Samstag, 11. Februar 2017

Abschuß der German Wings: Motiv & Hintergründe


Zu Gast bei Michael FriedrichVogt ist ein Geschäftsmann aus Mitteleuropa, der neue Informationen zum Absturz der German-Wings Maschine hat. Die Informationslage zu diesem Absturz oder Abschuß, Unglück, Anschlag oder Verbrechen gehen noch immer sehr weit auseinander.

Für die Mainstream-Presse ist klar, daß der Pilot in der Absicht, Selbstmord zu begehen, die gesamte Besatzung und alle Passagiere mit in den Tod riß. Auf vielen Seiten im Netz wird über etliche Details diskutiert, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall bekannt geworden sind. Da gibt es diverse Aussagen über Militärmaschinen, die das Flugzeug möglicherweise vor dem Absturz bereits beschossen haben, es gibt Aussagen über eine Explosion an Bord und einen Tag nach dem Absturz ging für kurze Zeit sogar die Meldung durch die Medien, man habe den Leichnam des Piloten angeblich im Kofferraum eines PKW am Abflug-Airport gefunden.
Der Gast heute berichtet von seinem Erlebnis an diesem Tag. Mit seiner Aussage wird nun ein vollkommen neues Szenario möglich, fernab von Terror oder Selbstmord.

Unser Gast berichtet, daß er in den Monaten vor dem Absturz zusammen mit Partnern aus Südamerika und Mitteleuropa ein Geschäft vorbereitet habe. Es handelte sich um eine Finanztransaktion, genauer gesagt um einen Währungstausch. Es gab da einen Geldinhaber aus einem südamerikanischen Land, der eine große Menge Bargeld tauschen wollte in eine europäische Währung. Aus verschiedenen Gründen war dies für ihn auf normalem Wege in diesem Fall nicht einfach so möglich, wie man es als europäischer Privatkunde kennt.

Ein Kunde aus dem osteuropäischen Raum hatte Interesse an diesem Bargeld, da er es für eine große Investition in diesem Land brauchte. So wurde eine Transaktion vorbereitet, die für beide Seiten sehr vorteilhaft war. Der Geldinhaber aus dem südamerikanischen Land sollte ein Konto in der Schweiz in Besitz nehmen, während der Käufer aus dem osteuropäischen Land das Bargeld in Südamerika in Besitz nehmen sollte. An jenem Morgen nun in Zürich trafen sich einige Menschen, die an dieser Aktion beteiligt waren und diskutierten letzte Einzelheiten.

Der Geldinhaber aus Südamerika war für Mittags einbestellt, zusammen mit seinem Berater. Die vier hatten sich am Vorabend bereits in Madrid getroffen. Weil der Berater nicht so früh aufstehen wollte, versuchte er, eine Umbuchung auf den späten Abend zu bekommen, konnte aber leider nur ein Ticket für sich organisieren. So kam es, daß er bereits in Zürich war, während die anderen in der regulär gebuchten Maschine am Morgen saßen, die sie zunächst nach Düsseldorf bringen sollte, von wo aus sie dann weiterfliegen wollten nach Zürich.

Als die Besprechung nun gerade so weit fertig war, daß der Vertrag vorlag und um 13.00 Uhr unterzeichnet werden konnte, kam auf einmal ein Anruf an den Berater und sie erfuhren von dem Absturz der Maschine, in der er eigentlich hätte sitzen sollten. Natürlich war er schockiert; nicht nur weil er so ein riesengroßes Glück gehabt hatte, sondern weil wir alle sofort wußten, daß in dieser Maschine die südamerikanischen Geschäftspartner saßen. Nachdem der erste Schock vorüber war, fragten sich die Leute in Zürich, ob dieser Absturz irgendetwas mit Ihrem Geschäft zu tun haben könnte. Natürlich sahen sie da durchaus eine Möglichkeit, hielten es aber, trotz des Schocks in diesem Moment, für einen tragischen Zufall.

Als der Berater dann einige Wochen später in Südfrankreich in einem Restaurant zum Mittagessen saß, zusammen mit einem Bekannten, wurde er dort von zwei Herren im dunklen Anzug aufgesucht, die sich auswiesen als Mitarbeiter des französischen Geheimdienstes. Sie fragten ihn dann in einem kurzen und offenbar sehr aufrührenden Gespräch sehr genau über den Flug, die Umbuchung, das geplante Geschäft etc. aus.

Unserem Gast ist der genaue Wortlaut des Gespräches nicht bekannt, er kann jedoch berichten, daß der Berater ihm persönlich wenig später von diesen Vorgängen erzählte und der betroffene Berater noch immer sichtlich erschüttert und nunmehr der festen Überzeugung war, daß die Maschine offenbar heruntergeholt wurde, um dieses Geschäft zu verhindern.
Beweise dafür gibt es nicht.
Es sind neue Indizien, die hier vorgelegt werden, die den gesamten Vorfall in einem ganz neuen Licht erscheinen lassen.


Kommentare:

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Ich war von Anfang an und bin es heute noch skeptisch über den Abschuss dieser Maschine
Zu schnell wurde ein Urteil gebildet und der Täter ein (offenbar) physisch kranker Copilot ausgemacht gefunden.
Unsere MSM kanten wochenlang nur ein Thema
Viele Fragen sind noch nicht beantwortet
Viele antworten sind mit Sicherheit nicht richtig
Was mich stört ist diese einseitige Berichterstattung von unseren MSM da sie fast nur aus Lügen bestehen
Es sollen französische Militärmaschinen zum Zeitpunkt des Absturzes in diesem Gebiet gesehen worden sein
Zufall?
Soll hier eine Vertuschung stattfinden um den/die Täter eventuell zu decken?
Und wenn ja weshalb?
Auch die Aufklärung ging man muss sagen dürfen mit rasanten Schritten
Irgend etwas an diesem (herbeigeführten) Unfall oder war es Absicht dann war es kein Unfall stimmt nicht wie es uns (versucht) wird zu erklären
Mysteriös kann man versucht sein zu denken
Es wird da bin ich sicher wenn die Zeit hierfür da ist restlos dieses Geschehen aufgeklärt werden
So wie es uns erzählt wird stimmt es keineswegs

Anonym hat gesagt…

mir war auch gleich anfangs klar, da stimmt so vieles nicht. leider mußten so viele menschen/jugendliche die ihr leben nochvor sich hatte dran glauben. was ist den nur mit der menschheit los? wieso sind menschen so? ein leben zählt nicht, nur die macht und kontrolle und das geld! dieser fehler der spezies mensch muß dringend behoben werden, zunehmend verliert der mensch die emotion "mitgefühl", ausgelöst durch das drugbild macht zu besitzen und mächtig zu sein.