Montag, 3. Oktober 2016

Sonnenschutzcremes – Schutz oder Risiko?



Prof. Dr. John G. Ionescu (Expertenrat QuantiSana GesundheitsZentrum AG) und Dr. med Manfred Doepp (leitender Arzt QuantiSana GesundheitsZentrum AG), Wie effektiv sind Sonnenschutzcremes wirklich? Diese Frage stellt sich uns alljährlich spätestens zum Sommerbeginn. Während Dermatologen Sonnenhungrigen dazu raten, sich mehrmals täglich einzucremen, um die Hautkrebs-Gefahr zu minimieren, schrillen bei Toxikologen die Alarmglocken. Denn die meisten handelsüblichen Sonnenschutzprodukte schützen nicht nur unzureichend vor gesundheitsschädigenden UVA-Strahlen, sie enthalten außerdem Stoffe die im Verdacht stehen selbst krebserregend zu sein, wie die Oxide von Titan oder Zink. 
Unsere Haut schützt uns zwar vor äußeren Einflüssen, ist jedoch nicht undurchlässig. Sie ist unser größtes Organ mit mehreren Quadratmetern Fläche und kommuniziert mit der Umwelt. Sie scheidet Stoffe aus, wie beim Schwitzen und Talg, um geschmeidig zu bleiben und die Wasserverdunstung zu drosseln. Sie hat Poren als Eingangstore in den Körper. Die meisten Sonnenschutzmittel enthalten aber viele gesundheitsschädliche, ja giftige Stoffe, die so ins Körperinnere, in den Stoffwechsel eindringen und über den Blutkreislauf verteilt werden. Unsere Entgiftungsorgane (Leber, Nieren, Darm) reagieren zwar darauf, aber manche Inhaltsstoffe können sie nicht entfernen, sondern der Körper lagert sie im Gewebe ein, von wo aus sie ihr Zerstörungswerk betreiben. Es lohnt sich also, einen sehr kritischen Blick auf die "Zutatenliste" des Sonnenschutzmittels zu werfen.

Bis über 150 Inhaltsstoffe, die im dringenden Verdacht stehen, krebsauslösend zu sein, sind in den herkömmlichen Kosmetikprodukten enthalten. Sonnenschutzcremes enthalten oft eine Menge davon. Sie sollen gegen Sonnenbrand und Hautschäden durch das Hautkrebs erregende UV-Licht im Sonnenlicht schützen, doch welche Krankheiten verursachen diese Cremes selber?

Den gesetzlichen Vorschriften nach müßte Kosmetik, die Substanzen enthalten, die im Verdacht stehen, Krebs auszulösen, mit entsprechenden Warnhinweisen auf der Verpackung ausgestattet sein. Das ist aber so gut wie nie der Fall, und es scheint auch niemanden wirklich zu interessieren. Wer sich nicht selber informiert, kauf ahnungslos Produkte, die er sich - wie bei Sonnenschutzcremes empfohlen - mehrmals täglich großflächig auf die Haut aufträgt.

Außerdem enthalten Cremes, Shampoos, Lotionen, Badezusätze und Duschgels in der Regel Duftstoffe. Auch in diesen Duftstoffen sind höchst ungesunde Chemikalien, teilweise Stoffe, die nachweislich Krebs auslösen, enthalten, die nicht nur über die Haut, sondern auch über die Lungen in den Körper gelangen. Von hier aus kommen sie in die Blutbahn und belasten das Nervensystem.

http://quer-denken.tv/


Laborkontrollierte Entgiftungen im Schwarzwald 












Informationen Hier


Kommentare:

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Sonnenschutzmittel selbst herstellen
Man nehme Olivenöl (ne gute Qualität) Zitronensaft oder Säure mische das ganze gut durch reibe es auf die (der) Haut gut ein
Funktioniert hervorragend und hält lange
Wir nehmen es für die Kinder
Ich brauche keinen Schutz ich bekomme keinen Sonnenbrand
Hat mir vor langer Zeit eine alte nette Frau verraten dieses Mittel
Keine Chemie keine Gifte
Natur pur

Anonym hat gesagt…

Hallo,
ich bin seit über 20 Jahren im Straßenbau tätig und kenne hunderte Kollegen.
Es benutzt niemand von ihnen eine Sonnenschutzcreme und keiner war je an Hautkrebs erkrankt oder ist an so etwas gestorben!
Aus Erfahrung wissen wir das die Haut sich nach c.a. 5 Jahren(je nach Hauttyp) an die permanente(10 Stunden mind.) Sonneneinwirkung gewöhnt hat.
d.h.: wenn alle Europäer wieder, ab Frühjahr, mehr Zeit im Freien verbringen würden wäre das Thema überflüssig und die Industrie kann sich ihre Cremes aufs Brot schmieren.