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Dienstag, 6. Dezember 2016

Einwanderer in Frankreich - Eine Frau aus Calais' Stadt spricht über ihre 'Migrationserfahrungen'

Simone, eine Einwohnerin der Stadt Calais, erzählt von ihren Erfahrungen mit den zahllosen Migranten aus dem sogenannten "Dschungel" und deren "Kultur" in ihrer Gemeinde und gibt trauriges Zeugnis von den Zuständen in Europa 2016, verursacht durch unfähige, unwillige und/oder korrupte Politiker.

Calais ist eine Hafenstadt an der Atlantikküste Frankreichs. Von hier legen die Fähren vom europäischen Kontinent nach England (Großbritannien) ab. Der "Dschungel" (oder auch "Jungle") war bis 2016 ein illegales Flüchtlingslager im Stadtgebiet der Hafenstadt Calais. Die "Flüchtlinge" hausten hier als Wegelagerer zu Zehntausenden in der Nähe der Zufahrtsstraße zum Hafen. Die Migranten versuchten zumeist nachts auf die Lkw zu gelangen, die die Fähre nach England nutzten. Dazu verursachten sie auf der Zubringerstrasse Verkehrsstaus. Doch auch im unmittelbaren Stadtgebiet kam es häufig zu Zwischenfällen.

Das illegale und ständig wachsende Lager in Calais bildete sich, nachdem das offizielle Rote-Kreuz-Lager in Sangatte (ein Ort wenig abseits der Stadt) von der französischen Regierung 2002 unter Sarkozy aufgelöst wurde.

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