Sonntag, 29. Januar 2017

Un-„Zeit“-gemäße Mordgedanken: Mord im Weißen Haus


(Kommentar von Niki Vogt) In der ARD-Fernsehsendung „Presseclub“ wurde im Rahmen von Zuschauer-Anrufen das Thema „Trump“ aufgebracht. Eine Zuschauerin rief an und fragte: „Gibt es noch einen Ausweg aus der Trump-Katastrophe? Gibt es ein rechtliches mögliches Szenario oder einen Passus in der Verfassung, die eine mögliche Amtsenthebung zur Folge hätte?“.



Die Redakteurin Constanze Stelzenmüller erklärte der Anruferin, daß man bereits mit dieser Frage gerechnet habe. Der juristische Weg eines Amtsenthebungsverfahrens sei aber nicht einfach. „Da muß schon ziemlich viel passieren. Also, da sind wir noch momentan weit entfernt davon.“
Spontan mischt sich Josef Joffe, Herausgeber und und Journalist der großen Zeitung „Die Zeit“ ein: „Mord im Weißen Haus zum Beispiel“, schlägt er als Problemlösung vor.
„Josef, ernst bleiben“, versucht Stelzenmüller diesen Eklat zu entschärfen.
Hier die Szene:
 


Daß diese unverzeihliche, schockierende und zutiefst demaskierende Bemerkung eines der führenden Köpfe der deutschen Medienlandschaft der Aufmerksamkeit des Weißen Hauses entgangen sein könnte, ist ausgeschlossen.

Es ist ja allgemein mit großer Befremdung im Establishment zur Kenntnis genommen worden, daß dem Team des neuen Präsidenten Trump drei führende Köpfe des alternativen Mediums „Breitbart“ angehören. Und genau auf dieser Plattform ist auch ein Artikel darüber erschienen. Diese Information dürfte also sofort zur Kenntnis des Präsidenten der USA gelangt sein. Und nicht nur das, Breitbart kontaktierte den amerikanischen Secret Service, ob dieser ebenso unkonventionelle wie wenig subtile Vorschlag zur Amtsenthebung Präsident Trumps dem Geheimdienst bekannt sei. Zitat aus der Meldung:

„Breitbart London contacted the U.S. Secret Service regarding the comments. The Secret Service has confirmed to Breitbart London that they are aware of the video and statement in question.“
Übersetzung: Breitbart London kontaktierte den US-Geheimdienst bezüglich dieses Kommentars. Der Geheimdienst bestätigte Breitbart London, man kenne das Video und das fragliche Statement sehr wohl.

„Die Zeit“ hatte sich bereits während des US-Wahlkampf als außerordentlich Trump-feindlich profiliert und eindeutig gegen ihn positioniert, wie die meisten deutschen Qualitätsmedien, deren mangelnde Objektivität und Bereitschaft, sachlich zu informieren, selten so plakativ zutage trat, wie im Zusammenhang mit Donald Trump.

Breitbart kommentiert lakonisch „Es ist unbekannt, ob diese Bemerkung bei der Deutschen Polizei zu irgendwelchenmit Ermittlungen führen wird.“ Zutreffenderweise spricht aus diesen Zeilen eine äußerst niedrige Erwartungshaltung.

Der Artikel endet mit einer dazu passenden Ist-Beschreibung der Lebensverhältnisse in Deutschland:

„Free speech for men and women who criticize migrants and the migrant policy of the government has been severely cracked down upon in Germany during the course of the migrant crisis. Several people have had their homes raided for having “illegal opinions” regarding migrants and asylum seekers.Recently in Austria, a gun freedom advocate was convicted of hate speech for saying that Islam was “at war” with the west.“
Übersetzung: Die Redefreiheit für Männer und Frauen, die Migranten kritisieren und die Migrationspolitik der Regierung, wurde in Deutschland während der Flüchtlingskrise schwerwiegend beschnitten. Einige Leute mußten Hausdurchsuchungen wegen „illegaler Meinungsäußerungen“ zu Migranten und Asylsuchenden über sich ergehen lassen. Ein Befürworter für Waffenfreiheit wurde wegen“Haßreden“ verurteilt, weil er sagte, daß der Islam gegen den Westen Krieg führe.

Verfolgen wir aufmerksam, wie das neue, deutsche Wahrheitsministerium, die deutsche Justiz und die vorgeschalteten Zensurinstitutionen diese unerträgliche Bemerkung Herrn Joffes, die viele nicht ganz überraschend als Aufruf zum Mord am amerikanischen Präsidenten werten, behandeln wird. Und vergleichen wir das mit der Behandlung einfacher Leute, die – ohne Aufruf zum Mord oder zur Gewalt – die Regierung für die Folgen einer unkontrollierten Einwanderung zu kritisieren wagen.

1 Kommentar:

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Es ist schlimm was sich einige meinen Erlauben zu dürfen
Trump hat vollkommen legal die Wahl gewonnen
Weshalb dieser Hass gegen Trump?
Hätte Joffes diese Bemerkung über Merkel geäussert ist davon auszugehen das man ihn unverzüglich wohl noch im Studio verhaftet hätte
Solche Journalisten werden kein gutes Bild ab
Auch zeigt es die wahre Natur unsere Journalisten und welchen Interessen sie dienen
Ist es weil Trump von Wählern gewählt die es einfach satt haben angelogen betrogen zu werden?
Weil das Establishment seine Felle davon schwimmen sieht?
Auch ist wahr das man bei uns vorsichtig sein muss mit der Wahrheit die Wahrheit wird nicht gern gehört von unseren Machern
Das Recht seine Meinung frei äussern zu dürfen wie im GG stehend das gilt lange nicht mehr
Man darf als deutscher seine Heimat nicht mehr schützen egal vor wem
Ein umdenken ist gefordert von uns allen
Es ist auch vernünftig wieder auf Russland zuzugehen die Sanktionen zu beenden da sie uns mehr schaden als sie Russland schaden
Sanktionen kann man umgehen auch starken sie denjenigen dem sie eigentlich treffen sollen
Journalisten wie Joffes gehören entlassen und aufrufens zu einer Straftat angezeigt
Hier ist unsere Regierung gefordert dieses zu unterbinden sofort und unverzüglich
Mit Demokratieverständnis hat das was gesagt wurde von Joffes nichts gemeinsam