Erkennen • Erwachen • Verändern

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Dienstag, 7. März 2017

Große positive Veränderungen im Gange




Während wir uns verschieben – Der Aufstieg versus Das Event

Das Event und der Aufstieg sind ursächlich getrennte Dinge. Das Event wird durch physische Taten beflügelt und der Aufstieg durch persönliche innere Evolution angespornt. Wird es sich wie die Angelegenheit mit dem Huhn und dem Ei verhalten? Werden sich zukünftige Versionen von uns fragen – was hat das andere verursacht? Werden sie simultan passieren? Stimuliert unser weltweites Schuldsklavensystem oder bedingt  es sogar unsere innere Umsetzung der Souveränität und Ergebnisse in einem augenblicklichen evolutionären Moment?

Oder …

Treibt ein persönliches Gewahrsein von Göttlichkeit  einen extrem rapiden sofortigen Blick auf all die Ketten um uns herum an und lässt sie uns abschütteln –  wahre Freiheit kreierend?

Das Event schliesst den Kollaps der Banken, eine Währungsneubewertung und die Offenlegungen von nicht-menschlicher Präsenz und deren zugänglicher Technologie mit ein. Der Aufstieg ist eine Verschiebung der Dimensionen, aus der Dualität zu Polarität und Einheit, häufig beschrieben als von der 3. Dimension in die 4. bis 5. wechselnd.  Dies sind voneinander unabhängige Geschehnisse.

Das Event wird die Spiel-wechselnde Beendigung für Generationen von menschlichen Sklaven auf der 3D Erde sein. Diese Art der Sklaverei wird an anderen Orten des Kosmos wiederholt, wird uns gesagt. Es wird von der gleichen Rasse verursacht, die die gegenwärtige Version der Erde begann. Das Event muss dann auch an anderen Plätzen wiederholt werden, damit diese Schuldenversklavung und das Ressourcen-Monopoly stets überall scheitert, und tatsächlich in eben jener Weise enden muss. Ein Parasit, der seinen Wirt zerstört, ist ein toter Parasit.

Der Aufstieg wird uns wegtragen von der Unterstellung der Physikalität, der Dualität und der Angst, uns nur Liebe annehmen lassend. Was wäre, wenn wir die Liebe annähmen und die Angst einfach abfiele? Oder ist es, wenn die Angst einfach abfällt, wir dann die Liebe annehmen?  Es geht in der Tat hierbei um das ‚Annehmen‘, das Akzeptieren von Dimensionen in uns selbst. Tatsächlich gehen wir nirgendwohin. Wir sind immer im Jetzt-Hier.

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