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Montag, 20. Februar 2017

Soros Insider: Banken schaffen Bargeld ab, um Weltregierung zu installieren

Momentan entsteht eine technokratische, bargeldlose Gesellschaft mit dem Ziel, einen tiefen Überwachungsstaat zu installieren.
Der Investmentguru Jim Rogers, ein ehemaliger Kollege von George Soros warnte, dass die Regierungen das Bargeldes abschaffen wollen, um einen Überwachungsstaat zu implementieren, in dem jede Ausgabe überwacht wird.


Jim Rogers, der 1973 gemeinsam mit dem globalistischen Milliardeninvestor George Soros 1973 die Quantum Grup gründete, merkte an, dass viele Regierungen überall auf der Welt gerade den Bargeldumlauf einschränken.
Während eines Interviews für den MacroVoices Podcast sagte er:
„Regierungen schauen immer erst auf sich selbst, es ist genau so wie es schon seit hunderten Jahren läuft.
Die Inder haben vor kurzem das selbe gemacht. Sie haben 86 Prozent der zirkulierenden Währung annulliert und sie haben es für illegal erklärt, pro Transaktion mehr als – ich meine – 4.000 Dollar in Bar zu zahlen.
In Frankreich liegt die Grenze so weit ich weis bei 1.000 Euro.“
Nach dem Terroranschlag auf Charlie Hebdo im Jahr 2015 verbot die französische Regierung Barzahlungen von über 1.000 Euro, wobei der damalige Finanzminister Michel Sapin meinte, dass dies notwendig sei, um „die anonyme Verwendung von Bargeld in der französischen Wirtschaft zu bekämpfen.“
Der indische Ministerpräsident Narendra Modi schaffte die 500 und 1.000 Rupienscheine als Zahlungsmittel ab, wodurch 86 Prozent aller Scheine aus der Zirkulation genommen wurden (Bargeldabschaffung: Dank Biometrie – „Jeder von uns in Indien wird zu einem wandelnden Geldautomaten werden“).
Die EU Kommission gab vor kurzem einen „Fahrplan“ heraus, nach dem in der EU scharfe Begrenzungen eingeführt werden sollen, sowie der Zwang zur Informationsübermittlung bei der Bargeldzahlung, wobei das Endziel darin besteht, das Bargeld komplett abzuschaffen.
Rogers warnte, dass die Entwicklung, nach der die Regierungen die Verwendung von Bargeld bei Zahlungen abschaffen wollen Teil eines größeren Vorhabens ist, um einen Überwachungsstaat zu implementieren, bei dem die Ausgabegewohnheiten der Bürger direkt überwacht werden. Er sagte:
„Viele Länder machen das bereits.
In einigen Bundesstaaten der USA sind Barzahlungen oberhalb bestimmter Grenzen nicht erlaubt. Die Regierungen lieben es.
Sie können jeden kontrollieren.
Wer sich eine Tasse Kaffee kauft, dann wissen sie, wie viel Kaffee man trinkt, wo man ihn kauft etc. und wenn sie das in eine elektronische Form pressen können, dann machen sie das auch.
Die Welt wird vollelektronisch.“
  
Trotz der Versicherungen durch Regierungen, dass die Umstellung von Bargeld auf eine Digitalwährung den Zahlungsverkehr einfacher machen würde, warnte Rogers, dass sie das nur zur Ablenkung sagen würden, um die Abschaffung grundlegender Freiheiten betreiben zu können. Rogers fügte an:
„Wenn sie fertig sind, dann werden die Regierungen sehr, sehr glücklich sein und sie werden sagen, dass sie es nur zum Wohle aller machen, nicht für ihres, sondern für alle.
Das werden sie machen, es wird kommen und das wird eine völlig andere Welt sein, als jene, in der wir jetzt leben.
Vielleicht werden wir nicht mehr so viele Freiheiten haben als heute, auch wenn wir bereits jetzt schon unsere Freiheiten in einer merklichen Geschwindigkeit verlieren.“
Literatur:
Achtung! Bargeldverbot! von Michael Brückner
Rettet unser Bargeld! von Max Otte

1 Kommentar:

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Es wird zu Aufständen kommen zu Bürgerkriegen
Genau das wird passieren
Und die Verantwortlichen werden sich wie Maulwürfe in die Erde verkriechen
Das Verbrechen die Verbrechen werden Ausmaße annehmen wie wir sie vorher nie gesehen haben werden
Das Kapitalverbrechen die Kapitalverbrechen werden durch die Abschaffung nicht verhindert werden
Das Gegenteil wird eintreten
So wird es werden so wird es sein
Eine äusserst dumme Vorgehensweise Verfahrensweise von der Politik zudenken sie würden hierdurch etwas erreichen
Warten wir's ab