Erkennen • Erwachen • Verändern

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Freitag, 6. Januar 2017

Dein Erwachen

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Die Magie der Veränderung – in 4 Schritten zu wirklicher Transformation

Wir würden gern in uns ruhen. Wir wären gern entspannt, glücklich, erfolgreich und beziehungsfähig – sind es aber meist nicht. Der Wunsch, dorthin zu kommen, ist darum ein zentrales menschliches Thema. Ja, dieser Wunsch macht unser Menschsein erst aus – er ist in uns angelegt, er treibt uns an, er lässt uns auf die Suche gehen. Martin Rubeau hat durch jahrelange Beobachtungen seiner Klienten und unzählige eigene Erfahrungen vier Schritte ausgemacht, die zu wirklicher Transformation führen.

Wenn du wachsen möchtest, kann niemand dich aufhalten. 
Wenn du nicht wachsen möchtest, kann niemand dir helfen. 
Sri Amma Bhagavan

Die Mystiker sagen: Alles Leben ist Bewegung. Es gibt keinen Stillstand, ob es uns nun passt oder nicht – wir befinden uns in diesem Fluss des Lebens und nehmen damit auch an dem Fluss der Veränderung teil. Wir wollen uns hier jedoch nicht mit den ohnehin geschehenden Veränderungen beschäftigen, sondern mit solchen, die für uns persönlich erstrebenswert sind – und auf die wir in gewissem Maßen Einfluss haben. Was aber können wir tun, um unser persönliches Glücksgefühl zu steigern oder überhaupt erst einmal zum Leben zu erwecken? Stehen ihm doch häufig innere Begrenzungen, alte Konditionierungen, Verhaltens- und Sichtweisen sowie Glaubenssätze im Wege. Bei der Frage, was es genau braucht, um Veränderung zu initiieren und zu gestalten, bin ich auf vier zentrale Schritte gestoßen:

Der 1. Schritt zur Transformation: Wahrnehmen, was ist – die wertfreie Wahrnehmung kultivieren

Wer sich oder etwas in sich verändern möchte, fängt am besten mit einer Bestandsaufnahme an. Nehmen wir ein einfaches Beispiel: Lena fühlt sich nicht wohl in ihrer Haut, ist oft müde und etwas träge. Sie möchte das gerne verändern. Sie möchte sich mehr bewegen, denn sie weiß, dass regelmäßige Bewegung bzw. Sport ihr gut tut und ihr Energieniveau anhebt. Der erste Schritt besteht für Lena nun darin, dass sie wahrnimmt, wie sie sich fühlt: „Ich fühle mich oft müde und träge. Mein Körper ist irgendwie schlapp und ich bin oft lustlos.“ Es ist wichtig für Lena, diese Tatsache wirklich wahrzunehmen, im Sinne einer Feststellung. Das mag banal klingen, ist es aber nicht: Viele Menschen fühlen sich zwar unwohl, machen sich dies aber nicht wirklich klar. Es gibt viele Möglichkeiten, der wirklichen Wahrnehmung aus dem Weg zu gehen: Wir schauen nicht wirklich hin, wir verschließen die Augen vor etwas, wir lenken uns mit anderen Themen ab etc. Dieser erste Schritt von Lena, dass sie ihr Unwohlsein voll und ganz wahrnimmt und voll und ganz JA zu diesem Umstand sagt, ist also enorm wichtig.

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