Mittwoch, 23. November 2016

Übergangszeit



Liebe Freunde,

wir sind uns, so hoffe ich zumindest, alle darüber einig, dass wir fundamentalen Veränderungen der bestehenden Verhältnisse entgegensehen. Dafür haben wir ganz offenbar einen Schwellenwert erreicht. Auf den Zusammenhang mit den Veränderungen der geomagnetischen Verhältnisse habe ich schon mehrfach hingewiesen. Ob die Abnahme der Stärke des Erdmagnetfeldes dazu führt, dass Menschen in den betroffenen Regionen entweder durchdrehen, in seelische Turbulenzen geraten oder ihr Verstand die Orientierung verliert oder sie in tiefer Dankbarkeit bemerken, dass sie anfangen, die Welt mit anderen Augen sehen zu können, hängt von Ihrer Erwartung und ihrem Bewusstsein ab. Dies ist keineswegs eine esoterische Hoffnung, sondern eine auf zahlreichen wissenschaftlichen Studien basierende Erkenntnis. Es ist von großer Wichtigkeit, dass wir begreifen, was da gerade passiert, damit wir den Dingen mit der richtigen inneren Haltung begegnen können. Da es gut sein kann, dass sich die Verhältnisse relativ plötzlich verändern, werde ich jedem von Euch, von dem ich eine eMail-Adresse habe, per eMail informieren, wenn eine entsprechende Erdmagnetfeldstärke eintritt. (Bitte tragt Euch jetzt in meinen Newsletterverteiler ein, wenn Ihr informiert werden möchtet).

Beim Erreichen eines Schwellenwerts reicht letztlich der kleinste Impuls zu einer fundamentalen Wandlung aus. In diesem Sinne sind wir es, die nun darüber entscheiden in welche Richtung sich diese Veränderungen weiter entwickeln werden. Die Überschreitung eines Schwellenwertes wird nicht durch die Menge der Menschen bestimmt.

Die Optionen Abgrund oder Aufstieg stehen zur Wahl, zu unserer Wahl. Deshalb habe ich das Buch „Das Ego im Dienstes des Herzens – Ein neues Eden“ geschrieben. Denn es kann bei unserer Wahl nur um eine Entscheidung gehen, die wir aus tiefstem Herzen treffen, FÜR eine in Frieden und Einheit florierende Menschheit, die geprägt ist von einem wahren Humanismus und nicht vom Egoismus eines (spät-)kapitalistischen und (neo-)konservativen Verständnisses einer Wettbewerbsgesellschaft, die alles und Jeden primär nach Leistungsmaximen bewertet.

Mit den nach dem Ausgang der amerikanischen Wahlen eingetretenen Verhältnissen scheint die gesamte westliche Welt vor einer Zerreißprobe zu stehen. Dass mit einem unerwarteten Ausgang der Wahlen zu rechnen war, könnte durchaus auch damit im Zusammenhang stehen, dass am 8. November in weiten Teilen der USA eine außerordentlich geringe Erdmagnetfeldstärke gemessen wurde. Die Wahlen insgesamt haben die amerikanische Bevölkerung gespalten. Der Punkt der maximal denkbaren Entfernung ist erreicht, mit der ein und der selbe Ausgang des Einen Himmelreich und des Anderen Hölle ist. Es ist wie ein makabres Schauspiel der Mächte, in deren Händen das Wohl der Bevölkerung liegt, bei dem letztlich alle Seiten betrogen werden. Nichts sollte unseren Blick davon ablenken, dass unser Bemühen und alle unseren Anstrengungen darauf gerichtet sein müssen, diesen Planeten davor zu bewahren, dass einige wenige Kräfte seine Ausbeutung noch weiter forcieren können. Wir alle haben davon aber direkt und indirekt sehr lange profitiert und werden vieles in unserem Dasein neu bewerten müssen, wenn wir Teil der Lösung sein wollen und nicht weiter Teil des Problems. Wir sollten mit einem klaren Blick auf das Ganze bei uns selbst beginnen und lernen, unser Ego in den Dienst unseres besseren Wissens und unseres Herzens zu stellen. Jetzt und hier. Dabei hilft uns die Erde mit den Veränderungen ihres Magnetfeldes und dem, was diese Veränderungen in uns bewirken.


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1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Schön geschrieben!