Freitag, 18. November 2016

Gesteuerte Verwirrung und die Lösung

Dass sich da draußen eine Menge tut, dass also die Menschen (Dank Internet) jeden Tag mehr und besser Bescheid wissen, hat sich bei den Nachfolgenazis und Unrechtssystemkonformlingen (sogenannter „Bundestag“ und „Landesparlamente“) längst herumgesprochen.
Die Lügenpropagandamaschinerie läuft daher auf Hochtouren, wie nie zuvor.


Das begann beinahe harmlos mit Begriffen wie „Verschwörungstheorie“ und „Verschwörungstheoretiker“, über welche wir schon von Anfang an nur lachen konnten, da diese Begriffe derart blöd sind und darum derart schlecht gewählt waren, dass es einfach nur lächerlich war.
Dann kam der übliche Rotz dazu, der immer dann Verwendung findet, wenn den Damen und Herren politischen, medialen und ähnlichen Schwerverbrechern die Argumente fehlen, weil Lügen und dummes Zeug gegen Fakten nun mal keine Chance haben.
In diesem Fall kommen und kamen dann Begriffe zur Anwendung, die bereits einen derart langen Bart haben, dass auch damit so gut wie niemand mehr beeindruckt werden kann.
Das sind dann Begriffe wie die Folgenden: Spinner, Rechte, Braune usw.. Hinzu kamen schließlich die Begriffe „Neurechte“ und „Reichsbürger“.
Menschen mit Verstand, welche sich eigenständig informieren, sowie sich über Wochen, Monate, Jahre Wissen angeeignet haben und daher nicht länger belogen und verarscht werden können, hat das Propagandalügengesindel kurzerhand als „Verschwörungstheoretiker, Spinner, Rechte, Braune, Neurechte und Reichsbürger“ bezeichnet.
Daran kann man das Propagandalügen- und ähnliches Verbrechergesindel übrigens sehr gut erkennen, wenn es mit solchen Begriffen und Scheinargumenten um sich schmeißt, statt hieb- und stichfeste Argumente zu präsentieren.
Nach diesem Vorwort kommen wir nun zum Eigentlichen:
Kürzlich bekam wir per Kommentar einen link übersandt, nämlich diesen hier:
http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/grundgesetz-und-parlamentarischer-rat/38984/deutsche-einheit
Dem link im Kommentar war hinzugefügt: „lauter Verwirrtaktiken“.
Die Leserin, welche uns diesen Kommentar übersandte (liebe Grüße und vielen Dank an dieser Stelle), hat vollkommen Recht, denn bei dem unter dem link zu findenden Artikel handelt es sich tatsächlich um Verwirrtaktiken, denn die Sache ist nämlich die:
Es wird überaus vielseitig versucht (Verblödungsglotze, Zeitungen, Radio, diverse Propagandalügenseiten im Internet), die Menschen des hiesigen Landes zu verwirren.
Dankenswerterweise hat News Top-Aktuell die Fakten, die wir immer wieder gern präsentieren.
Der oben stehende link führt in der Tat zu einem Propagandalügenartikel, aus welchem wir nur mal den Schluss zitieren und richtig stellen, da das nämlich völlig ausreicht:
Zitat: Während der damalige Vorsitzende des Hauptausschusses, Carlo Schmid (SPD), ausdrücklich erklärt hatte, dass man bewusst ein „Provisorium“ schaffen wolle, steht inzwischen außer Frage, dass aus der Regelung für eine „Übergangszeit … längst eine feste Ordnung geworden“ ist (Ernst Benda, Bundesinnenminister von 1968 bis 1969 und Präsident des Bundesverfassungsgerichts von 1971 bis 1983).
Das Grundgesetz hat sich bereits im Laufe der Geschichte der Bundesrepublik als Verfassung gefestigt. Zitat Ende.
Aha! Und nun die Fakten:
Carlo Schmid sagte am achten September 1948 eindeutig: „Wir haben nicht die Verfassung Deutschlands oder Westdeutschlands zu machen. Wir haben keinen Staat zu errichten“.
Noch eindeutiger geht ´s wohl nicht und es mutet geradezu hilflos lächerlich an, dass Nazis und Nachfolgenazis der vergangenen Jahrzehnte mit ihrem Geschwätz versuchten, Eindeutigkeiten verdrehen zu wollen.
Inzwischen steht außer Frage, dass aus der Regelung für eine Übergangszeit eben keine feste Ordnung und schon gar keine Verfassung geworden ist! Für die Schaffung einer Verfassung benötigt es nämlich eine souveräne Bevölkerung, welche in freier Selbstbestimmung gemeinsam eine Verfassung beschließt.
Was das Grundgesetz betrifft: Das ist seit dem 18.09 1990 ungültig, da an diesem Tag Außenminister James Baker auf der Pariser Konferenz einem gewissen Außenminister Genscher mitteilte, dass der Artikel 23 aus dem Grundgesetz gestrichen ist, in welchem sich übrigens die Geltungsbereiche des Grundgesetzes befanden, und ohne Geltungsbereich hat ein Gesetz nun mal bekanntermaßen keine Gültigkeit.
Kurzum: Die Bevölkerung des hiesigen Landes besitzt zweifellos und unbestreitbar weder eine inkraft befindliche Verfassung, noch ein inkraft befindliches Grundgesetz.
Nazi Ernst Benda, sogenannter „Bundesinnenminister“ von 1968 bis 1969 und sogenannter „Präsident“ des sogenannten „Bundesverfassungsgerichts“ von 1971 bis 1983, kann sich mit seinen offenkundig absurden Behauptungen also schon jetzt mal gepflegt gehackt legen, aber das ist ja noch nicht alles!
Wir zitieren weiter aus dem oben verlinkten Text:
Durch den Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik zur Bundesrepublik Deutschland wurde das Grundgesetz zur gesamtdeutschen Verfassung. Zitat Ende.
Und nun wieder die Fakten:
Erstens: Die Deutsche Demokratische Republik ist der Firma „Bundesrepublik“ nie beigetreten. Das konnte sie gar nicht, was wir mit diesem Artikel unbestreitbar beweisen: Angebliche Wiedervereinigung = Scheinhochzeit zweier Leichen. 
Zweitens: Das Grundgesetz hätte bestenfalls dann zu einer Verfassung werden können, wenn die Bevölkerung des hiesigen Landes dies in freier Selbstbestimmung so beschlossen hätte. Das war aber nie der Fall.
Das Grundgesetz konnte daher niemals zu einer Verfassung, schon gar nicht zu einer gesamtdeutschen Verfassung werden.
Wir zitieren weiter aus dem Geschwätz von Nazi Benda:
Es ist nur scheinbar ein Widerspruch, dass diese gesamtdeutsche Verfassung weiterhin die Bezeichnung „Grundgesetz“ trägt. Zitat Ende.
Zur Abwechslung wieder die Fakten:
Es ist eine x-fach erwiesene Tatsache, dass keine Wiedervereinigung stattgefunden haben kann und dass keine inkraftbefindliche Verfassung, schon gar keine inkraftbefindliche gesamtdeutsche Verfassung existiert – ja noch nicht einmal mehr das Grundgesetz selbst gültig ist.
Wir zitieren weiteres Nazigeschwätz:
Das Grundgesetz erfüllt nicht nur alle Funktionen einer Verfassung, sondern wird auch den Legitimitätsanforderungen an eine Verfassung gerecht. Zitat Ende.
Und jetzt wieder die erfrischenden Fakten:
Was Nazi Benda da behauptet hat, ist nicht nur inhaltlich, sondern auch sachlich falsch, denn die Sache ist ja die:
Legitimitätsanforderungen einer Verfassung kann ein Grundgesetz nur dann haben, wenn die Bevölkerung in freier Selbstbestimmung beschließt, ein Grundgesetz in den Status einer Verfassung zu erheben.
Auch wenn ein Grundgesetz welche Funktionen auch immer angeblich erfüllt, so wird es dadurch nicht zu einer Verfassung.
Wie schon erwähnt: Ein Grundgesetz könnte nur dann den Status einer Verfassung erreichen, wenn die selbstbestimmende Bevölkerung sich darüber einig ist und das so beschließt. Das jedoch, ist nie geschehen – weder vor, noch nach der angeblichen Wiedervereinigung, die erwiesen nie stattgefunden haben kann.
Hinzu kommt: Im hiesigen Land existiert bis zur Sekunde keine selbstbestimmende Bevölkerung, da mit den damaligen Nazis kein Friedensvertrag geschlossen wurde, was verständlich ist. Wer schließt schon mit Nazis Friedensverträge?!
Kurzum: Der zweite Weltkrieg hat mangels Friedensvertrag nie geendet. Lediglich die Schusswaffen schweigen hierzulande. Und nun geht ´s weiter:
Da der zweite Weltkrieg offenkundig nie geendet hat und das hiesige Land bis zur Sekunde erwiesen besetztes Kriegsgebiet ist, existiert keine selbstbestimmende Bevölkerung, die das Grundgesetz in den Status einer Verfassung hätte erheben können.
Im Übrigen ist das Grundgesetz seit mehr als einem Vierteljahrhundert mangels Nennung von Geltungsbereichen ungültig.
Kommen wir nun zum letzen Zitat aus dem oben verlinkten Text:
Die Beibehaltung der ursprünglichen Bezeichnung „Grundgesetz“ ist historisch bedingt und lässt sich auch als Respekt vor der Arbeit des Parlamentarischen Rates deuten. Zitat Ende.
Und nun wieder die Fakten:
Der sogenannte „Parlamentarische Rat“ war ein Trüppchen, welches von den alliierten Landbesetzern bestimmt wurde, und nicht etwa von der Bevölkerung gewählt war.
Dieses fremderwählte und fremdbestimmte Trüppchen bildete dann im Bonner Museum ein provisorisches Parlament.
Die Beibehaltung der ursprünglichen Bezeichnung „Grundgesetz“ ist also nicht etwa „historisch bedingt“, sondern hat ganz andere Gründe:
Das Grundgesetz ist keine von der Bevölkerung in freier Selbstbestimmung beschlossene Verfassung und kann daher auch nicht die Bezeichnung Verfassung tragen.
Abschließende Fakten:
Mit Nazis schließt man keinen Friedensvertrag. Das ist verständlich. Aus diesem Grunde haben wir ja auch keinen Friedensvertrag, weil die Naziseuche bis zur Sekunde im sogenannten „Bundestag“ und in sogenannten „Landesparlamenten“ hockt.
Beweisen kann man das ganz einfach: Von Adenauer bis Merkel hat ausnahmslos jede sogenannte „Bundesregierung“ längst verbotene Nazigesetze angewendet. Mit dabei zum Beispiel das Gewerbesteuergesetz und das Einkommensteuergesetz – beides Gesetze, die von Dwight D. Eisenhower höchstpersönlich nicht nur abgeschafft, sondern verboten worden sind!
Die Nachfolgenazis hat das allerdings nicht sonderlich gestört. Auch wurde die Bevölkerung nie darüber aufgeklärt, dass die Nazigesetze verboten wurden, denn die Menschen des hiesigen Landes hatten nach der Besetzung hierzulande andere Dinge zu tun, als sich für sogenannte „Politik“ zu interessieren.
Es gab nämlich die bis dahin verursachten Schäden des zweiten Weltkrieges zu beseitigen und alles wieder neu aufzubauen.
So wurde der Bevölkerung nie bekannt, dass die Nazigesetze verboten worden sind – und darum konnten die verbotenen Nazigesetze von Adenauer (Nazi) bis Merkel (Nachfolgenazi) auch schön weiter angewendet werden.
Auch die sogenannten „Gerichte“ des hiesigen Landes hocken voller Nachfolgenazis, was hiermit bewiesen ist:




Was glauben Sie denn wohl, warum hierzulande kein einziger sogenannter „Richter“ eine Tätigkeitsgenehmigung, nach Militärgesetz Nummer 2, Artikel V. 9, von der Militärregierung bekommen hat und auch heute nicht bekommt?
Ganz einfach: Nazis und Nachfolgenazis erteilt man solche Genehmigungen nicht.
Fazit: Wenn die Bevölkerung des hiesigen Landes, nach mehr als 70 Jahren Nazitum und Fremdbestimmung, endlich souverän, frei und selbstbestimmend werden will, dann muss sie zunächst das Nazigesindel beseitigen, denn mit Nazis schließt niemand einen Friedensvertrag.

Quelle:  https://newstopaktuell.wordpress.com/

Kommentare:

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Bringt jeden Tag jede Stunde jede Minute Berichte wie den OBEN
Mehr immer mehr deutsche müssen wissen was wirklich bei uns los ist
Stellt diese verlogenen Politiker an den Pranger nennt Namen welcher Partei angehörend
Klärt ununterbrochen die deutschen über dass wahre Ausmaß dieser Nazi Nachfolgerparteien auf
Welches Unrecht sie propagieren wie sie dabei helfen Kriege zu führen unsere Soldaten sinnlos zu verheizen
Wie sie die Steuerzahler ausnehmen sich selbst skrupellos bereichern
Gesetze schaffen ratifizieren
Wie sie das deutsche Volk von oben bis unten belügen
Alles wirklich alles von Mai 1945 bis heute ist auf einer einzigen Lüge aufgebaut worden
Kein Friedensvertrag immer noch Kreiszustand Besetzt dazu
Wie lange müssen wir muss unser Deutschland das noch hinnehmen aushalten?
Weg mit denen die Nazi Gesetze am Leben erhalten ein GG geschaffen haben das nicht Existenz ist nicht existiert
Weg mit denen die uns verraten verkaufen versklaven uns nur ausbeuten mit keinerlei Rechten für Hungerlöhne (1 Euro Jobs ABM Massnahmen) arbeiten lassen
Klärt weiter auf hört nicht auf damit

Unknown hat gesagt…

Danke.Solche Tatsachen sollten unbedingt verbreitet werden.