Dienstag, 15. November 2016

"Gaia weint" oder das Wunder des Seins und seine Zerstörung

Holger Strohm im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. In diesem Beitrag interviewt Michael Friedrich Vogt Holger Strohm, der oft als „letztes Universalgenie Deutschlands“ bezeichnet wird, und der in seinem Buch „Gaia weint“ sein enormes philosophisches Wissen offenbart. Er kommt zu dem Schluß, daß der Mensch mit seinem kleinen Gehirn nicht in der Lage ist, die göttliche Intelligenz des Raumes auch nur annähernd zu erfassen. Stattdessen führt er einen Vernichtungskampf gegen Gott, der in seiner Schöpfung ruht. Doch diesen Krieg, gegen sich selbst und die Natur, kann er nur verlieren.


Das Buch „Gaia weint“ ist in drei Teile aufgebaut: Woher kommen wir? Was sind wir? Und wohin gehen wir? Es zeigt auf, warum wir Menschen evolutionsbiologisch so sind, wie wir sind, und wie wir durch Psychopathen an der Spitze der Machtpyramide in die Selbstvernichtung getrieben werden.

Das Buch deckt einen weiten Bereich – von den Wundern und Abläufen im Weltall und hier auf der Erde, das Mirakel der Schöpfung, ihre innewohnende Intelligenz, der Evolution des Menschen, der Funktion der Religionen, dem Wunderwerk Gehirn, Realität, Geist, Zeitgeist, Seele, Wille, Wissenschaft, die kein Wissen schafft und vieles mehr – ab. Kompaktes Wissen wird leichtverständlich – unter Berücksichtigung kulturhistorischer, anthropologischer und philosophischer Betrachtungsweisen – erklärt, analysiert und brillant zu einem beeindruckenden Ganzen verbunden. In diesem Interview können, auf Grund der zeitlichen Begrenzung, viele der Themen nur gestreift werden.

Aber jeder, der mehr über sich und die wirklich wichtigen Dinge im Leben mit wenig Aufwand wissen möchte, wird auf das Buch Gaia weint, Schild Verlag, 16 Euro, 2016, verwiesen.

"GAIA weint"
http://www.schildverlag.de/node/1105


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