Sonntag, 28. Mai 2017

Sehen Sie, wie bei einem Mädchen nach nur sechs Tagen Einnahme von Cannabisöl Leukämie in Remission ging

Ein kleines Mädchen aus dem US-Bundesstaat Oregon hat eine bemerkenswerte Geschichte darüber erzählt, wie Cannabisöl seine Leukämie zurückgedrängt hat, nachdem sie das Öl nur sechs Tage lang eingenommen hatte.


Laut TheFreeThoughtProject wurde bei Mykayla Comstock im Alter von sieben Jahren Krebs diagnostiziert. Dies war passiert, nachdem sich bei ihr Symptome zu zeigen begannen, zu denen ein trockener Husten, Körperschmerzen, Fieber, Nachtschweiß und ein Ausschlag auf ihren Beinen gehörten.
Der erste Arzt, der sie behandelte, setzte sie auf Antibiotika, aber ihr Zustand verschlechterte sich zusehends. Nachdem sie beim Arzt war, wurde entdeckt, dass sich eine große Masse in der Brust des jungen Mädchens befand, die gegen seine inneren Organe drückte. Nach andauernden Lumbalpunktionen und Knochenmarkbiopsien wurde bei ihr eine aggressive akute lymphoblastische Leukämie diagnostiziert.

 Bildtext: „Cannabisöl – Ein Tropfen am Tag hält Krebs fern…und Diabetes, und Krampfanfälle, Morbus Chron, Asthma, posttraumatische Belastungsstörung, ergänze noch Arthritis, chronische Schmerzen, Neurapathie, multiple Sklerose, grünen Star und die Liste geht weiter und weiter und weiter…“
Um die Symptome der Chemotherapie zu behandeln – Übelkeit, Appetitlosigkeit und Unruhe – begann Mykaylas Mutter, Erin Purchase, damit, ihr jeden Tag ein Gramm Cannabisöl zu geben. Mykayla soll das Cannabis entweder in Form einer Pille oder durch einen Brownie eingenommen haben, der mit Marihuana-angereicherter Butter gebacken worden war.
Mykaylas Mutter war es möglich, das Cannabisöl zu benutzen, weil es unter dem Gesetz Oregons erlaubt ist, die Krebssymptome bei Kinderkrebspatienten und die Nebenwirkungen einer Chemotherapie mit medizinischem Marihuana zu behandeln, wenn die Kinder das Einverständnis der Eltern und die Zustimmung des Arztes haben.
Bereits nach nur sechs Tagen Anwendung von Cannabisöl, verbesserte sich Mykaylas Zustand. Die Behandlung linderte die physischen und psychischen Schmerzen, die sie erlitt. Ihre Mutter führte es auf die Pflanze zurück, dass das Leben ihrer Tochter gerettet werden konnte.
Aber obwohl Mykaylas Geschichte weitererzählt wird, weigert sich die [US-Arzneimittelbehörde] FDA immer noch, Cannabis zur Behandlung von Krebs zuzulassen. Obwohl die FDA zwei Cannabinoide (Tetrahydrocannabinol und Nabinol) zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen zugelassen hat, die in Zusammenhang mit einer Chemotherapie stehen, hat sie Cannabis immer noch nicht als Krebsmedikament zugelassen.
Bildtext: „Cannabis ist keine Droge, es ist ein natürliches Heilkraut“
Selbst die National Institutes of Health [Nationale Gesundheitsinstitute] haben bestätigt, dass Cannabis klinisch untersucht wurde. Während dieser Studien wurde herausgefunden, dass Cannabis bei der Behandlung der Krebssymptome und Nebenwirkungen von Krebstherapien helfen könne. Es hat sich auch gezeigt, dass es im Labor Krebszellen abtötet.
Die American Cancer Society [Amerikanische Krebs-Gesellschaft] hat zu mehr wissenschaftlichen Forschungen über Cannabinoide aufgerufen. Die Organisation hatte erklärt, dass sie sich für „bessere und effektivere Therapien“ ausspreche, „die die oft entkräftenden Nebenwirkungen von Krebs und seiner Behandlung überwinden. Die Gesellschaft glaubt auch, dass die Klassifizierung von Marihuana als eine durch die US Drug Enforcement Administration [US-Drogenvollzugsbehörde] nach Liste 1 kontrollierte Substanz, Forschern zahlreiche Bedingungen auferlegt und somit von wissenschaftlichen Studien über Cannabinoide abschreckt. Bundesbeamte sollten Optionen untersuchen, die mit Bundesgesetzen übereinstimmen, um mehr wissenschaftliche Studien über Marihuana zu ermöglichen.“




Zusätzlich zu diesen vorgebrachten Argumenten, hat auch CBD Farm gesagt, dass hunderte von Studien, zusammen mit weiteren Anhaltspunkten nahelegen, dass Cannabisöl bei der Behandlung einer großen Spannbreite medizinischer Leiden, einschließlich Krebs, Alzheimer, Epilepsie, Borreliose, chronischen Schmerzen, Rheuma, multipler Sklerose, Angststörungen, Asthma und Diabetes hilft. Viele andere Leute haben auch Zeugnis darüber abgelegt, was Cannabis für sie getan hat, indem viele Krankheiten behandelt wurden, von denen sie dachten, dass sie sich als schwer zu heilen herausstellen würden.

Quelle:  http://derwaechter.net/

Verweise:
Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/watch-girls-leukemia-went-remission-six-days-using-cannabis-oil/

Kommentare:

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Auch die dummen Mitarbeiter von Behörden kommen noch dahinter was der wahre Grund von Ablehnung ist
Die Pharma sieht ihre Felle davon schwimmen
Es ist immer noch preiswerter Marihuana anzubauen und davon Medizin herzustellen als Chemotherapie zu praktizieren
Es geht zwar langsam voran aber es geht voran
Der Siegeszug Marihuana ist am Überholen der Pharmaindustrie
Marihuana ein Kraut eine Pflanze die Wunder wirkt
Weshalb wird eigentlich verschwiegen das man in ägyptischen Mumien versteinertes Haschisch gefunden hat?
Älter als 4000 Jahre
Vor allem besser als irgend eine Medizin von der man nicht weiss was alles in ihr enthalten ist
Auch sollte man wenn es um Leben geht Gesetze brechen und Leben zu retten
Mit unseren Politikern hat Mann Frau schon seine Liebe Not

Jethro hat gesagt…

Ich frage mich eh schon lange, warum man gewisse Dinge nicht legalisiert. Die lindernde Wirkung von Canabis bei Personen mit Schmerzen ist doch bekannt. Warum also gibt man nicht auch in Deutschland CBD Tropfen oder Öl frei. Was man legal bekommt, muß man sich nicht illegal beschaffen