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Donnerstag, 4. Mai 2017

Bewiesen: Cannabis als Rohkost ist VORBEUGEND GEGEN KREBS, macht NICHT “HIGH”

Es gibt weitere Evidenz dafür, dass Cannabisöl Krebszellen zerstört, schwere Epilepsie heilt, durch Multiple Sklerose verursachte Muskelkrämpfe behandelt und Leben rettet. Das US-amerikanische Krebsforschungszentrum hat zugegeben, dass Cannabisöl tatsächlich Krebszellen tötet.
Es ist weithin anerkannt, dass natürliche Verbindungen in Cannabis – eine Pflanze, deren Verwendung, Verkauf und Besitz in den Vereinigten Staaten nach wie vor illegal ist – unter anderem folgende Krankheitserscheinungen verhindern, behandeln und bewältigen kann: Entzündungen; neurodegenerative Erkrankungen wie Multiple Sklerose; Hirnstörungen wie Epilepsie; lebensstilbezogene Krankheiten wie Diabetes und Krebs; chronische Lebererkrankungen wie Leberzirrhose, sowie gesundheitliche Beschwerden wie Fibromyalgie.
Mittlerweile setzen sich Experten für das Essen von unzubereitetem Rohcannabis ein, um maximale gesundheitliche Vorteile zu nutzen. Während geräucherter oder dampfförmiger Cannabis zur medizinischen Therapie verwendet werden kann, machen sie geltend, dass der Verzehr von rohem Cannabis dazu beitragen kann, dass gesundheitliche Probleme gar nicht erst entstehen – ohne psychoaktive Wirkung.


Dr. William Courtney, ein in Kalifornien ansässiger Arzt und Spezialist auf dem Gebiet der Cannabis-Rohkostdiät, sagt, wir vergeben eigentlich 99% der Vorteile, die Cannabis bietet, wenn wir ihn kochen oder rauchen. Er erklärt:
“In ihrer Rohform enthält die Cannabis-Pflanze sowohl THCA (Tetra Hydro Cannabinolinsäure) als auch CBDA (Cannabidiolsäure), zwei Cannabinoide, die für ihre medizinischen Vorteile bekannt sind. Beide müssen erhitzt werden, um THC beziehungsweise CBD zu erzeugen. Nur wenn Sie THCA decarboxylisieren (d.h. Karboxid entziehen) und es in THC verwandeln, verursacht es psychoaktive Effekte oder “das high-Gefühl”, welches zumeist mit dem Rauchen von Cannabis in Verbindung gebracht wird.
“Darüber hinaus ist der Körper in der Lage, größere Dosierungen von Cannabinoiden aufzunehmen, wenn Cannabis in der Rohform verbraucht wird. Deshalb kann Ihr Körper wenn Sie Cannabis rauchen und THC als CB1-Rezeptor-Agonist fungiert, nur 10 mg auf einmal verarbeiten.
“Wenn Sie Cannabis nicht erhitzen, können auf Sie bis zu fünf oder sechshundert Milligramm gehen und die Pflanze ausschließlich als Nahrungsergänzungsmittel verwenden, wobei sich die Niveaus an Alterungsschutz- und Nervenschutzsubstanzen erhöhen, die bei Hunderten von Milligramm CBDA und THCA ins Spiel kommen. Es ist diese dramatische Erhöhung der Dosis von 10 mg psychoaktivem THC auf die 500 mg – 1.000 mg nicht-psychoaktivem THCA, CBDA und CBGA, die den Hauptunterschied zwischen traditionellen medizinischen Cannabis-Behandlungen und der Verwendung von Cannabis als Nahrungsergänzungsmittel ausmacht.”



Es ist kein Geheimnis, dass Cannabis eine Fülle von Nährstoffen, Proteinen, Vitaminen, Terpenen, Omega-3 und -6-Fettsäuren, essentiellen Aminosäuren und Antioxidantien enthält. Nach rohem Verzehr ist unser Körper in der Lage, viel größere Mengen an THCA und CBDA zu verarbeiten, die entzündungshemmende, anti-diabetische und anti-ischämische Eigenschaften besitzen – und wandelt diese Cannabinoidsäuren – denen die Verhütung von chronischen Krankheiten wie Migräne, Reizdarmsyndrom, Glaukom und Fibromyalgie zugeschrieben wird – durch seinen Stoffwechsel in essentielle Nährstoffe um.

Dr. William führt aus, dass therapeutisch gesehen Cannabis am besten zu Saft gepresst konsumiert werden sollte.  Zur Optimierung von Geschmack und Wirkung empfiehlt er, Cannabisblätter fünf Minuten vor dem Entsaften in Wasser einzuweichen. Mischen von rohem Cannabis mit einer minimalen Menge an Bio-Obst oder Gemüsesaft empfiehlt sich, gerade genug, um den bitteren Geschmack des rohen Cannabis zu nehmen, und außerdem sollte der Saft in kleine Portionen aufgeteilt werden, zum Verzehr über den Tag hinweg.



Cannabinoide verhindern Krebs, reduzieren Herzinfarkte um 66% und Insulin-abhängigen Diabetes um 58%. Forscher haben bestätigt, dass Cannabidiol, eines von mindestens 113 aktiven Cannabinoiden, die in Cannabis identifiziert wurden, die Fähigkeit hat, das Gen ‘auszuschalten’, das für die Bildung von Metastasen bei einer aggressiven Form von Brustkrebs verantwortlich ist, während gleichzeitig die Toxizität vermieden wird, die mit psychoaktiven Cannabinoiden in hohen Dosen einhergeht.
Dr. William empfiehlt, 120 bis 240 ml rohen Blüten- und Blattsafts aus jeder Hanfpflanze zu trinken, 5 mg Cannabidiol pro kg Körpergewicht, Salat von Hanfsamensprossen und 50 mg THC in 5 Tagesdosen. “Die Menge an Cannabinoiden, die wir brauchen, wäre schwierig, durch geräucherten Cannabis zu bekommen, ohne die berauschenden Wirkungen zu spüren”, fügt seine Frau, Kristen Courtney, hinzu.





Verweise:
Übersetzt aus dem Englischen von  AnonHQ.com  http://anonhq.com/evidence-eating-raw-cannabis-prevents-cancer-does-not-get-you-high/

Quelle:  http://derwaechter.net/

1 Kommentar:

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Wenn die Pharmaindustrie sich endlich mal anständig und auch menschlich benehmen würde würde es nicht so viel Leid im Gesundheitswesen geben wie zur Zeit immer noch
Cannabis ein Produkt von der Natur gegeben verteufelt von denen die nur Geld im Schädel haben und nichts weiter
Ich selbst bin für Freigabe von Cannabis da es nur noch eine Frage der Zeit ist bis es soweit ist
Der Grund für die noch nicht Freigabe wird sein das die Oberen wissen das Cannabis auch eine Bewusstseinerweiterne Droge ist
Was ja auch stimmt
Dabei merkt die Politik nicht einmal das sich ihr Volk immer weiter von ihr entfernt der Abstand dürfte von der Wurzel einer Cannabis-Pflanze bis zur Spitze einer Cannabis-Pflanze gehen und weiter
Wenn Naturvölker mit so einer Naturpflanze tagtäglich umgehen können weshalb wir dann nicht?
Wir nennen uns zivilisiert ich sehe das anders
Auch ist Cannabis eine appetitanregende Pflanze was gerade für Menschen mit Essstörungen gut wäre
Wenn man vernünftig mit Cannabis umgeht heisst nicht übertrieben wirkt es Wunder in fast allen Bereichen der täglichen Dasein
Selbst die Charitae in Berlin (Krankenhaus) berühmt geworden durch Geheimrat Professor Doktor Doktor Ferdinand Sauerbruch verabreicht Cannabis Produkte (Medizin)
Auch die Pharma wird erwachsen werden einsehen das ihre Zeit der jetzigen und qualvollen Medikamente sich dem Ende nähert
Selbst im Garten (Gemüse) wirkt Cannabis Wunder
Eine bzw. zwei Pflanzen davon bewirken das man keine bzw. kein Ungeziefer hat
Ein Trick den mir vor langer Zeit eine alte Dame verraten hat wofür ich heute noch sehr dankbar bin
Cannabis ein Produkt mit sagen wir mal vielen sehr vielen Möglichkeiten nicht nur in der Medizin
Auch Tee zubereitet aus Cannabis äußerst schmackhaft
Es wird einen neuen Siegeszug geben von Cannabis-Produkten den aufzuhalten der Pharma schwer fallen dürfte