Samstag, 4. März 2017

Freie Energie vor Markteinführung? ACHTUNG ABZOCKE

ACHTUNG ABZOCKE: OBWOHL AUF DER WEBSEITE VERSPROCHEN WIRD DAS DIE ZAHLUNG ERST NACH EINBAU UND FUNKTIONSTEST ZU MACHEN IST KOMMEN JETZT EMALS AN DIE INTERESSENTEN DAS SIE DENNOCH 50% ANZAHLUNG HABEN WOLLEN UND EIN §= TAGE TEST AUFGRUND DER VIELEN BESTELLUNGEN NICHT MEHR MÖGLICH IST. 



Autonomer 7,5-kW-Generator aus Zagreb – Überraschende Innovation aus Kroatien
Es handelt sich um eine Freie- Energie-Erfindung, die durch die kroatische Firma Innova Tehno Ende Januar 2017 produziert und vermarktet werden soll: ein autonomer Stromgenerator für 220 V mit einer Leistung von 7,5 kW. Die Drehstrom-Version (380 V + 220 V) soll ab März 2017 zur Verfügung stehen.
Das Know-how stammt aus den 1940er Jahren. Doch die heutigen Anlagen sind mit moderner Technologie ausgestattet.
So handelt es sich beim Erbauer um einen Erfinder, der im Jahr 1943, also noch während des Zweiten Weltkriegs, mit dem ehemaligen deutschen Kapitän zur See Hans Coler zusammengearbeitet haben soll. Über die Energiegeräte, die Coler damals entwickelt und getestet hatte, wurde auch an dieser Stelle schon vielfach berichtet. So soll Hans Coler bereits 1937 einen eigenständigen Stromerzeuger entwickelt haben, der 6 kW leistete.
Die Anlagen wiegen 95 kg und haben die Abmessungen: Breite: 1 m, Höhe: 1,1 m, Länge: 1,25 m. Das Indoor-Gerät kostet 3’800 Euro (+MwSt.), die wettergeschützte Outdoor-Version 4’100 Euro (+MwSt.). Vorauszahlungen werden keine verlangt. Kunden können den Generator 30 Tage testen und bei Nichtgefallen retournieren. Ansonsten wird dann die Rechnung zur Zahlung fällig. Die Garantiezeit beträgt 5 Jahre, wobei sie für weitere 5 Jahre verlängert werden kann. Ab 2017 sollen Kunden in Europa beliefert werden, ab 2018 in der ganzen Welt…..

Quelle und weiter als PDF: net0117s4-6

Anmerkung ZZA: Es sind in den letzten Jahren immer wieder solche Meldungen durch das Internet gegangen und immer wieder verlief die Sache im Sande. Ich weiß das weltweit hunderte solcher Anlagen im geheimen Existieren und auch funktionieren. Doch bisher hat es noch keiner geschafft die Geräte auf den Markt zu bringen. (Andrea Rossis kalte Fussionsgenerator) Wollen wir es diesmal hoffen, aber auch nicht eintäuscht zu sein wenn sich dies  auch wieder als eine geschickt eingefädelte Ente herausstellen sollte. Einmal soll dieser Gerät aus Kroatien kommen und ein andermal wieder aus ein Magnetmotor aus Russland. https://www.youtube.com/watch?v=qKUbTGoRP0I und das alles binned weniger Tage???? Hmmmm schon komisch.

http://www.slimlife.eu/wordpress/2016/03/tuerkischer-magnetmotor-aufgekauft-fuer-die-schublade/

Die Keshe Magrav Technologie scheint derzeit das einzige Unternehmen zu sein das erstens funktioniert, und nicht von den Konzernen gestoppt werden kann weil alle Projekte open Source sind. Egal wo die Freie Energie herkommt sie lässt sich nicht mehr aufhalten. Die Zeitquallität ist entscheidend 

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Wir könnten schon seit über 100 Jahren alle freie Energie nutzen, leider wurden die Patente dafür immer wieder von den Energiekonzernen aufgekauft und Neutralisiert, weil die durch die Nutzung von Freier Energie kein Geld mehr verdienen können. Freie Energie liegt in unserem Universum in unbegrenzter Menge überall an (die sorgt u.a. dafür, das alle Galaxien in "Balance" bleiben). Hoffen wir, das die Zeitqualität nun endlich mal zulässt, was schon lange sein könnte. LG André

Anonym hat gesagt…

ja danke André für deinen kommentar macht mir wieder Hoffnung denn soviele Forscher und Erfinder wurden gewalttätig gegangen und eingeschüchtert nur weil ihre erfindung den Energiekonzernen na klar den Profit wegpulvern würde! Diesen Durchbruch dieser freien Energie wünsche ich schon seid Jahren es würde den kompletten Ablauf aller lebenssysteme aufs positive verändern es wäre paradise auf erden. lg herb

Anonym hat gesagt…

Ist auch wieder ein Fake, wie eigentlich fast alles. Mein Tipp: Konzentriert euch auf den Howard Johnson Magnetmotor, der funktioniert tatsächlich: https://www.google.com/patents/US4151431

Anonym hat gesagt…

Ich hatte mich vor längerer Zeit mit Keshe beschäftigt und wurde vorgewarnt:
Bei einem guten Bekannten (incl. zwei seiner Bekannten) hatte die Keshe-Anwendung (Stecker zur Enegieeinsparung) nach dem Kopf-Shakra gegriffen ?“

Äquivalent wurde Keshe analysiert:
http://www.alchymiam.de/Alchemie/INTERVIEWS.html
– siehe „Keshe & „Freie Energie Teil 1 und 2“.
Mich hat der Stift / Werkzeug gegen Krebs nachdenklich gemacht.
„Krebs weg in 3 Std. bis 3 Tagen“ (aus Erinnerung)
Macht Euch bitte selbst ein Bild.

Ich selbst bin sehr interessiert, aber seit den beiden "Vorwarnungen" auch sehr vorsichtig.

Ich habe mehrmals das morpogenetische Feld mittels Pendelrute befragt - meine Pendelrute kommentiert "ein klares Nein" zu dieser Technologie (für mich jedenfalls)

ZZA hat gesagt…

Nein das ist eine Falschmeldung. Mit den Pain remove Pen kann mann keinen Krebs entfernen. Das ist Desinformation der Pharma Lobby und ihren Agenten um die KF zu diskreditieren. Sehr wohl aber mit der Healing Station nachweislich Tumore verkleinern bzw zum verwinden bringen. Dies ist nachgewiesen. Ich persönlich kenne den Arzt und die Patientin bei der dies erstmalig gelang. Inzwissen ist die Forschung schon wesentlich weiter. In Ghana ist seit Monaten einen Riesiges von der Regierung finanziertes KF Forschungszentrum entstanden das in Punkte Krebsbehandlungen riesen Fortschritte macht.

Bitte niemals vergessen das die Pharma Lobby, Die Energie Lobby, Die Waffen Lobby, und natürlich die Schattenregierung alles unternehmen wird um solche Innovationen zu diskreteren. Alleine Dr. Leonard Coldwell hat schon mehrere Mordversuche hinter sich. Er behandelt seit Jahren Erfolgreich aussichtslose Krebs Patienten. https://www.youtube.com/watch?v=Pp8bZGzAgRQ

Alex hat gesagt…

Laut Webseite der Firma Innova Tehno, scheint sie tatsächlich eher in Zagreb in Kroatien ihren Sitz zu haben, als irgendwo in Russland.

Hier der Link zur Firmenwebseite:

http://innovatehno.eu/

Ist zwar kein Beweis, dass der Generator tatsächlich existiert, aber die Website ist recht ansprechend.

ZZA hat gesagt…

ACHTUNG ABZOCKE: JETZT WOLLEN SIE DENNOCH 50% ANZAHLUNG HABEN UND DER 30 TAGE TEST IST AUFGRUND ANGEBLICH VIELEN VORBESTELLUNGEN AUCH NICHT MEHR MÖGLICH.

Anonym hat gesagt…

KEIN BETRUG!!!


Liebe Interessenten an der Generator-Technologie aus Zagreb,



Am 18. März konnten wir die Firma Innova Tehno in Zagreb besuchen und den aktuellen Stand der Entwicklung in Erfahrung bringen. Wir werden auch im NET-Journal Nr. 3/4, das jetzt in Druck geht, darüber berichten. Es handelt sich um einen Bericht, der zuvor vom Management von Innovatehno abgesegnet werden musste. Weitere Infos wird das „NET-Journal“ exklusiv publizieren können (siehe weiter unten). Da uns die Zeit fehlt, um jeden Interessenten persönlich zu informieren, fassen wir hier die wichtigsten News zusammen:



1. Das Management der Firma hat Ende Februar gewechselt, Denis Latinovic u.a. sind entlassen worden;



2. Wie in den “News” der Webseite vom 14.12.2016 – nachdem die Webseite freigeschaltet wurde – steht, war nur geplant, an die ersten Besteller Prototypen für eine 30-tägige Testperiode auszuliefern. Dies ist auch geschehen, doch handelt es sich um eine sehr begrenzte Zahl von Geräten, die an verschiedene Orte geliefert wurden. Auf der Webseite stand in den News: Do you want to test our product? We offer a 30 day trial period for the first orders;

3. Die Strategie wurde Ende Februar geändert, nachdem bisher – nicht zuletzt wegen des Berichts im „NET-Journal“ - 5’000 Bestellungen eingegangen sind und die Produktion dieser Stückzahl derzeit unmöglich zu bewältigen ist;

4. Im April wird ein neuer Prototyp nach aktuellem Stand fertiggestellt. Es handelt sich um die 230-V/50 Hz-Version. Die 400-V-Drehstrom-Version ist noch nicht fertig entwickelt und wird erst nächstes Jahr zur Verfügung stehen;

5. Nach neuer Strategie will die Firma alle erforderlichen Konformitätsbedingungen (via TÜV o.a.) erfüllen sowie amtliche Prüfungen durchführen. Diese Zulassungsphase dauert nach Angabe der für die Geschäftspolitik zuständigen Managerin Rikarda Hrboka etwa 6 Monate;

6. Danach können wir im "NET-Journal“ exklusiv berichten – das wurde uns vertraglich zugesichert;

7. Die Maschine, die uns vorgeführt wurde, stand auf einem Holzpodest, so dass wir darunter schauen und verifizieren konnten, dass keine unterirdischen Leitungen vom Stromnetz zugeführt wurden;

8. Die Firma ist interessiert an Investments durch Investoren, weil sie die Produktion für 5‘000 Geräte nicht mit eigenen Mitteln bewältigen kann. Die Investoren können ihre eigenen Messingenieure nach Zagreb schicken, wobei die Kooperation (vorab) vertraglich geregelt sein muss. Adolf Schneider erstellt das Mess-Procedere, nach welchem die Maschine in Zagreb getestet werden soll;

9. Adolf Schneider wird noch vor Ende März oder im April im Auftrag von Investoren mit eigenem Testequipment hinfliegen. Interessierte Investoren können sich bei ihm melden und werden dann exklusiv über die Resultate informiert;

10. Die Direktorin, Frau Rikarda Hrboka, wird die Technologie an unserem nächsten Kongress vom 29.9.-1.10. in Graz präsentieren und demonstrieren, ev. in Anwesenheit des Erfinders. Die genauen Kongressdaten werden wir im „NET-Journal“, Nr. 3/4, publizie­ren. Sie finden sich in wenigen Tagen auch bei www.borderlands.de unter „Terminkalender“ bzw. unter www.jupiter-verlag.ch/kongresse .

Freundliche Grüsse

Adolf & Inge Schneider

Anonym hat gesagt…

Liebe Interessenten an der Generator-Technologie aus Zagreb,





Am 18. März konnten wir die Firma Innova Tehno in Zagreb besuchen und den aktuellen Stand der Entwicklung in Erfahrung bringen. Wir werden auch im NET-Journal Nr. 3/4, das jetzt in Druck geht, darüber berichten. Es handelt sich um einen Bericht, der zuvor vom Management von Innovatehno abgesegnet werden musste. Weitere Infos wird das „NET-Journal“ exklusiv publizieren können (siehe weiter unten). Da uns die Zeit fehlt, um jeden Interessenten persönlich zu informieren, fassen wir hier die wichtigsten News zusammen:



1. Das Management der Firma hat Ende Februar gewechselt, Denis Latinovic u.a. sind entlassen worden;



2. Wie in den “News” der Webseite vom 14.12.2016 – nachdem die Webseite freigeschaltet wurde – steht, war nur geplant, an die ersten Besteller Prototypen für eine 30-tägige Testperiode auszuliefern. Dies ist auch geschehen, doch handelt es sich um eine sehr begrenzte Zahl von Geräten, die an verschiedene Orte geliefert wurden. Auf der Webseite stand in den News: Do you want to test our product? We offer a 30 day trial period for the first orders;

3. Die Strategie wurde Ende Februar geändert, nachdem bisher – nicht zuletzt wegen des Berichts im „NET-Journal“ - 5’000 Bestellungen eingegangen sind und die Produktion dieser Stückzahl derzeit unmöglich zu bewältigen ist;

4. Im April wird ein neuer Prototyp nach aktuellem Stand fertiggestellt. Es handelt sich um die 230-V/50 Hz-Version. Die 400-V-Drehstrom-Version ist noch nicht fertig entwickelt und wird erst nächstes Jahr zur Verfügung stehen;

5. Nach neuer Strategie will die Firma alle erforderlichen Konformitätsbedingungen (via TÜV o.a.) erfüllen sowie amtliche Prüfungen durchführen. Diese Zulassungsphase dauert nach Angabe der für die Geschäftspolitik zuständigen Managerin Rikarda Hrboka etwa 6 Monate;

6. Danach können wir im "NET-Journal“ exklusiv berichten – das wurde uns vertraglich zugesichert;

7. Die Maschine, die uns vorgeführt wurde, stand auf einem Holzpodest, so dass wir darunter schauen und verifizieren konnten, dass keine unterirdischen Leitungen vom Stromnetz zugeführt wurden;

8. Die Firma ist interessiert an Investments durch Investoren, weil sie die Produktion für 5‘000 Geräte nicht mit eigenen Mitteln bewältigen kann. Die Investoren können ihre eigenen Messingenieure nach Zagreb schicken, wobei die Kooperation (vorab) vertraglich geregelt sein muss. Adolf Schneider erstellt das Mess-Procedere, nach welchem die Maschine in Zagreb getestet werden soll;

9. Adolf Schneider wird noch vor Ende März oder im April im Auftrag von Investoren mit eigenem Testequipment hinfliegen. Interessierte Investoren können sich bei ihm melden und werden dann exklusiv über die Resultate informiert;

10. Die Direktorin, Frau Rikarda Hrboka, wird die Technologie an unserem nächsten Kongress vom 29.9.-1.10. in Graz präsentieren und demonstrieren, ev. in Anwesenheit des Erfinders. Die genauen Kongressdaten werden wir im „NET-Journal“, Nr. 3/4, publizie­ren. Sie finden sich in wenigen Tagen auch bei www.borderlands.de unter „Terminkalender“ bzw. unter www.jupiter-verlag.ch/kongresse .

Freundliche Grüsse

Adolf & Inge Schneider