Mittwoch, 2. November 2016

Selbsterkenntnis und Heilung



Liebe Freunde,

dass mit Nahtoderfahrungen tiefgreifende Selbsterkenntnisse einhergehen können dürfte uns mittlerweile nicht mehr überraschen. Auch wenn eine Nahtoderfahrung mit bestimmten biochemischen Prozessen im Gehirn erklärt werden können, so blieb doch immer noch die Frage nach dem Auslösemechanismus dieser biochemischen Reaktion unbeantwortet. Es sieht so aus, dass die Schockreaktion, die einer Nahtoderfahrung meistens vorausgeht, das körpereigene DMT produziert, wodurch die außerordentlichen körperlos erscheinenden Erfahrungen zu erklären wären. Erfahrungen, die ich selber vor über 40 Jahren machen durfte und die ich noch heute als meine persönliche fundamentale Selbsterkenntnis betrachte. Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass ich diese Erfahrung brauchte, um mich meinen anschließenden spirituellen Aufgaben zu widmen. Nur wenige Jahre nach meiner Nahtoderfahrung entdeckte ich – im Sinne einer Inspiration – meine erste Erfindung. Auch wenn später noch etliche weitere Erfindungen folgten, so war es doch diese erste, später patentierte Entdeckung, die mich zu meiner heutigen Arbeit führte.
Wie viele von Euch bereits wissen, handelte es sich bei dieser Entdeckung um ein elektromagnetisches Verfahren1, mit dem u.a. bewusstseinserweiternde Erfahrungen bei Patienten (und gesunden Probanden) hervorgerufen werden können. Immer häufiger wurden durch die Anwendung bestimmter Radiowellen (s.g. NF-modulierte 150MHz) bewusstseinserweiternde Veränderungen bewirkt, die von hohem therapeutischen Nutzen sind. Meine „Grundidee“ aus dem Jahre 1981 war, dass bestimmte elektromagnetische Wellen in der Lage sind, diejenigen körpereigenen Substanzen zu aktivieren, die, ähnlich einer Nahtoderfahrung, zu einer echten Selbsterkenntnis führen. Genau diese Idee sollte sich als zutreffend erweisen. Um das Wirkungsspektrum dieser Frequenz zu erforschen brauchte es ein interdisziplinäres Team – insgesamt waren an diesem Forschungsprojekt bis zu 11 Fachbereiche involviert. Obwohl einige Ärzte aus dieser Arbeitsgruppe diesen elektromagnetisch induzierten Selbsterkenntniseffekt bereits Ende der 80ger Jahre an austherapierten Patienten nachweisen konnten, dauerte es noch einige Jahre, diesen Vorgang zu verstehen. Ohne hier näher auf diese magneto- und elektrochemischen Prozesse einzugehen, möchte ich Euch heute über die aktuellen Ergebnisse zu diesem Thema informieren. Zwischenzeitlich wurde dieses außergewöhnliche Therapieverfahren als Medizingerät nach der Europäischen Medizingeräteverordnung zugelassen. Das besondere an diesem Therapiegerät ist sein Potenzial, eine Heilung einzuleiten, die unter anderem dadurch zustande kommt bzw. damit einhergeht, dass der Patient die seelischen und geistigen Aspekte bzw. Ursache(n) und Auslöser seiner Krankheit erkennt.
Genau diese Aussagen wurden vor kurzem auf einem Symposium von Anwendern dieses Therapiegerätes wiederholt bestätigt. Bei diesem Symposium tagten im Oktober etwa 50 Ärzte und Heilpraktiker zum Zwecke eines Erfahrungsaustausches. (Der Träger dieser Fortbildung der „Arbeitskreis für komplementäre Medizin“; für die Teilnahme an dieser Fortbildungsveranstaltung erhielten die anwesenden Ärzte 8 Punkte von der Ärztekammer6). Unmittelbar nach meinem Eröffnungsvortrag („Wirkmodelle der „Befeldung nach D. Broers“) referierte der Facharzt Dr. Frank Daudert über „Innovative Therapieansätze in der Krebsbehandlung – getriggert durch MF 150“. Dieser Vortrag war für alle Anwesenden von spürbar großem Wert. Was mich allerdings am meisten überraschte waren die nun folgenden Erfahrungsberichte der Anwender des Therapiegerätes7 (MF 150). Fast jeder der beteiligten Anwender dieses Therapiegerätes berichtete über die veränderten Sinneswahrnehmungen der befeldeten Patienten. Ganz offensichtlich standen diese veränderten Wahrnehmungen in einem ursächlichen Zusammenhang mit der entsprechenden Krankheit.
Diese Aussagen konnten auch von Dr. Florian Huber bestätigt werden. Sein Vortrag „Hypnotherapeutische Aspekte in der Begleitung des MF 150“ war das Ergebnis einer empirischen Studie. Die von ihm benannte „Hypnotherapeutische Wirkung“ des Gerätes konnte Dr. Huber durch seine Arbeiten nicht nur bestätigen. Zusätzlich entwickelte er ein Anwendungsverfahren, welches die Ergebnisse am Patienten noch verbessert. Die Vielzahl der insgesamt vorgetragenen Therapieergebnisse der Anwesenden Therapeuten hinterließ nicht nur bei mir einen außerordentlich nachhaltigen Eindruck.
Ich habe in der Vergangenheit in meinen Vorträgen die auch von mir selbst immer wieder beobachteten, bewusstseinserweiternden Wirkungen dieses 150 MHz-Gerätes nicht in den Vordergrund gestellt. Aber dieser besondere Wirkungsaspekt ist naturwissenschaftlich (elektro- und magneto-chemisch) nicht nur nachweisbar, sondern er trägt auch einem erheblichen therapeutischen Nutzen bei. Ähnlich einer Nahtoderfahrung nimmt sich der Befeldete dabei aus einer erweiterten Perspektive war. Sie lässt den Betroffenen oftmals sogar erkennen, dass es so etwas wie einen ganz persönlichen Lebenssinn gibt. Durch derartige Erkenntnisse können Körper, Geist und Seele wieder in Harmonie (Kohärenz) zusammengeführt werden…


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