Sonntag, 4. Dezember 2016

Thalus von Athos Buch 1,2,und 3

Alf Jasinski, selbst jahrelanges Mitglied des M.O.H.L.A.-Ordens (Mystischer Orden Hermetischer Lehren Atons – aufgelöst am 21.03.2006), wurde beauftragt, das Wissen des Ordens der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Unter Zuhilfenahme der Tagebuchaufzeichnungen seines Freundes Frater Thalus von Athos klärt der Autor über irdische, innerirdische und außerirdische Zusammenhänge auf. Nicht Spekulationen, sondern Erfahrungsberichte sind Grundlage seiner Werke. Soziale, wirtschaftliche und politische Missstände werden auf verständliche und spritzige Weise erklärt.
Mysterien, wie Religionen, menschliche Evolution, außerirdische Einflussnahmen, der Mythos Innererde und konträre Ordensinhalte werden aufgeschlüsselt.


Wesentlich in Buch I ­»Die Offenbarung« war es für mich, als Frater Thalus von Athos vorrangig meine eigenen Erlebnisse und die sich daraus ergießenden Erkenntnisse zu schildern, im Sinne einer Offenbarung.
Im vorliegenden Buch »Das Portal« übermittle ich die Sicht- und Denkweisen von unseren kosmischen Geschwistern und von Ordensleuten, deren Sicht des Lebens sich von unserer nur insofern wesentlich unterscheidet, indem sie Leben als nichts Abgesondertes betrachten.
Sie weihten auch mich ein in viele Zusammenhänge.  Wir erhalten Einblick in die Philosophien von Anderweltlern und Lichtwesen, die seit undenklichen Zeiten sich mit unserer irdischen Menschheit befassen und wissen, was menschliches Leben bedeutet und wohin es führen wird.
Hier geht es nicht mehr alleine nur um meine Erkenntnisse, sondern um die Erkenntnisse vieler kosmischer und irdischer Menschenwesen, deren geistige Überlegenheit uns Erdenmenschen in mancher Hinsicht die Augen öffnen könnte.  Ihre Überlegenheit ist keine Überheblichkeit, sondern die logische Konsequenz von Spezies, die älter sind und länger durchs Universum reisen als wir Erdenmenschen in unserer heutigen Form bestehen!



Buch III  Kreuzfeldplanet. 
Wenn man sich ein Kreuz anschaut, dann ist das Vergleichbar mit einer Balkenwaage. Die senkrechte Strebe entspricht der Verbindung der materiellen Welt mit dem göttlichen Geistfeld. Der waagerechte Balken zeigt die Möglichkeiten, die wir Menschen innerhalb einer polaren Welt haben. Wir können in der Mitte - in der Nähe der Verbindung zwischen Gott und Materie - bleiben, aber wir können uns auch auf die Enden des waagerechten Balkens begeben. Wer sich auf dem waagerechten Balken in der Mitte, also im Bereich des senkrechten Balkens aufhält, der spürt seine ständige Anbindung ans göttliche Geistfeld. Er spürt, dass er ständig mit Gott und auch mit allen Menschen, allen Tieren und der gesamten Natur verbunden ist. Hält sich der Mensch dort auf, dann steht die Waage tatsächlich waagerecht. Der Mensch ist ein individueller Schöpfer. Erhebt sich nun ein Mensch über andere - zum Beispiel als Guru oder Priester (überhöhtes Licht) dann geht er auf eine Seite der Waage. Das entspricht einem Licht, das blendet (Gottes Licht in der Mitte blendet nicht) und die Waage kippt. Da die Waage nicht kippen darf, muss gleichzeitig auf der anderen Seite des waagerechten Balkens - die dunkle Seite, etwas passieren: das Dunkle bekommt Gewicht. Im Grunde zieht also alles erhöhte Lichte, das Dunkle nach sich - der Mensch fällt aus seiner Mitte. Er agiert entweder auf der dunklen, oder der überhöhten lichten Seite. Dadurch verliert er die direkte Anbindung an Gott, denn die ist auf den Enden der Waage nicht mehr spürbar (obwohl trotz allem vorhanden). Um die Einsamkeit zu überspielen, entstehen auf den Enden der Waage irdische Kollektive, die einem pyramidalen System unterliegen. 



Es gibt eine Spitze, die die Macht hat, dazwischen die Helfer der Macht und ganz unten die riesige Basis des Kollektivs. Die Erde war einmal vor langer Zeit ein wedischer Planet (wedisch heißt wissend), was bedeutet, dass die Menschen in ihrer Mitte waren und aus ihrer Mitte heraus als individuelle Schöpfer auf der Erde tätig waren. Seit die Menschen jedoch aus ihrer Mitte fielen, ist hier auf der Erde alles möglich: es leben hier Menschen, die in ihrer Mitte sind und sich als Schöpfer sehen, es gibt Menschen, die Mitglieder eines lichten Kollektivs sind und es gibt Menschen, die dunklen Kollektiven angehören - wobei das für die meisten Menschen gilt. Es gibt auch Planeten, die rein lichtkollektiver Natur sind. Sie sind friedlich, haben Kriege überwunden, aber sie benötigen noch Gurus und Priester, weil sie noch nicht wieder in ihrer Mitte sind. Des weiteren gibt es auch rein dunkelkollektive Planeten. Rein dunkelkollektive und lichtkollektive Planeten halten sich im Universum ebenfalls die Waage. Auf unserem Planeten tummeln sich die unterschiedlichsten Variationen der Waage. Wir finden hier Menschen, für die alles Materielle schlecht ist und deren Bestreben es ist, so schnell wie möglich die materielle Ebene wieder zu verlassen. Sie sind überhaupt nicht geerdet und schweben irgendwo - nur nicht in dieser Welt. Es sind die Menschen, für die alles gut ist und die sich meist für hochspirituell halten, während diejenigen, die ein anderes Bild der Materie haben, halt noch nicht so weit sind. Für diese Menschen ist die Erde so etwas wie ein Strafplanet und wir die Seelen, die zur Strafe so lange hier sind, bis sie sich wieder geläutert haben. Das ist lichtkollektives Denken, oder luziferisches Denken, wobei Luzifer erhöht - als etwas Besseres dargestellt wird - und gleichzeitig das Dunkle entsteht.
Und unsere Welt ist voll vom Dunklen. Das ist die andere Seite des erhöhten Lichten. Unsere direkte Bindung an Gott erkennen wir jedoch nur, wenn wir wieder neutral werden und uns aus diesem Spiel herausnehmen. Die Luzifer-Satan-Energie ist überhaupt nicht schlecht und es gäbe all das Elend auf unserer Welt nicht, wenn wir damit aufhören würden, die beiden Pole zu trennen. Wenn wir die beiden Pole nehmen würden als das, was sie sind: Unser Weg die Materie zu erkennen, zu erforschen und in ihr Schöpfer zu sein. Es gibt in diesem Buch zum Thema Luzifer und Satan eine wunderbare Erklärung für diese Energien. Wenn wir es schaffen, in die Neutralität zu kommen, dann kommen wir in unsere Mitte und damit erhalten wir den direkten Kontakt zu Gott. Erst dann sind wir tatsächlich wieder Schöpfer unserer eigenen Realität. Dazu gehören einige grundsätzliche Dinge, wie die Gedankenreinheit. Jeder Gedanke, den wir haben, beeinflusst uns und unser Umfeld mehr als wir es uns vorstellen können. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern, dass sie durch dieses Buch viele Anregungen bekommen, ihre persönliche Mitte zu finden und auch halten zu können. 

Christa Laib-Jasinski

Kommentare:

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Bei der Anzahl der verschiedenen Orden - Kreuzritter Illuminaten Freimaurer - und wer weiss welche noch dürfte es - so sehe ich es - nicht einfach sein wenn nicht sogar unmöglich das richtige das was WIRKLICH ist herauszufinden
Ein Orden schreibt so der andere Orden wieder vertritt ne ganz andere These schreibt sie auf
Was ist also die Wahrheit?
Die Überlieferungen der Vergangenheit unseres Seins unserer Entstehung auch der des Göttlichen wird uns denke ich dann bewusst werden wenn die Zeit dafür sein wird wobei (keiner) niemand bzw. ganz ganz wenige überhaupt wissen was Zeit ist was Zeit überhaupt bedeutet
Bücher Überlieferungen ob in Schrift Bild in Stein gehauen mündlich überliefert durch Generationen hinweg müssen nicht unbedingt wahr sein bzw. dem entsprechen was wirklich ist
Zu viel ist umgeschrieben worden entspricht nicht dem was wirklich damals passierte - und immer noch passiert - wurde um uns Menschen in Knechtschaft zu halten geändert von denen die die Macht hierzu hatten
Alles das muss Berücksichtigung finden bei Analysen von Büchern oder anderen Überlieferungen der Vergangenheit bzw. dem was wir als Vergangenheit ansehen
Ich selbst Lese gern und viel hab mich mit dem Thema Vergangenheit auseinander gesetzt und mache es immer noch
Ein interessantes Thema da vieles noch im ungeklärten liegt der Aufklärung bedarf
Ich habe auch verstanden das unsere Geschichte gefälscht verfälscht wurde umgeschrieben wurde nicht so ist wie es gelehrt wird ob an den Schulen Unis durch die Medien usw.
Hier besteht Nachholbedarf und dieser ist nicht gering
Denn unsere Geschichte hat einen ganz anderen Verlauf genommen als man uns weismachen will
Ob die Bücher von "Thalus" der Wahrheitsfindung dienen muss jeder für sich entscheiden
Zweifel sollten jedoch angebracht sein und werden

Anonym hat gesagt…

Danke Frau
Christa Laib-Jasinski!