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Samstag, 1. April 2017

9/11: General behauptet – das Pentagon ist von einer Rakete getroffen worden

Ein hoher Militärgeneral widerspricht der offiziellen Darstellung und hat eine eigene Theorie parat.
Mittlerweile sind mehr als 15 Jahre seit den verheerenden Anschlägen vom 11. September, bei denen fast 3.000 Menschen starben, vergangen.
Nun hat sich erstmals ein hoher Militärgeneral kritisch zu Wort gemeldet. Der pensionierte Generalmajor Albert N. Stubblebine widerspricht der Darstellung, wonach ein entführtes Passagierflugzeug in das Pentagon raste und dabei einen Großbrand auslöste.

Wie Stubblebine in einem Interview erklärte, würden die Beweise diese Theorie nicht unterstützten. Seiner Meinung nach habe die damalige Bush-Regierung absichtlich die Unwahrheit gesagt (9/11: Fragen zum Einsturz des dritten Hochhauses und Bomben in den Zwillingstürmen (Video)).

 
Zunächst habe der Generalmajor auch an einen von der Al-Kaida ausgeführten Terroranschlag geglaubt, so der 86-Jährige weiter. Dann habe er sich aber genau den Ermittlungen gewidmet und sei zum Ergebnis gekommen, dass ein Passagierjet diesen Schaden nicht anrichten hat können. Seiner Meinung nach wurde das Pentagon von einer Rakete beschossen. Dies sei der einzig mögliche Grund für den Schaden.
Das Pentagon ist von einer Cruise Missile getroffen worden
Zu diesem Schluss kommt auch Rebekah Roth, eine pensionierte Flugbegleiterin und Purser in ihrem Buch „Methodical Conclusion“. Gemäss offizieller Version wurde der Südwestflügel des Pentagons von einer Boeing 757-200 der American Airlines getroffen. Dieses „Loch“ im Pentagon ist sehr umstritten.
Der Franzose Thierry Meyssan war mit der Publikation seines Buches „11. September 2001: Der inszenierte Terrorismus. Auftakt zum Weltenbrand?“ im Jahr 2002 einer der Ersten, der die offizielle Version als Lüge bezeichnete. Major General Albert Stubblebine, von 1981 bis 1984 der kommandierende General des US Geheimdienste, ging 2006 damals als ranghöchster Offizier an die Öffentlichkeit und erklärte: „Dieses Loch kann nicht von einem Flugzeug stammen!“.
Auch Dimitri Khalezov, ein ehemaliger sowjetischer Offizier der atomaren Geheimdienstbehörde, wies 2008 in seinem Buch „die dritte Wahrheit“ darauf hin, dass das Pentagon von einer Cruise Missile getroffen wurde.
Die Vereinigung „Pilots for 9/11 Truth“ analysierte den Anflug der Boeing 757 aus flugtechnischer und aeronautischer Sicht und behauptet seit 15 Jahren, dass ein solch schwieriger Anflug mit einer 270° Schleife im Sinkflug kaum von einem Piloten geflogen werden konnte, der nicht einmal fähig war eine Cessna zu fliegen (9/11: Ex-CIA-Pilot sagt unter Eid aus, daß die Zwillingstürme nicht von Flugzeugen getroffen wurden (Video)).
 
Die Vereinigung der Piloten ist ferner der Ansicht, dass das Flugzeug die letzten 300 Meter vor dem Einschlag ins Pentagon unmöglich sechs Meter über dem Boden habe fliegen können um die angeblichen fünf Lichtmastern mit den Flügeln geknickt zu haben.
Viel zu diskutieren gab vor allem das von der Flugzeugnase angeblich verursachte Austrittsloch im Ring C. Die zahlreichen Augenzeugen, welche von vorherigen Explosionen berichteten, wie diejenige von April Gallop, wurden im Abschlussreport schlicht ignoriert.
(Das Austrittsloch im Ring C)
Zur genauen Abklärung, was mit dem Flug der American Airlines Flug AA77 genau geschehen ist, hätte der Stimmen- und Flugdatenrekorder Auskunft geben können. Doch die Probleme beginnen schon mit dem Fundort. Der Pentagon Building Performance Report besagt, dass der Flugdaten-Rekorder „fast 100 Meter innerhalb des Pentagons gefunden wurde“.
Diese Behauptung widerspricht aber dem, was öffentlich 2001 in einem Newsweek-Artikel berichtet wurde, wonach zwei Feuerwehrleute, diesen drei Tage nach der Attacke „nahe der Einschlagstelle entdeckt hätten“.
Auch der Sprecher für den Distrikt Arlington Dirk Bridges sagte, dass Mitglieder des FBI-Spurensicherungsteams die beiden Rekorder dort gefunden haben, wo das Flugzeug das Gebäude getroffen hatte. Der Stimmenrekorder soll jedoch so beschädigt gewesen sein, dass dieser angeblich unbrauchbar war.
(Damit die Flugzeugnase den C-Ring beschädigen konnte (roter Punkt), musste der Anflug gezwungenermasse südlich der Sitco, also über die Lichtmasten, erfolgen. Wenn nicht, dann ist die ganze Story erlogen)
Via Freedom of InformationAct erhielt die Vereinigung „Pilots for 9/11 Truth“ vom National Transportation Safety Board (NTSB) im 2008 der Transkript des Flugdatenschreibers. Unter der Leitung von Denis Cimino, Experte in der Analyse von Flugdatenschreibern, wurden die Parameter kontrolliert und mit der offiziellen Version verglichen (Wissenschaftler berichten in Fachjournal: „9/11 war eine kontrollierte Sprengung“ (Nachtrag & Video)).
(Gemäss offizieller Version wurden vor dem Einschlag ins Pentagon 5 Lichtmasten geknickt)
Als erste grosse Überraschung wurde festgestellt, dass das Transkript keine Seriennummer aufwies. Dies war schon mal suspekt, weil man ohne Nummer die Daten keinem Flugzeug zuordnen kann. Noch mehr suspekt war, dass die Datendatei am Donnerstag, den 13. September 2001 um 23.45 Uhr erstellt wurde, der Flugschreiber offiziell jedoch erst am folgenden Tag, Freitag den 14. September um 03.40 Uhr gefunden wurde!
  
Die Analyse des Transkripts ergab viele krasse Ungereimtheiten, so soll die Maschine hundert Meter zu hoch geflogen sein um die Lichtmasten treffen zu können. Des Weiteren stellt die Vereinigung der Piloten fest, dass die Türe zum Cockpit während des ganzen Fluges nie aufgemacht wurde. Somit konnte es auch keine Entführung gegeben haben.
Leider weigerten sich das FBI wie die NTSB bis heute beharrlich, die von den Piloten festgestellten Diskrepanzen zu erklären, was damit den Verdacht auf Manipulation nur erhärtet.
Websites:
Architects & Engineers For 9/11 Truth
http://ae911truth.org
Pilots For 9/11 Truth
http://pilotsfor911truth.org/
Literatur:
Artikelquelle: PravdaTV 

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