Donnerstag, 6. Oktober 2016

Morgellons: Eine unheimliche und lebensbedrohliche Krankheit breitet sich aus! (Video)

Jedem Skeptiker steht es natürlich zu, diese unglaubliche Erkrankung aus Vorstellungs- und Wissensmangel heraus, als pures Hirngespinnst anzusehen.
Es kann niemanden verübelt werden, da alle weltweit Betroffenen vor ihrer Erkrankung vermutlich genauso darüber dachten und nun um die medizinische Anerkennung kämpfen müssen!

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Dieser Artikel ist nichts für schwache Nerven und soll auch keinesfalls der Panikmache dienen, aber eine Aufklärung ist dringend notwendig!
Eine unheimliche und lebensbedrohliche Krankheit breitet sich weltweit aus – wird aber vom Ärztestand und der Schulmedizin geleugnet. Die Betroffenen leiden angeblich unter „Dermatozoen-Wahn“.
In zunehmendem Maße berichten Menschen von einer rätselhaften Haut- und Systemerkrankung, die extrem schmerzhaft, lebensgefährlich und auf vielfache Art ansteckend ist. Als Ursache vermutet man Chemtrails und/oder genmanipulierte Nahrung.
Der Begriff „Morgellons“, der auch die „leise oder heimliche Epidemie“ genannt wird, und öfters auch fälschlicherweise nur als Synonym für eine Hauterkrankung steht, hat sich bereits seit 2002 weltweit etabliert.
Bereits 2011 findet sich in ‚American Medical Association‘ die Meldung: „Morgellons ist auch eine systemische Erkrankung“
Träfe das zu, dann hieße das: das gesamte System ist davon betroffen, d.h. das Immunsystem ist zu schwach, um diese Eindringlinge in Schach zu halten oder zu vernichten.

Die Hauptsyntome der Morgellon-Krankheit

Externe Merkmale:
  • morg1Hautpusteln, Pickel, Blasen, Knötchen, Krabbelempfindungen
  • Dermatitis, Zellulitis und dünnere Haut
  • Exzemartige Areale und Depigmentationsmuster
  • Gelbe Zähne, Zahnfraß, Zungenfraß, Zahnfleischschwund
  • Gelbe Finger- und Zehennägel, Ergrauen der Haare
  • Augenentzündungen und schlechtere Sicht
Interne Merkmale:
  • morgellon-symptomeErmüdungssyndrom (CFS), Kurzatmigkeit, reduzierte Leistungsfähigkeit
  • Husten, Kopf-, Rücken-, und Gliederschmerzen
  • Vergesslichkeit, Depression und Übergereiztheit
  • Nervenentzündungen und Taubheitsgefühl
  • Geschwollene Beine und Gesicht (Ödeme)
  • Blasen- und Nierenentzündungen, Gelenkschmerzen
Die neuartigen, seltsamen Krankheitserreger erzeugen nicht nur von sich aus obige Hauptsymptome, sondern scheinen gleichzeitig noch Erzeuger und Überträger vieler weiterer Krankheitserreger zu sein. Dadurch können sehr verschiedene Krankheitsbilder entstehen, die eine klare Diagnose und Behandlung sehr erschweren.
Die mysteriösen Morgellonserreger scheinen eine Mixtur aus verschiedenen Lebensformen, vor allem von Pilzen und Mikroparasiten zu sein. Sie zeigen körperliche Merkmale Verhaltensweisen und Auswirkungen, die denen von Einzellern, Algen, Pilzen, Läusen, Thripsen, Motten, Fliegen, Springschwänzen, Flöhen und Würmern gleichen.
Nach längerem Befall mit Morgellons-Erregern treten außer Hauterkrankungen weitere psychische und innerkörperliche Krankheitssymptome auf (z.B. Borreliose, MS, Arthritis, Thrombose, Meningo/Enzephalitis, Babesiose, Augen-, Herz-, Lungen-, Leber-, Nierenerkrankungen u.a. Probleme), die letztlich tödlich sein können.
Schon bald nach Befall mit den geheimnisvollen Morgellonserregern berichten Betroffene in der Regel übereinstimmend von folgenden Empfindungen bzw. Beschwerden, die von Ärzten häufig als ‚eingebildeten Parasitenwahn‘ fehlbeurteilt werden.
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  • Sie fänden winzige dunkle Flecken bzw. Krusten mehr oder weniger überall auf der Haut.
  • Aus einer solchen Kruste können verschiedenste Formen – viel dünner als Haare – herauswachsen, z.B. glasige, kunststoffartige ‚Haare‘ (Fibern) oder Gebilde wie Schlangen, Polypen mit Köpfen und werkzeugartigen Gebilden.
  • Versucht man, eine solche Kruste mittels Pinzette aus der Haut zu ziehen oder mittels einer Nadel herauszupulen, ist dies nur schwer möglich, überaus schmerzhaft und hinterlässt kleine, schwer heilbare Wunden.
  • Es treten Empfindungen auf, als ob etwas in die Haut steche und in die Haut eindringe.
  • Aus der Haut, über oder neben solchen dunklen Flecken wachsen haarähnliche Fäden (Fibern, Fasern).
  • Auf der Haut Morgellons-Kranken finden sich immer wieder fusselähnliche Gebilde, die von Ärzten meist als zufällige Fusseln verharmlost werden.
  • Auf der Haut habe man immer wieder das Gefühl von Bewegungen, als ob etwas Unsichtbares die Haut berühre oder etwas auf ihr herumkrabbele.
    Unsichtbare Dinge/Wesen würden in die Haut eindringen.
  • Morgellonskranke berichten von häufigen Stichschmerzen an verschiedensten Körperstellen ohne ersichtlichen Grund.
  • Ein Hautberührungs- und Schmerz/Stichgefühl kann auch entstehen, wenn sich eine Morgellonsfiber mit Haken, Zange oder ähnlichen Formen blitzschnell in die Haut, Auge oder sonstwo einkrallt oder sich festbeisst.
  • Man habe das Gefühl, auf oder unter der Haut oder der Hornhaut im Auge habe man ein sandkornartiges Gebilde, das reibe oder sich bewege, evtl. auch steche
    Gallertprodukte verkleben Haare, Wimpern oder Achselhaare
Betroffene äußern (wohl nicht zu Unrecht), die entstehenden Erkrankungen der Haut und im Inneren seien schlimmer als jede andere Krankheit.
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Diese Erkrankung könne wegen der Schmerzen, Unverständnis der Umwelt, Behandlungsproblemen etc. Menschen in kurzer Zeit nicht nur zu einem körperlichen Wrack machen, sondern auch in soziale Isolation, vielfältige Ängste, Verzweiflung und Resignation bis hin zum Wahnsinn und Selbstmord treiben.
Die großen amerikanischen Fernsehsender CNN, NBC und ABC griffen das Thema zwar auf, doch noch heute findet man auf den offiziellen medizinischen Internetseiten kaum Informationen zu der Morgellonschen Krankheit oder dem Morgellonschen Syndrom, wie das neuartige Leiden auch genannt wird.
Zu seinen Symptomen gehören stechende Juckreize und das Gefühl, etwas bewege sich unter der Haut fort, so wie schwarze Körner, die sich auf oder unter der Haut bilden und Kleider zerschneiden.
Hinzu kommen wunde Läsionen – auch an Stellen, die mit der eigenen Hand nicht erreicht und aufgekratzt werden können, sowie blaue, rote, grüne, durchsichtige oder weiße Fasern, die unter stechenden Schmerzen aus den Wunden hervorwachsen.
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Mit folgenden Worten wird ein Patient in einem Artikel zitiert, der in der Ausgabe vom 15./21. September 2007 des New Scientist erschien:
„Diese Fasern sind wie biegsames Plastik und bis mehrere Millimeter lang. Unter der Haut sind sie zickzackförmig gefaltet. Obwohl manchmal so fein wie Spinnwebfäden, sind sie reißfest genug, um die Haut mitzureißen, wenn man an ihnen zieht.“
Neurologische Symptome umfassen mentale Verwirrung, den Verlust des Kurzzeitgedächtnisses sowie Halluzinationen und Sehstörungen. Psychische Probleme wie Depressionen bis hin zum Selbstmord sind bei dieser Leidenspalette leicht nachvollziehbar – und belegt.
Werden Dermatologen mit Morgellons konfrontiert, haben sie meist noch nie etwas davon gehört. Oft diagnostiziert man bei diesen Patienten einen eingebildeten „Parasitenwahn“ und sie erhalten Psychopharmaka statt Antibiotika. Das Problem, so glauben die Mediziner, liege in deren Kopf, und nicht unter deren Haut.
Eine häufig vorschnelle „Diagnose“, wie eine Studie an der weltberühmten Mayo-Klinik in Rochester (Minnesota) ergab:
Nahmen sich die Ärzte nämlich genügend Zeit, bereits mit Parasitenwahn abgestempelte Patienten zu untersuchen, so verließen mehr als die Hälfte von ihnen das Konsultationszimmer mit Rezepten gegen reale Ursachen für ihren Juckreiz in der Tasche.
Ärzte, die ihre Patienten nicht gleich als „eingebildete Kranke“ abstempelten, verordneten hochwirksame Medikamente gegen Parasitenbefall – ohne Erfolg. Manche Menschen waren so verzweifelt, dass sie sich vom Tierarzt Wurmkuren besorgten und schluckten.
Selbstverständlich gibt es Hypochonder mit einer krankhaften Angst vor Bazillen, die regelmäßig Ärzte heimsuchen und kostbare Konsultationszeit verschwenden. Und natürlich sind in manchen Fällen die aus angeblichen Morgellons-Läsionen entfernten ‚Haare‘ nichts weiter als Textilfasern oder Tierhaare, wie jene Mediziner behaupten, die Morgellons als Krankheit kategorisch ablehnen.
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Zu diesen gehörte auch der Molekularbiologe und Kardiologe Randy Wymore, der an der staatlichen Universität von Oklahoma über Krebs und Herzkrankheiten forscht. Als er im Internet auf Morgellons-Seiten stieß, wollte er diesen Verblendeten beweisen, welch kruder Idee sie aufgesessen waren.
Also bat er die Betroffenen per E-Mail, ihm Proben ihrer mysteriösen Körperfasern zur Analyse einzusenden. „Er erwartete, mit Dreck, Ameisen, Fliegen oder Baumwollfäden gefüllte Beutel zu bekommen“, schreibt Brigid Schulte im Artikel der Washington Post. Und tatsächlich erhielt Wymore innerhalb weniger Tage Post aus fast allen Bundesstaaten der USA.
„Obwohl sie von ganz verschiedenen Orten stammten, glichen sich die Proben auffällig“, zitiert Schulte den Forscher. „Die Textur und Schatten – ein Kobaltblau, rote Fasern, die ins Magenta gehen – waren sich sehr, sehr ähnlich. Unter speziellem Licht gaben sie alle ein Leuchten ab.
Wymore verglich die Fasern mit allem, was ihm in den Sinn kam, von Pfefferkörnern bis Bluejeans-Fäden. Ohne Ergebnis.

 Für Morgellons optimale Lebensbedingungen

Feuchte Bereiche, wie Augen, Mund, Naseninneres werden von Morgellons bevorzugt besiedelt. Wo man rasch schwitzt – z.B. Achselhöhle, Hals, Kopf, Rücken, treten sie ebenfalls bevorzugt auf. Sie schätzen hohe Luftfeuchtigkeit und niedrigere Temperaturen – wie dies auch bei der Scabiesmilbe oder bakteriellen/pilzigen Lebensformen der Fall ist.
Ab ca. 12-16 Grad Umgebungstemperatur aufwärts wird eine Infektion für den Menschen allgemein gefährlich. Temperaturen von 30-45 Grad, die der Mensch gerade noch aushält, sind für Morgellons aufgrund ihrer chitinartigen Schutzschicht auch über längere Zeit unproblematisch.
Morgellons verkraften auch hohe Temperaturen, z.B. 90 Grad bei Wäsche, ca. 30-50 Minuten lang unbeschadet. Wenn extreme Temperaturen oder für sie lebenswidrige Umstände auftreten und sie keine Möglichkeit der Flucht in die menschliche Haut finden, umhüllen sich die Morgellonsorganismen verstärkt mit Eigenschleim, den sie schnell chitinartig verhärten, so dass er sie schützt.
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Morgellonseier, -sporen und -larven und erwachsene Morgellonsorganismen können sich nach bisherigen Erkenntnisse durch Luft, Wasser, Nahrung und Hautkontakt ausbreiten und Menschen und Tiere durch Haut, Atemweg, Nahrung oder auch durch Blutübertragung infizieren.
Hauptsächlich erfolge die Ansteckung und Verbreitung über poröse und industriell gefertige Polyaethylen-, Zellulose-, oder Baumwollfasern/Fibern (also bioaktive Fasern), die mit den verschiedensten Morgellons-Erregern bestückt oder aufgefüllt sind. Diese können durch Masse (von Lebewesen oder Metallen) oder auch durch unterschiedliche Ladungen elektrostatisch direkt angezogen werden.
Diese Fasern können in der Natur auch zu anderen Mikroorganismen Kontakt haben. Bakterien, Pilze, Viren und Würmer samt Eiern können sich zusätzlich an diese Morgellons- (oder auch Chemtrails)Fasern heften und einige sogar mit den Basis-Morgellons-Mikroorganismen der Fasern verschmelzen:
Damit kontaminierte Fische, Wild, Vögel, Rinder, Schweine, Getreide, Obst, Baumwolle, Trinkwasser und im Freien angebaute Nahrung im allgemeinen können ebenso Ansteckungsquellen sein.
Auch Insekten, die Kontakt mit den Morgellons-Fasern bzw. ihrem Biofilm hatten, können Überträger werden und Menschen oder andere Tier anstecken.
Trockener, verhärteter Morgellons-Biofilm kann durch etwas Feuchtigkeit jederzeit wieder aktiv und infektiös werden, von Tieren oder per Wind weltweit verteilt werden und so alles in der Natur kontaminieren.






Leider gibt es auch genug Fälle von Psychiatern und anderen Ärzten, die ohne Patientenbegutachtung vehement behaupten, dass all die Symptome der Morgllon-Krankheit nur von psychischen Störungen und wahnwitzigen Praktiken der Selbstverstümmelung herrühren und somit pure Einbildung wären. Desweiteren, also per Ferndiagnose behaupten, dass dies bei den Massen an Betroffenen einem induzierten Massenwahn entspricht und man sich diese und andere Krankheiten aus dem Internet gezielt aneignet (MEM-Phenomen), um aufgrund einer schweren psychischen Störung vermehrt Aufmerksamkeit zu erhalten (Münchhausensyndrom).
An dieser Stelle sollte wohl bemerkt werden, dass auch Haustiere und Babys daran leiden und dieser Theorie somit widersprechen. Desweiteren ist es schlichtweg zu abwägig, dass Massen an Patienten sich mit einer Pinzette kleine Pickelchen und Pusteln am ganzen Körper selber zufügen! Eher scheint es so, als würden bestimmte, dafür bezahlte Gruppen absichtlich so viele konfuse Theorien unter das Volk bringen, um von den tatsächlichen Ursachen oder Verursachern ablenken zu wollen.
Morgellons – Chemtrails – Krebs: Die Erfahrung einer Betroffenen





Je mehr dagegen schreiben, desto mehr wird die Meinung der Öffentlichkeit manipuliert.
Keiner denkt dabei an die Erkrankten und an ihren Leidensweg!
Das eigentliche mysteriöse an dieser Erkrankung sind nicht die Kranken oder die Krankheitserreger, sondern diese gesamten Anstrengungen von bestimmten Institutionen diese Krankheit mit Gewalt zu diskreditieren.
Das ist schon wieder zu verdächtig!

Quellen: Zeitenschrift und Morgellons – Die Alpenschau bedankt sich!

Kommentare:

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

In den 1972zigern was es die Krankheit AIDS
Sie tauchte wie aus dem nichts aus tötete Millionen Menschen auch heute noch
Keiner wusste woher AIDS kam was es ist wie es zu behandeln ist
Dann längere Zeit später hat man nicht nur herausgefunden was AIDS für eine Krankheit ist man hat auch herausgefunden wer dafür verantwortlich ist wer der Verursacher ist
Aids über lange Zeiträume gesehen einsetzbar als biologische Waffe
Das war damals das Ziel gewesen das Ziel von skrupellosen Wissenschaftlern die nur eines kennen soviel schaden unter dem Menschen anzurichten wie möglich
AIDS kam aus dem Laboren amerikanischer Wissenschaftler
Und jetzt Morgellons
Wie kann es anders sein natürlich wieder aus den USA
Chemtrails entwickelt in amerikanischen Labors versprüht durch Flugzeuge erst durch Militär-Flugzeuge/da wurde jedoch von höherer Seite eingegriffen und dieser Spuk fand ein kurzfristiges Ende
Jetzt werden Chemtrails von Passagiermaschinen während ihrer Flüge versprüht
Was da versprüht wird in ein für Menschen hochgiftiger Cocktail
Das Ergebnis des versprühen dieses Cocktails könnte durchaus auch Morgellons hervorrufen
Wohlgemerkt:
Das ist eine Spekulation von mir ich bin kein Wissenschaftler bzw. Arzt oder ähnliches
Wenn man aber den Fäden weiterspinnt und weiß das man dieses auch als (Bio) Waffe einsetzen kann da es zur Zeit keine bzw. noch keine Möglichkeiten der Heilung gibt braucht man nur eins und eins zusammen zu zählen
Die Eliten wollen doch eine Reduktion auf 500 Millionen Menschen erreichen
Anfänge hierzu sind wohl am Laufen bzw. am sprühen

Ernstjoachim Müller hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Ernstjoachim Müller hat gesagt…
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sylla1000 hat gesagt…

https://twitter.com/andreasfuchsy/media angucken es ist zusammenhängend was dort und mir passiert.