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Montag, 16. Januar 2017

Diese Apokalypse-Archen für die Elite bilden die größte private Bunker-Gemeinde der Erde (Video)

Egal ob ein Atomkrieg oder eine Zombieapokalypse das Ende der Welt auslösen wird, die Vivos Group möchte, dass ihr vorbereitet seid.
Das in Kalifornien beheimatete Unternehmen baut und pflegt riesige verschanzte Bunker, in welchen vermögende Familien Räume kaufen und so den Weltuntergang überleben können.
Die neue Entwicklung, Vivos xPoint, wird als größte private Bunker-Gemeinde der Welt verkauft. Die Bunker-Gemeinde kann bis zu 5.000 Menschen unterbringen und einer bis zu etwa 227.000 Kilogramm schweren Druckwelle standhalten.


Werft einen Blick in die moderne Version von Noahs Arche.
Die Vivos Group erklärt: „Das ist der Ort, an dem ihr sein wollt, wenn ,the SHTF‘“, was im Englischen für „Shit Hits The Fan“ steht — wenn es mit dem Leben wie wir es kennen also vorbei sein wird. Bisher nennt jedoch noch niemand xPoint sein zu Hause.
Zum Grundstück gehören 575 Bunker, die aus Festbeton und Stahl bestehen.
Die Konstruktion aus South Dakota wurde ursprünglich vom Army Corps of Engineers im Jahr 1942 als Militärfestung gebaut. Darin wurden Munition und Sprengstoffe gelagert (Die Eliten bauen fieberhaft Luxusbunker (Videos)).

Die Bunker wurden dazu gebaut, eine etwa 227.000 Kilogramm schwere Druckwelle von den Sprengstoffen darin auszuhalten.
Seit 1967, als die Basis in den Ruhestand geschickt wurde, wurden die Bunker ausgeschlachtet. Vivos kaufte das Grundstück im Jahr 2016 und funktionierte es zur „ultimativen Bunker-Gemeinde“ um.

Die Bunker variieren in der Größe zwischen etwa 8 Meter in der Breite und 18 oder 24 Meter in der Länge. Laut Vivos gibt es Platz für Vorräte, die mehr als ein Jahr ausreichen.
 
Käufer akzeptieren den Bunker „wie er ist“, ohne Rohrleitungen, Elektrizität oder Luftfilter. Sie können einen von Vivos Dienstleistern nutzen, um ihren Weltuntergangsbunker auszustatten (Geheime Orte und Experimente – von der Regierung verheimlicht (Video)).
Vivos kann sich so viel oder so wenig einmischen, wie die Inhaber möchten.


Das Unternehmen schätzt die Kosten für das Nachrüsten von jedem Bunker — komplett mit Explosionsschutz-Türdichtung und Innenverriegelung, Notausstieg, Lüftungssystem, elektrische Leitungen, Kraftstofftank, Heißwasser-Behälter und Abwasseranlage — auf etwa 12.000 Dollar (11.519 Euro).
 
Mehr „freiwillige“ Konstruktionen, wie den Bau von Mauern, Böden und Energievorräten könnten noch einmal Kosten von 20.300 Dollar (19.383 Euro) verursachen. Eine komplette Einschätzung der Kosten findet ihr hier.


Ohne Probleme passen zehn Menschen hier hinein, obwohl einige Käufer sich vielleicht dazu entschließen, den Bunker in eine Luxus-Suite nur für die engste Familie umzubauen. Diese Animation zeigt, wie LED-Displays vielleicht Fenster ersetzen.
In dieser Animation seht ihr eine komplett eingerichtete 3-Zimmer-Wohnung, mit Küche, Wohnzimmer, Abstellkammer und eigenem Fernsehraum. Die Bunkertür ist nicht groß genug für eine Garage.
 
Es wird ein paar Annehmlichkeiten geben, wie einem Vollzeit-Personal, das für Sicherheit, Wartung und andere Unterstützung sorgt. Vivos plant außerdem, einen Laden einzurichten (Die Eliten bereiten sich auf »Revolutionen, Rebellionen und Anarchie« vor (Videos)).

Vivos hofft den Bau des Ladens, der Büros und der Wohnräume für das Personal bis zum Herbst 2017 abschließen zu können.
Vivos plant außerdem, einen Bunker in eine Schul- und Trainingseinrichtung bis kommenden Herbst zu verwandeln. Die Firma will die Bildung nicht selbst anbieten, sondern nur den Raum dafür schaffen.
  
Ein Mietvertrag für einen Bunker kostet 1.000 Dollar (959 Euro) pro Jahr plus einer Anzahlung von 25.000 Dollar (23.994 Euro), die im Voraus gezahlt werden muss.
Vivos erwartet, dass die Renovierung und die Möblierung ein Vielfaches davon kosten wird (“Weltuntergangsbunker”: Das Luxus-Domizil unter Deutschland (Videos)).
Vivos nimmt gerade Reservierungen für die Anmietung eines Bunkers an und plant im März 2017, wenn der Schnee geschmolzen ist, Touren anzubieten. Die ersten Bewohner könnten bereits im kommenden Sommer einziehen.
Zum Bewerbungsprozess gehören eine Tour, ein Backgroundcheck und eine komplett erstattungsfähige Gebühr von 5.000 Dollar (4.800 Euro).
Für manche gibt es eben einfach keinen zu hohen Preis für die Sicherheit.

Quelle:  http://www.pravda-tv.de/

1 Kommentar:

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Ein direkter Treffer und die sind auch weg - verglüht
Bei der Explosion einer Atombombe entsteht eine Temperatur von 5000 Grad und mehr Hitze da bleibt nichts übrig es verdampft alles sofort
Da ist es auch egal wie viel Druck die Bunkerwände
aushalten oder nicht
Und bei der Explosion einer Wasserstoffbombe sieht die Sache noch weit schlimmer aus
Eine H-Bombe braucht um zur Explosion gebracht zu werden eine Atombombe als Zünder
Gutes Beispiel die Sonne#
Die Sonnenoberfläche ist zwischen 5000 bis 5500 Grad heiss
Nur das die Sonne 150 Millionen km. entfernt von der Erde ist und das Licht 8 bis 8.5 Minuten zu uns braucht
Wer sich also so einen Bunker zur Sicherheit anlegen will muss lebensmüde sein
Sicherheit wenn überhaupt nur tief unter der Erde oder tief in einem Berg