpa enthalte, heißt es in der Einleitung der deutschen Ausgabe, „mehr wissenschaftliche und metaphysische Wahrheiten“ als heutige Lehrbücher. In einem nicht ausgewiesenen Zitat aus dem Buch „Die ultimative Realität“ von Joseph H. Cater heißt es, dass jeder intelligente Leser von Etidorhpa erkennen müsse, dass es sich nicht um Science-Fiction handelt. Manche Menschen legen wegen bestimmten darin geschilderten Ereignissen nahe, dass es sich bei dem Autor Drury um einen abtrünnigen Freimaurer namens William Morgan handelt, den es angeblich auch wirklich gab. Später sollte sich herausstellen, dass der Pharmakologe und Apotheker John Uri Lloyd hinter dem Synonym Drury steckte. Und Lloyd hatte angeblich später selbst erklärt, um Gerüchten entgegenzuwirken, dass er sich die Geschichte nur ausgedacht hat. Von Einigen wird Etidorhpa als sarkastische Schmähung des Freimaurertums angesehen. Kann man sich die teils unglaublich detaillierten Beschreibungen einer anderen Welt wirklich einfach so ausdenken? Der Autor sagte einst über sein Werk (*4):
„Ob ich hypnotisiert worden bin oder in Trance geschrieben habe, ob ich geistig verwirrt bin oder der Welt wahrheitsgemäß eine Lebensgeschichte wiedergegeben habe, ob dieses Buch eine reine Erfindung ist oder prophetischer Natur, ob es wilde Spekulationen sind oder spielerische Argumente, wissenschaftliche Probleme oder metaphysische Vorstellungen zusammengefügt werden, die sowohl nützlich als auch unterhaltsam sind, bleibt dem Urteil des Lesers überlassen.“ Woraus zumindest schlussgefolgert werden kann, dass der Autor nicht selbst „vor Ort“ gewesen ist.
Olaf Jansen besuchte zufällig die Innere Erde 1829
Vor Ort hingegen waren nach eigenen Angaben die beiden Norweger Jens Jansen und sein damals 19jähriger Sohn Olaf, die bei einer weiten Seefahrt mit einem kleinen Fischerboot im Jahr 1829 zufällig ins Erdinnere gelangten. Beide blieben knapp drei Jahre dort. Bei der Fahrt zurück nach Norwegen überlebte nur Olaf, der aufgrund seiner verrückt anmutenden Erzählungen über das Innere der Erde für 28 Jahren ins Irrenhaus gesteckt wurde. Nach seiner Freilassung und der Emigration in die USA schrieb er seine Erlebnisse detailliert nieder (*5):
Üppige Wälder und Sandstrände säumten das Ufer am Fluss eingangs in das Zentrum der anderen Welt. Die Vegetation wuchs in verschwenderischem Überfluss, allerlei Früchte boten den allerköstlichsten Geschmack auf. Weintrauben bis zu 1,50 Meter Länge, an denen die einzelnen Beeren so groß wie Orangen waren, und Äpfel, die einen größeren Umfang als ein Menschenkopf hatten, repräsentierten den enormen Wuchs aller Dinge in der „inneren“ Erde. Die heimischen menschenähnlichen Wesen dort sollen zwischen 3,30 und 4,50 Meter groß gewesen sein, sehr geduldig, sanftmütig, freundlich und zuvorkommend zu ihren neuen Gästen. Das warme Licht einer Art Zentralsonne aus dem Inneren war allgegenwärtig und erhellte die Landschaft. Die Beförderungsmittel sausten in hohem Tempo völlig geräuschlos und in perfekter Balance auf einer einzelnen eisernen Schiene dahin. Die Wesen waren sehr spirituell und sprachen eine Art Sanskrit.
Da sich nach den kosmischen Gesetzen Alles, wie Innen sowie Außen, bzw. wie Oben sowie Unten, in irgendeiner Form gleicht, sollte man sich mit der Theorie der Hohlen Erde durchaus etwas näher beschäftigen. Sowohl unser Lebensantrieb, die roten Blutkörperchen, als auch die für die Fortpflanzung zuständige Eizelle, besitzen keinen Zellkern, sondern haben einen Hohlraum. Warum nicht auch unser Planet Erde? Oder handelt es sich bei den Manuskripten um niedergeschriebene Visionen? Visionen, die in den morphogenetischen Feldern der Erde gespeichert sind und die von Menschen bereits in früheren Ur-Inkarnationen erlebt und gesehen wurden? Zu Zeiten, als die Erde noch ein paradiesischer Ort war?
Admiral Richard Byrd: Ich habe das Land jenseits des Pols gesehen!
Die dokumentierten Erlebnisse des Admiral Richard Byrd sind erstaunlich und werfen Fragen auf, ob die Erklärungen über unsere bekannte Erde, wie wir sie aus dem Geographie- und Geschichtsunterricht her kennen, möglicherweise einige Lücken beinhalten. Admiral Richard Evelyn Byrd war ein angesehener bekannter Antarktis-Spezialist und berühmt durch seine Polflüge und Expeditionen. Der Spiegel schrieb (*6):
„Für das bedeutendste Ergebnis der Polfahrt hält Byrd die Entdeckung einer 104 Quadratmeilen großen „Oase“: ein Gebiet mit völlig eisfreien Seen im Antarktisinnern, mit kegelförmigen Erhebungen bis zu 150 Meter Höhe. Das Wasser der Seen ist bedeutend wärmer als das des offenen Meeres. Man vermutet vulkanische Wärmequellen unter diesem Gebiet.“
Aus Byrds Tagebuch von der Expedition am Südpol am 19. Februar 1947 geht jedoch noch viel mehr Erstaunliches hervor!
Hinter dem Gebirgszug liegt wahrhaftig ein kleines Tal. Durch das Tal windet sich ein Fluss. Wir sind erstaunt: hier kann doch kein grünes Tal sein. Hier stimmt doch einiges nicht mehr. Unter uns müssten Eis- und Schneemassen sein. Wir machen erneut eine Linkskurve. Jetzt erblicken wir unter uns ein großgewachsenes Tier. Es könnte ein Elefant sein. Nein! Es ist unglaublich, es sieht aus wie ein Mammut. Aber es ist in Wahrheit so. Wir haben unter uns ein ausgewachsenes Mammut. Ich gehe jetzt noch tiefer. Wir sind jetzt bei einer Höhe von 1.000 Fuß (ca. 305 Meter). Wir schauen uns das Tier mit dem Fernglas an. Nun ist es sicher – es ist ein Mammut oder ein Tier, dass dem Mammut sehr ähnlich ist. Wir funken die Beobachtung an die Basis. Wir überfliegen inzwischen weitere kleinere, bewachsene Berge. Ich bin inzwischen völlig erstaunt. Hier stimmt einiges nicht mehr. Alle Instrumente funktionieren wieder. Es ist warm geworden. Wir haben 74 Grad Fahrenheit (ca. 23 Grad Celsius) auf der Anzeige. Wir halten unseren Kurs. Wir können unsere Basis nicht mehr erreichen, da jetzt der Funk ausgefallen ist. Das Gelände unter uns wird immer flacher. Ich weiß nicht, ob ich mich richtig ausdrücke, aber es wirkt alles völlig normal, und vor uns liegt ganz deutlich eine Stadt!!! Das ist nun wirklich unmöglich. […]“
Nach der Landung, die automatisch und nicht vom Piloten vollzogen wurde, wurde Admiral Bird mit folgenden Worten begrüßt:
„Seien Sie in unserem Land auf das herzlichste willkommen, Admiral“. Vor mir ist ein Mann mit edler Statur und einem feinem Gesicht, das von den reifen Zügen des Alters geprägt ist. Er sitzt an einem imposanten Tisch und gibt mir mit einer Handbewegung zu verstehen, dass ich mich auf einen der bereitstehenden Stühle setzen soll. Ich folge dieser Aufforderung und setze mich, hernach faltet er seine Hände so, dass er seine Fingerspitzen zusammenlegt. Er lächelt mir zu. „Wir haben Sie zu uns gelassen, weil Sie einen gefestigten Charakter haben und oben auf der Welt, über einen großen Bekanntheitsgrad verfügen“. Sie sind nunmehr im Reich der Arianni, im Inneren der Welt. Ich gehe nicht davon aus, dass wir ihre Mission lange unterbrechen müssen. Sie werden schon bald wieder an die Oberfläche der Erde zurück geführt werden. Aber vorerst werde ich ihnen mitteilen, warum ich Sie kommen ließ, Admiral. Wir verfolgen das Geschehen oben auf der Erde. Unser Interesse wurde geweckt, als ihr die ersten Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki warft. […] Wir haben den Machthabern der Welt Botschaften überbringen lassen – aber sie glauben nicht, auf uns hören zu müssen. Aus genau diesem Grund wurden Sie ausgewählt. Eure Rasse hat den „Point of no return“ erreicht. Ihr habt Menschen unter Euch, die eher bereit sind, die ganze Welt zu zerstören, als dass sie bereit wären ihre Macht abzugeben die Macht von der sie meinen, sie zu kennen. […] Von Ihnen, mein Sohn, erwarte ich, dass Sie mit diesen Informationen an die Obere-Erde zurückkehren.“
Quelle hierfür ist ein Auszug aus dem Tagebuch des Admiral Richard Byrd (*7) über seine Eindrücke und die Gespräche mit Bewohnern der Inneren Erde. Nach seiner Rückkehr in die Vereinigten Staaten wurde er über sechs Stunden lang verhört und einer Schweigepflicht unterstellt. Das lässt Spielraum für viele Spekulationen.
Auch der Augenzeuge Thalos von Athos berichtet über eine Zivilisation im Inneren der Erde
Noch spannender und detaillierter sind die Aufzeichnungen von Alf Jasinski († 2013), der unter dem Ordensnamen Thalos von Athos, Mitglied des Athos- oder auch M.O.H.L.A Ordens, seine Gespräche unter Eingeweihten und Besuche im Inneren der Erde veröffentlichte. Der 3774 Jahre alte Weisheitsorden M.O.H.L.A. (Mystischer Orden Hermetischer Lehren Atons) wurde im Jahr 2006 aufgelöst, um einst geheime Archivinhalte allen Menschen zu offenbaren. Zwischen 2002 bis 2012 wurde Alf Jasinski immer wieder von den Bewohnern der Innererde eingeladen, da er bereits in Vorleben Kontakte zu den unterirdischen Zivilisationen hatte.
Die Einladungen sollten offenbar dazu dienen, um unter anderem wichtige Kenntnisse über die Menschheit sowie über Machtstrukturen auf der Erde sowie im Universum zu erhalten und diese der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Teils mechanisch, teils über Zeitkapseln und andere hochtechnische Mittel wurde er jeweils in die Innererde gebracht. Wie auch auf der Oberfläche der Erde soll es in der Innerede verschiedene Rassen geben, eine davon sind die sogenannte Vril-Menschen, die genetisch mit uns verwandt sind. Sie werden als kaum unterschiedlich von den Erdenmenschen beschrieben, nur etwas feiner von ihrem Aussehen her, sanfter in ihrem Auftreten – vielleicht in etwa vergleichbar mit den Elben aus Tolkiens „Herr der Ringe“. Sie bewegen sich vereinzelt auch unter uns Menschen auf der Erdoberfläche und erreichen ein Durchschnittsalter von ca. 200 – 300 Jahren. Auch Athos spricht davon, dass es im Inneren der Erde eine eigene natürliche Zentralsonne aus Plasma gibt, eine üppige Vegetation, Tiere, Seen, Flüße und eine Durchschnittstemperatur von 24 Grad. Flächenmäßig hat diese Innenwelt in etwa die Größe wie Asien und Australien zusammen, sie ist nach den Systemen der Einzelrefugien aufgebaut mit größtmöglichen individuellen Entfaltungsmöglichkeiten der Bewohner, ähnlich der Anastasia-Bewegung.
Ballungsgebiete und vom Stress geplagte Wesen, wie wir sie bei uns kennen, gibt es dort nicht. Die Häuser sind aus natürlichen Substanzen wie Lehm und Stein, ohne dabei großflächige künstliche Eingriffe in die Natur vorzunehmen – und dennoch sind die Bewohner in technischer Hinsicht um tausende Jahre weiter als wir Menschen. Jedoch nutzen sie ihre Technik nur gezielt. Kommunikationsmittel wie wir sie haben mit Telefon, Computer etc. sind für sie nur „Krücken“, weil sie dafür sorgen, dass wichtige Sinne mit der Zeit absterben. Die Innererde-Bewohner arbeiten anders, als wir das kennen. Nur das, was sie als Berufung erfüllt und was der Gesellschaft im Ganzen nützlich ist. Ein Schulsystem wie bei uns gibt es dort nicht. Die Kinder und Jugendlichen treffen sich regelmäßig, aber es gibt keine Noten, sie lernen vom Leben und für das Leben. Also wahrlich ein paradiesischer Zustand in der Inneren Erde, wohingegen ihre Bewohner den Zustand an unserer Oberfläche als sehr besorgniserregend erachten.
So sagte ein Bewohner der Innererde zu den Problemen unserer Zivilisation:
„Es geht nicht nur um uns und um Euch – es geht um die Existenz vieler Individuen; um die Erkennung der kosmischen Vielfalt und um die Rückkehr in das Licht Gottes. Ihr seid offiziell bald 7 Milliarden Menschen auf der Oberfläche – und wie lebt Ihr!? Eingepfercht in Ghettos, im Glauben an einen strafenden Gott und im Bemühen, Euch so schnell wie möglich zum Vorteil einiger weniger Eurer Beherrscher ins Grab zu schaffen. Ihr esst Nahrungsmittel anstatt Lebensmittel, werdet von Kindheit an geimpft gegen alle möglichen Phantasiekrankheiten, die es nur im Gehirn verblendeter Nachäffer der Priesterschaft gibt und lasst Euch mittels Chemie das gesamte Lebensfeld verseuchen. Ihr verwendet Krankenhäuser anstatt Gesundungshilfen, nennt Eure Krankheiten Schicksalsschläge, weil Ihr zu feige oder zu verblendet seid, zuzugeben, sie Euch selber beschert zu haben. Es muss Euch doch bald einmal klar werden, dass alles falsch läuft, dass alles gegen eure wirklichen Grundbedürfnisse wirkt und nichts für Euch getan wird, das Euch davon heilen könnte!“
Begebt Euch in einen klugen und selbstschützenden Ungehorsam
„Ihr habt Alternativen genug, um euch in einen klugen und selbstschützenden Ungehorsam zu begeben. Ihr müsst euch sammeln – das heisst, aufgeschlossene Geister sollen sich zusammenfinden und ihr Wissen dreingeben; jede Idee in lichter, lebensspendender Form sollte niedergeschrieben und veröffentlicht werden. Politische, wirtschaftliche und religiöse Übergangslösungen sind bereits beschrieben, also gedacht und in einer dynamischen Planung, um auch sie unters Volk bringen zu können. Weiter solltet ihr euch auf eine tatsächliche Selbstversorgung vorbereiten, beginnend im Kleinen, bis hoch zu immer ausgedehnteren biologischen Anbauzentren, um eure Grundversorgung zu sichern. Tausch- und Handelszentren könnten die Geldwirtschaft zum Erliegen bringen; Naturheilmethoden die Pharmacie in ihre rechtmäßigen Schranken verweisen, die Ärzteschaft auf ihre ursprüngliche Heilsbegleitung aufmerksam machen und die Einführung von kleinen Landsitzen für jede Familie müsste scharf im Auge behalten werden. Dieser Prozess nimmt natürlich gewisse Zeit und Übergangsrückschläge in Anspruch, ist aber in seiner Art lichter Natur, weil sie dem Wesen der menschlichen Ursprünglichkeit entspricht. Dem wesentlichen Ursprung eines Menschenwesens kann keine Dunkelmacht etwas entgegen setzen – nur dem Zauderer und Zweifler geschehen Unglücke und Rückschläge. Diese Phase macht jede Planetenbevölkerung irgendwann mit, die sich dem Griff der Dunkelmächte entwinden“.
Später wurden die Aufzeichnungen von Thalos von Athos von seiner Frau Christa in Buchform gebracht. Die oben genannten Informationen und Zitate stammen aus dem Buch 1: Die Offenbarung von Alf Jasinski
Verschollen in den Untiefen des Ozeans
Die Kola-Bohrung (*8) in Russland in den 1970er Jahren war mit ca. 12 Kilometern das bisher tiefste Loch, das jemals in die Erde gegraben wurde. Der Radius, also die Entfernung von der Erdoberfläche bis in die Mitte der Erde beträgt über 6370 Kilometer! Bei aller Sattelitentechnik und der vielen Astronauten, die den Planeten Erde von oben schon gesehen haben, fragt man sich jedoch berechtigterweise, ob die Theorie der Hohlen Erde pure Science Fiction ist oder wer bzw. „was“ Interesse daran hat, die Menschheit im Glauben zu lassen, die Erde sei ein fester geschlossener Körper? Gibt es dort tatsächlich jene beschriebenen Zivilisationen, die beispielhaft aufzeigen, wie ein „menschen- und damit artgerechtes Leben“ möglich wäre – übertragbar vielleicht auf unsere „Obererde“? Erkenntnisse, die möglicherweise in den Untiefen des Ozeans verschollen bleiben sollen…(!?)
Vielleicht aber erfüllt die Möglichkeit einer inneren Erde auch nur unsere Sehnsucht und Hoffnung auf ein paradiesisches Leben in Fülle für jeden, in Frieden und bedingungsloser Liebe aller Lebewesen. Oder es eröffnet sich uns ein vorurteilsfreier Geist und die Erkenntnis, dass wir selbst Erbauer unserer geistigen Mauern sind, die wir jederzeit selbst einreißen können und auch einreißen sollten, wollen wir ein friedliches und selbstbestimmtes Miteinander zwischen den Völkern hier oben auf der Erdoberfläche. Wir sollten unseren Geist öffnen für das Unmögliche und damit unsere selbst gesetzten Grenzen sprengen, damit wir zu dem werden, wer wir wirklich sind – und immer waren.
Copyright: © Alex Miller / www.gehvoran.com
Quellen:
(*1) de.wikipedia.org/wiki/Theorie_der_hohlen_Erde
(*2) www.zeitenschrift.com/artikel/geheimnisvolle-antarktis
(*3) www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/shambhala-das-tal-der-unsterblichen-teil-1?context=category&category=17
(*4) www.elraanis.de/frontend/newspaper_show.php4?activ_cat1=7&activ_id=350
(*5) bumibahagia.com/2016/03/16/hohle-erde-die-olaf-jansen-story-teil-i/
(*6) www.spiegel.de/spiegel/print/d-41121444.html
(*7) www.teleboom.de/hohleErde_ByrdTagebuch.pdf (PDF)
(*8) www.spektrum.de/quiz/wie-tief-reicht-das-laengste-bohrloch-der-welt/575799
Interessantes Interview von Christa Jasinski über die Besuche in der Inneren Erde ihres Mannes:
www.youtube.com/watch?v=T0PEXhiTDi0
Beitragsbild: Graphicstocks (Das Bild ist kein Original, sondern eine Fotomontage!: Könnte ein Eingang zur Hohlen Erde so aussehen?), Bild „Grünes Tal“: Fotolia.com, Bild „Elfen“: Fotolia.com © serhiibobyk #82156423, Bild „Torbogen über Fluss“: Fotolia.com © Thomas Mucha #73412475, Bild „Alte Landkarte: Graphicstock

Original Artikel hier.
http://www.gehvoran.com/2017/06/ist-die-hohle-erde-mythos-oder-wahrheit/

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