Dienstag, 8. November 2016

Vortrag von ao.Univ.-Prof. Dr. Franz Hörmann zum Thema "Systemische Gesellschaftswissenschaft" am 4. Kongress für Grenzwissenschaften



Die sogenannten normativen Wissenschaften (die "Wissenschaften des Sollens", v.a. Ökonomie und Recht) sind KEINE Wissenschaften sondern ein Instrument, mit dem der Bevölkerung der Wille einer Minderheit als "wissenschaftliches Naturgesetzt" vorgegaukelt wird.

Ökonomie und Recht sind Anwendungsfälle menschlicher Kommunikation. Damit sind die Kommunikationswissenschaften (mit den Hilfswissenschaften Psychologie und Technologie) Ökonomie und Recht übergeordnet. Freie Wissenschaften und Künste können von Ökonomie und Recht (die keine wissenschaftliche Grundlage besitzen) daher nicht beschränkt werden.

Eine SYSTEMISCHE GESELLSCHAFTSWISSENSCHAFT (basierend auf Psychologie und Technologie) kann die Aufgaben von Ökonomie und Recht vereinen und die unwissenschaftlichen und veralteten Dogmen ("Sparen", "Geldleihe", "Schuld", ...) durch zeitgemäße und technologisch umsetzbare Methoden der Kooperation ersetzen.


http://www.franzhoermann.com/

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