Montag, 17. Oktober 2016

Verrückte Zeiten




Es sind keine angenehmen Zeiten, die wir gerade durchleben. In allen Ecken der Welt brodelt es.Syrien durchlebt die Hölle auf Erden, das Säbelrasseln zwischen den USA und Russland wird immer lauter, in den USA kandidiert ein hemmungsloser Selbstdarsteller für das Präsidentenamt. Sollte er Präsident werden, hätte so ein Mensch die Befehlsgewalt über Atomwaffen. In einem gesunden Staat sollten eigentlich die Weisen und Intelligenten an der Spitze stehen, doch Weisheit und Besonnenheit scheinen nicht mehr gefragt zu sein. Stattdessen regieren Dummheit und Ignoranz, Gier und Machtstreben. Passend dazu finden die wesentlichen Bedürfnisse der Menschen kaum mehr Beachtung. Millionen Kinder leiden Hunger, für Bildung gibt es kein Geld, dafür für Waffen. Durch Deutschland geht ein tiefer Riss. Die Flüchtlingsproblematik spaltet das Land. Die Terrorgefahr ist allgegenwärtig. Das gesellschaftliche Klima ist aufgeheizt und geprägt von Angst und Aggression.

Wenn ich mir den aktuellen Zustand der Welt ansehe, fühle ich mich an die Johannes-Offenbarung erinnert. Dort ist die Rede von einer Zeit, in der der „Teufel“ freigelassen wird und uneingeschränkt wüten darf, zumindest für eine gewisse Zeit. Es ist ein apokalyptisches Szenario, das sich auf der irdischen Bühne des Weltgeschehens auftut. Nun geht es hier auf dieser Website nicht darum, politische Lösungen zu diskutieren oder darüber zu spekulieren, wie die Geschichte weiter geht. Vielmehr interessieren uns die spirituellen Implikationen und die Frage, wie jeder Einzelne von uns mit der steigenden seelischen Belastung umgehen kann.

Weitere Informationen Hier

Keine Kommentare: