Erkennen • Erwachen • Verändern

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Freitag, 26. Mai 2017

Der Kosmische Mensch (Thalus von Athos)

Hier das Vorwort von Christa Laib Jasinski zum  4ten Band  "Thalus von Athos, Kosmische Mensch"

Diesem  Buch  habe  ich  den  Titel  Kosmischer  Mensch  gegeben.  Was  bedeutet  Kosmischer  Mensch?  Als  erstes  einmal  sind  wir  Menschen. Der Mensch ist ein Wesen mit einer menschlichen Seele  und einem schöpferischen  Bewusstsein  -   kurz:  Der Mensch ist  ein Schöpferwesen. Wir sind alle Kinder Gottes, die in die Materie  getaucht  sind,  um  Gottes  Schöpfung  weiterzuführen.  Ein  kosmischer Mensch, ist ein Mensch, der sich darüber bewusst ist, dass er  mit  allen  schöpferischen  Menschenwesen  im  Universum verbun­den ist.  Ein kosmischer Mensch  stellt  sich  nicht  über  Menschenwesen  einer  anderen  Spezies.  Alle  schöpferischen Wesen im Uni­versum bezeichnen sich  in ihrer Sprache  als Mensch.  So bedeutet  zum Beispiel Vril in unsere Sprache übersetzt tatsächlich Mensch.  Ein  kosmischer  Mensch  erkennt,  dass  alle  Kinder  Gottes  Ge­schwister im Geiste sind.



Ich  denke,  also  bin  ich,  heißt  ein  Kapitel  dieses  Buches  und  dem  wäre  nichts  hinzuzufügen  -   wenn...., ja,  wenn  die  Menschen  tat­ sächlich wieder eigenständig denken würden!

»Die Herrlichkeit der Welt ist immer adäquat der Herrlichkeit des  Geistes,  der  sie  betrachtet.  Der  Gute  findet  hier  sein  Paradies,  der Schlechte genießt hier schon seine  Hölle.«

In diesem Spruch von Heinrich Heine liegt enorm viel Wahrheit.  Hier zeigt sich ganz deutlich,  dass es unser Geist ist,  der die Welt  bestimmt.  Und  wir  sind  es,  die  am  Weltgeschehen  mitarbeiten,  indem  wir  dahin  denken  und  imaginieren,  wie  wir  es  gerne  ha­ben  möchten.  Doch  das  positive  und kreativ-friedfertige  Denken  wird  oftmals  bereits  unter  Freunden  derartig  zerrissen,  weil  sie ständig mit einem aber alles gleich vom Tisch wischen,  als könn­ten  schöne  Vorstellungen  niemals  eintreffen  und  erst  recht  nicht  sogar  schon vorhanden  sein.  Die meisten  Menschen  nehmen  nur  noch  ein  Kollektivdenken  an.  Originelle  Gedanken  und  Lebens­vorstellungen  scheinen  gefährlich  zu  sein.  Einen  Jesus  Christus  würde man heute ebenso wieder ans Kreuz schlagen, wie man das  vor 2.000 Jahren machte, nur mit dem Unterschied, dass heute ein  Christusgeist nicht mehr das  Opfer sein muss  -   das ist bereits er­füllt.

Jeder Mensch, der eigene Gedanken hat, begibt sich auf eine Gratwanderung.  Wobei  der Weg umso breiter wird, je  gefestigter  die­ser  Mensch  in  sich  selbst  ist.  Die  Wegbegehung  hin  zum  wedischen  Werden  wird  umso  klarer  und  farbiger,  desto  energischer  der  Geher  sich  dazu  entschließt,  seinen  ganz  ureigenen  Weg  zu  gehen und er kommt dabei dem, was einen kosmischen Menschen  ausmacht, immer näher.

Eine Aussage, die William Somerset Maugham einmal verlautbar­te, ist ein weiterer Meilenstein zum kosmischen Menschen:

»Aufrichtigkeit  ist wahrscheinlich die verwegenste  Form der Tap­ ferkeit.«

Ich selber war sehr erstaunt, als ich in einem der Anastasia-Bücher  las, dass Anastasia niemals lügen könnte. Ich griff bis dahin immer  wieder einmal zu einer sogenannten Notlüge. Nachdem ich besag­tes Anastasia-Buch ausgelesen hatte, entschloss ich mich, es nicht  m ehr zu machen und stellte fest, wie schwer das tatsächlich ist und  ich habe sehr lange gebraucht, bis ich davon völlig abgehen konn­te.  Das geht nur, wenn man lernt, auch vor sich selber nicht mehr  zu  lügen.  Doch letztendlich  macht  ein  Leben  ohne  Lüge wirklich frei. Wir belügen uns selbst, wenn wir uns Dinge schönreden, weil  es so bequemer ist. Es ist erst einmal bequemer in einem ungelieb­ten  Job  weiter  zu  machen,  als  sich  auf den  Weg  zu  begeben,  der  uns  letztendlich  aus  dem  verhassten  System  herausführt.  Macht  man sich davon frei,  dann werden  auch die Gedanken wieder frei  und  man  entdeckt,  dass  plötzlich  Dinge  gehen,  die  man  niemals  für  möglich  gehalten  hätte.  Und:  Man  hat  plötzlich  ausreichend  Freiraum, seine Gedanken fliegen zu lassen und sich seine Welt so  zu  gestalten,  wie  wir  sie  gerne  hätten.  Wer behauptet,  unser  Sys­tem lasse es nicht zu, der hat es niemals probiert.

Ein  kosmischer  Mensch  ist  in  der  Lage,  sich  am  Himmel  einen  Planeten  auszusuchen,  mit  seinen  eigenen  Gedanken  eine  Plan­matrix ein Morphofeld -  zu erschaffen und mit dieser Planmat­rix eine Umgebung zu schaffen, die voller Leben ist. Er schafft die  Atmosphäre des Planeten, gestaltet Pflanzen, Tiere und Mikrokos­mos, sodass sich dort Menschen ansiedeln können.  Er ist also tatsächlich in der Lage Gottes Schöpfung weiterzuführen.

Utopie?  Für  uns  zurzeit  sicher  noch,  aber was hält  uns  davon  ab,  uns auf den Weg zu machen, ein echter Schöpfer zu werden? Doch  nur wir selbst.

Burtenbach, April 2017

Christa Laib-Jasinski

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Vor Jahren wurde in eine Schöpfergedankenwelt eingebrochen, mit kindlich-kaltem Seziergeist wurde gesagt u.a.: "Wir tun Dir nichts - sag uns nur was Du siehst; wir wollen wissen, wer Du bist...!" Das schreit nach Vergeltung- UNglaubliche Strafe wird jene ereilen!